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Segway i2: Rasender Elektroroller für Deutschland
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Viele kennen den einachsigen Elektro-Roller von ihren Geschäfts- oder Urlaubsreisen. In den USA gibt es den Segway - ein technologisches Meisterwerk auf zwei Rädern - schon seit knapp sechs Jahren. Jetzt ist der rasende Elektro-Roller der zweiten Generation als Segway i2 auch in Deutschland erhältlich und darf im Straßenverkehr bewegt werden. Rasen bedeutet immerhin eine limiterte Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h zu erreichen, und zwar ohne Anlauf. So lässt sich das Büro oder der Arbeitsplatz locker erreichen, ohne Parkplatz-Probleme oder Ampelstaus. In den meisten Fällen kann bis direkt an den Schreibtisch gefahren werden, denn der Segway-Roller kommt mit verschiedenen Untergründen und auch Treppenstufen zurecht. Im Vergleich zu anderen Verkehrsmitteln ist der Akku-betriebene Segway nahezu lautlos und benötigt kaum Platz. Die Fortbewegung erfolgt allein durch die Verlagerung des Köprergewichts, es gibt keine Bedienelemente wie Drehgriffe oder Bremshebel.
Der Segway hat Einzelradantrieb, jedes Rad wird von einem eigenen Elektromotor angetrieben. Unterschiedliche Drehzahlen der Räder ermöglichen eine Kurvenfahrt wie bei Kettenfahrzeugen, die durch ein Schwenken der Lenkstange nach rechts oder links ausgelöst wird.
In Deutschland wird der Segway i2 normal als Kraftfahrzeug zugelassen und darf in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Bayern und dem Saarland im Straßenverkehr bewegt werden. Allerdings muss der Elektro-Roller mit einer Fahrradklingel und Beleuchtung ausgestattet sein.
Die Technik des Elektroantriebs ist kompakt und recht komplex: Zwei Elektromotoren mit jeweils 1,8 kW treiben das Gefährt an. Die Energie dazu liefern zwei Lithium-Ionen-Akkus mit 92 Zellen und einer Spannung 73,6 Volt. Die Kapazität beträgt 5,4 Ah. Wenn da nur nicht der sündteure Preis wäre. Offiziell kostet der Segway i2 7128 Euro, wird allerdings bei Ebay schon für 4400 Euro angeboten. Quasi zum Gegenwert eines Rollers - allerdings mit Verbrennungsmotor.
Im unteren Bereich des Segway sind zwei Platinen samt Chips platziert, die die Ansteuerung der beiden Motoren übernehmen. Eine weitere Platine übernimmt die Auswertung der Schwerkraftsensoren und die dynamische Stabilisierung, damit das Segway nicht umkippt.
Technische Details:
- Gewicht: 48 kg
- Höchstgeschwindigkeit: 20 km/h
- Reichweite: 38 km
- Zuladung: 118 kg
- Motoren: zwei bürstenlose Servomotoren
- Steuerung: 5 Gyroskope und 2 Kreiselsensoren
- Batterie: Lithium-Ionen-Akku, 92 Zellen, 73,6 Volt, Kapazität 5,4 Ah
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Quelle: Tom's Hardware
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ein Leichtgewicht ist das Ding aber nicht gerade^^
für mich hat das Teil zwei Nachteile:
1. man kann es nicht einfach stehen lassen, wenn man absteigt: man muss erst umständlich einen Ständer ausfahren, sonst fällt es nach vorn um
2. es werden Getriebemotoren verwendet, Radnabenmotoren würden den Segway leichter, billiger, noch leiser und energiesparender machen
Ich habe einen Segway der ersten Generation gefahren, die Fahrleistung war in drei Stufen abrufbar: zahm, normal und für Fortgeschrittene.
das ist wie Mofafahren im Stehen, mit ein bischen Übung (ca 0,5-1h)wahnsinnig gut manövrierbar und sehr flott
Gestern hatte ich hier in Münster schon den ersten mit Licht und Co. auf dem Radweg hinter mir. Meine Frage, ob der jetzt also doch eine Zulassung bekommen hat, hat sich mit diesem Artikel geklärt...
Für 7100 Euro bekomme ich schon ein vollwertiges Motorrad.....
