Der eigene Server, Teil 2: Windows Server 2003 meistern

19:00 - Freitag, 2. Juli 2004 von Patrick Schmid
Kommentare
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13
  • 14
  • 15
  • 16
  • 17
  • 18
  • 19
  • 20

7 - Netzwerkschnittstelle konfigurieren

ANZEIGE


In Serversystemen kommen oft mehrere Netzwerkkarten zum Einsatz, weshalb Sie die von Windows vergebenen Standardnamen ändern und aussagekräftige Bezeichnungen wählen sollten. In unserem Beispiel ist nur ein On-Board-Netzwerkchip vorhanden, so dass wir die Verbindung ganz einfach nach diesem benennen.

Unter [Eigenschaften] nach erfolgtem Rechtsklick auf die gewünschte Netzwerkverbindung gelangt man ins Konfigurationsmenü. Gerne installiert Windows den QoS-Dienst (Quality of Service), bzw. Netzwerklastenausgleich. In kleineren Netzwerken macht dieser jedoch kaum einen Sinn. Das Kontrollhäkchen im unteren Bereich sollte man jedoch setzen, damit das Verbindungsicon in der Taskleiste ständig sichtbar ist.

Über einen Rechtsklick auf dieses Icon gelangt man unter anderem in diese Detailübersicht, die alle relevanten Schnittstellendaten ausgibt.

Da wir hier ein Serversystem einrichten, sollte dieses natürlich ständig unter der richtigen IP-Adresse zu erreichen sein. Wichtig ist dies im lokalen Netzwerk zwar weniger, da man den Rechner auch über seinen Namen erreichen kann - der DNS-Dienst löst diesen dann auf. Sobald jedoch Dienste vom Internet aus erreichbar sein sollen (VPN, Terminaldienste, FTP...), muss im jeweils zuständigen Router eine IP-Adresse angegeben werden.

Als Gateway geben wir hier die IP-Adresse unseres DSL-Routers an, denn der Server selbst soll schließlich auch Zugang zum Internet erhalten. Den Router geben wir derzeit auch noch als DNS-Server ein.


Themen-Specials:
Mehr zum Thema:
Anzeige
Kommentare zum Beitrag
Als erster diesen Bericht kommentieren :

Bitte beachten Sie: Sie posten als anonymer Nutzer.



Google Anzeigen