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Schließfach Datenträger: Verschlüsselung mit TrueCrypt
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- 1 Datenverlust - zwischen Bäckerei und Bushaltestelle
- 2 Offline-Datenklau verhindern: Verschlüsselungsarten und Programme
- 3
- 4 Partitionierung und Verschlüsselung von Containern
- 5 Entscheidend für Sicherheit: Langes Passwort
- 6 Arbeiten mit verschlüsselten Containern
- 7 Crypt-Container unter Linux
- 8 Fazit: Daten so wichtig wie Dokumente im Bankschließfach
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3 - Verschlüsselte Container mit TrueCrypt
TrueCrypt kann von der Seite http://www.truecrypt.org/ heruntergeladen werden und unterstützt die Verschlüsselungsalgorithmen AES (Rijndael), Serpent und Twofish mit einer Schlüsselstärke von 256 Bit. Bei der Verschlüsselung eines Containers kann entweder nur einer der genannten Algorithmen oder diese auch kaskadiert angewendet werden, was im letzteren Falle einerseits die Sicherheit erhöht, andererseits auch Geschwindigkeitseinbußen beim Ver- wie auch Entschlüsseln mit sich bringt. Container werden sowohl unter Windows wie auch Linux ins Dateisystem eingebunden und stehen dann als virtuelle Laufwerke bereit. Die Ent- beziehungsweise Verschlüsselung findet beim Zugriff auf den Container on-the-fly im Hauptspeicher des Rechners statt.
Um TrueCrypt unter Windows 2000, Windows XP oder Windows Vista installieren zu können, benötigen wir Administrator-Rechte. Ist das Programm einmal installiert, reichen auch gewöhnliche Benutzerrechte aus, um mit TrueCrypt arbeiten zu können. Nach dem Start des Programms präsentiert uns TrueCrypt eine Liste der freien Laufwerksbuchstaben, denen verschlüsselte Container oder verschlüsselte Partitionen zugeordnet werden können. Um nun selbst einen Container zu erstellen bemühen wir den in TrueCrypt integrierten Assistenten. Diesen rufen wir mit einem Klick auf „Volume -> Neues Volume erstellen“ auf, wobei in diesem Fall in der Terminus „Volume“ mit Container gleichgesetzt werden kann.
In dem nun folgenden Fenster haben wir die Möglichkeit, uns zwischen einem normalen und einem versteckten TrueCrypt-Volume zu entscheiden. Versteckte TrueCrypt-Volumes sind separat verschlüsselte Bereiche innerhalb eines TrueCrypt Volumes, quasi ein Tresor innerhalb eines Tresors. Angreifer, die den äußeren Container untersuchen, haben keine Möglichkeit, sich Gewissheit zu verschaffen, ob innerhalb des äußeren Containers noch ein weiterer Container liegt oder der äußere Container nur mit Daten gefüllt wurde. Diese Möglichkeit zu wählen macht dann Sinn, wenn man Daten Transportieren möchte, die auch dann nicht sichtbar sein sollen, nachdem der äußere Containers geöffnet wurde - weil man vielleicht zur Herausgabe des Passworts für den äußeren Container gezwungen wurde. Für unser Anwendungsbeispiel genügt jedoch das erstellen eines normalen TrueCrypt-Volumes.
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Schöner Bericht, wenn auch recht lang^^
Schade nur das TrueCrypt schon seit einigen Jahren auf dem Markt ist und THG sich erst so spät diesem Programm widmet! Ich selber habe TrueCrypt schon mehrere Jahre auf meinem File Server im Einsatz!
Trotzdem netter Bericht
Nett u. übersichtlich für den Einsteiger.
Warum nicht mit Mini-Performancebenchmark?
Nett dass ihr die Linux-Eigene verschlüsslung ansprecht! Hatte ich so nicht erwartet. Ist (vor allem für diese Kürze) sogar ganz gut gelungen.

Was ich jedoch vermisse sind Links zu anderen, die es noch tiefgreifender (aka Sicherer) ansprechen. Für alle, die völlig paranoid sind (aka ICH): http://gentoo-wiki.com/Special:Sea [...] rypt&go=Go
Im Gentoo-wiki stehen sehr ausführliche Artikel und Tipss zu dem Thema
Achja: Wo bleibt der EDIT-Button für Comments?
@Kampfgnom: Merci für die Links...
Klasse Bericht!!!
Sehr ausführlich und Verständlich.
Euer Artikel hat aber leider wieder Fehler!
Bitlocker von Vista gibt es in der Ultimate undEnterprise Version, in eurem Artikel steht Premium und Enterprise!
Außerdem ist ein TPM für bitlocker nicht zwingend nötig! Als identifikation kann auch ein USB-Stick verwendet werden. Ist zwar dann nicht ganz so sicher, da der Stick ja auch mit geklaut werden kann allerdings ging es ja mir ja nur um die Korrektur eurer falschen Ausage.