Wieder ein Auswuchs von US-amerikanischer Bewegungsfaulheit und Körperfettkonservierung, jetzt muss man sogar das Gehen vermeiden. Nicnht zu fassen! Möchte nicht sehen, was passiert, wenn man auf dem Teil mit 20 km/h vor ein Hindernis fährt (z.B. Bordstein), oder mit einem anderen frontal kollidiert. Da freuen sich jetzt schon die Gesichtschirurgen.
Ich bin mit einem Segway der ersten Generation an meiner Fachhochschule über den Campus gefahren.
Der Segway ist erstmal gewöhnungsbedürftig, aber nach einer kurzen Eingewöhnungszeit ist es einfach nur praktisch.
Natürlich bekommt man für so viel Geld schon ein Motorrad, sogar ein Auto, aber die laufenden Kosten sind sehr gering. Die Reichweite ist zwar mit knapp 40 km nicht riesig, aber der Strom für 100 km kostet ca 60 Cent...
Ich kann mir also sowas super für die Polizei in Fussgängerzonen, Postboten (und sonstige Kurierdienste) als auch für Leute vorstellen, die in einer Stadt 10 km zur Arbeit müssen, aber entweder nicht Radfahren können oder wollen, aber selbst dann ist das immer noch besser, als einen SUV von knapp 2 Tonnen in Bewegung zu setzen um 80 kg Mensch zur Arbeit zu bringen.
Und die Sache mit dem Unfallrisiko ist wie überall im Straßenverkehr eine Sachen der angepassten Geschwindigkeit und der Vorsicht. Wenn man nämlich mit nem Fahrrad mit 20 km/h vor ne Bordsteinkante fährt sieht man bestimmt auch nicht besser aus...
"Möchte nicht sehen, was passiert, wenn man auf dem Teil mit 20 km/h vor ein Hindernis fährt (z.B. Bordstein), oder mit einem anderen frontal kollidiert. Da freuen sich jetzt schon die Gesichtschirurgen."
Vermutlich das gleiche, was passiert, wenn man mit 20 kmh aufm Fahrrad frontal auf ne Bordsteinkante zufährt: es schmeisst einen und man tut sich weh. Wer sowas allerdings von sich aus macht, darf sich gerne schon mal für einen Darwin Award nominieren lassen.
Meiner Meinung nach is das Ding besser als die gewöhnlichen Mopeds, Stinken wenigstens nicht so. zudem Denke ich, dass es doch relativ anstrengend sein kann, so ein gefährt durch die Verlagerung des eigenen (Gleich-)Gewichts zu steuern. Besser als auf einem Moped zu sitzen und einfach nur den Lenker zu drehen auf jeden Fall
Hier gibt es Bilder von einem Crashtest:
http://www.unfallforschung-der-ver [...] segway.htm
"denn der Segway-Roller kommt mit verschiedenen Untergründen und auch Treppenstufen zurecht"
--> Ist in der Redaktion schonmal einer einen Segway gefahren? Treppen hoch zu fahren ist nämlich unmöglich, selbst mit dem Geländemodell x2 (welches auf dem Bild fälschlicherweise als Modell i2 bezeichnet wird) ist jede Kante ab 10cm Höhe schon fast ein unüberwindbares Hindernis.
Unfundierte Werbeartikel in Zukunft bitte mit "WERBUNG" oder "ANZEIGE" kennzeichnen!!!!
Meine Bandit hat weniger gekostet, kann ich aber leider nicht ins Büro mitnehmen, dafür geht sie aber auch knapp 200 und ist schneller nachgetankt.
@Acid Flash wiviel Benzin verbraucht deine Bandit auf 100km?
Wenn das Teil weniger kosten würde, wäre es ein netter Spaß. So leider zu teuer.
Da denke ich nur an meine 2001er R6. Neu hat die (umgerechnet von DM in Eur) rund 2000 mehr gekostet, fuhr dafür locker 280. (Einheiten sind jedem Bekannt. Geschenkt.) Außerdem hatte die eine "etwas" größere Reichweite.
Im Vergleich zu einer normalen MOFA ist ein Segway aber eine gute Alternative. Würde das Teilchen gerne mal fahren.
Aber rock'n'roll hat recht:
Werbung bitte auch als Werbung kennzeichnen!
Ich verstehe nicht, was der Artikel soll. Der Segway ist nicht neu, die Zulassung ebensowenig, es wurde auf keine technischen Details eingegangen. Das ist nichts als eine Anzeige.
ich verpesste lieber die luft als mit so einem zweirad "Krüppel" rumzufahren...
Neu sind die dinger wirklich nicht.
Fahren würd ich so nen ding aber auch mal gerne.. hatte leider nochnicht die möglichkeit...ist aber recht teuer... und ich glaube für 7k euro würde ich mir was anders kaufen .. viel zu teuer.
Das mit dem vor nen bordstein fahren finde ich totalen schwachsinn, wer frontal vor nen bordstein fährt is selber schuld!! mim fahrrad säh man wie oben schon jemand sagte auch ned besser aus.
das ding ding treppen steigen kann will ich sehen!!
Das Teil ist hier für Innenstädte gedacht. Die sind nämlich oft für größere Fahrzeuge gesperrt. Ich weiß jetzt nicht, weshalb einige jetzt ihr Moped hier anführen. Völlig Wurscht, ob die 280 Km/h schnell sind (üblicherweise ist man in der Fussgängerzone langsamer unterwegs).
Alle, die meinen, sie müssten ihren hab-Sinn-und-Zweck-nicht-verstanden-Kommentar unbedingt loswerden, möchten bitte zu Computerbase wechseln.
Ich habe hier die gemäßigte und umgängliche Sprachkultur immer geschätzt.
also ich weiß ja ned wie das bei dir ist, aber ich gebe keine 7k euro aus nur um durch die innenstadt zu eiern mit so nem ding.. da kauf ich mir lieber nen bike für 1k un gut ist...
und wenn du probleme mit den leuten hier hast, dann musst du die kommentare ja nicht lesen.
Wahnisinnig interessant -.-

War schon sauer, als damit beim letzten Weihnachtsmarkt Werbung verteilt wurde. Man hört die Teile nicht und gefahren sind die Spassten wie die letzten Henker. Da lieber einen Mofa, welcher man - wie einen Trabbi - erst hört und dann sieht
Das Teil ist hier für Innenstädte gedacht. Die sind nämlich oft für größere Fahrzeuge gesperrt.
[...]
(üblicherweise ist man in der Fussgängerzone langsamer unterwegs).
[...]
Zunächst einmal sind Fahrräder keine "größeren Fahrzeuge". Des weiteren sind die Segways - genauso wie Fahrräder - in Fussgängerzonen verboten. Mein Fahrrad schiebe ich dann, was macht der Segway-Fahrer?
Ich finde genauso wie schon gesagt ein Auswuchs des amerikanischen Traums...
Nachtrag:
DUNnet kommst du aus Nordrhein-Westfalen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Bayern oder dem Saarland? Nein? Dann weiß ich, warum sie bei euch nur für die Bullen erlaubt sind. Fänds schön, wenns bei uns auch so währe...
ich glaube echt nicht das die gefährtlicher sind, ausser man macht damit mutwillig scheiße....
das ding gleicht doch fast alle bewegungen wieder aus... nen fahrrad ned so ganz
Zum Thema Segway-Sicherheit ein Link zu einer Stern-Galerie mit recht passender Überschrift: "Tod eines Yuppies".
http://www.stern.de/auto/autowelt/ [...] .html?cp=2
-sodala
Wer mir mit so nem Teil zu nahe kommt, ist selber schuld, wenn ich mich breit mache und ihn zu Sturz bringe... im Fußgänger-Bereich haben "FAHR-RÄDER" jeglicher Art nix zu suchen!
zu sturz bringen kannst das ding selber nicht... höchstens den fahrer
D
naja ich find die dinger schon cool un passiert is damit eigentlich auch noch nix, un wenn was passiert is dann aus dummheit der fahrer
Hier im Saarland ist das Fahren mit dem Fahrrad in den saarbrücker Fußgängerzonen generell erlaubt - warum also auch nicht mit dem Segway? Finde die Dinger echt gut, in Wien kann man die als Touri mieten für ne Stadtrundfahrt.
Der Preis ist natürlich ein KO-Kriterium. Was einige hier aber nicht verstanden haben ist, dass die Teile gar nicht für einen längeren Arbeitsweg gedacht sind. Auf Messegeländen oder Flughäfen sehe ich aber durchaus Sinn für die Geräte.