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Online-Shopping: Schwaches Weihnachtsgeschäft in Deutschland
Nächste NewsDer Online-Handel ist enttäuscht über das diesjährige Kaufverhalten der Deutschen: Im November wurde im Web weniger bestellt als noch im Oktober.
Der Online-Handel ist enttäuscht über das diesjährige Kaufverhalten der Deutschen: Im November wurde im Web weniger gekauft als noch im Oktober.
Das Weihnachts-Online-Geschäft in Deutschland ist so schwach wie selten. Wie aus einer Studie der US-Marktforscher von ComScore hervorgeht, wurden im November sogar um 10 Prozent weniger Produkte über das Web bestellt als noch im Oktober 2007. Damit sehen deutschen Online-Händler neidisch in die Nachbarländer: In Großbritannien ist das Online-Weihnachtsbusiness bereits voll angelaufen und verzeichnete im der dritten Novemberwoche 23 Prozent mehr Umsatz als vier Wochen zuvor. Auch in Frankreich wurde im November 18 Prozent mehr Online-Umsatz gemacht als im Oktober.
Freilich ist das Kaufverhalten etwas unterschiedlich: Laut ComScore stürzen sich rund 30 Prozent der Engländer bereits in den ersten beiden Novemberwochen in den virtuellen Einkaufstrubel (Frankreich: 19 Prozent). In Deutschland kauft man traditionell erst ab Ende November ein fürs Fest. Somit ist zwar noch Hoffung in Sicht, doch die Zeichen werden eher negativ gedeutet: Ein derartiger Umsatzrückgang zwischen Oktober und November, das ist neu für die Branche, die dem starken Jahresendgeschäft seit jeher mit leuchtenden Augen entgegensieht.
Dabei zählte das Jahr 2007 bislang für die Online-Händler hier zu Lande zu den erfolgreichsten überhaupt: Noch Ende Oktober jubelte der Bundesverband Versandhandel (bvh) über insgesamt 30 Millionen Deutsche, die dieses Jahr per Maus eingekauft haben, der gesamte Online-Umsatz 2007 wird etwa auf 10,9 Millionen Euro geschätzt (siehe »Deutschland kauft im Web so viel wie nie zuvor«). Klettert also die Umsatzkurve im Dezember nicht deutlich nach oben, wird diese Einschätzung korrigiert werden müssen.
Als Grund für den schwachen Start ins Weihnachtsgeschäft haben die US-Analysten schon einen Schuldigen gefunden: Die Streiks der Gewerkschaften im Transport- und Dienstleistungsbereich. Sie wirken sich laut ComScore auf die gesamte deutsche Wirtschaft und somit auch auf das Online-Business aus. Mit einer Zunahme an Web-Käufern rechnet ComScore übrigens nicht. Bereits jetzt sollen sich 70 Prozent aller Europäer, die online sind, überwiegend mit Online-Shopping beschäftigen. Bob Ivins von ComScore geht eher von einer Zunahme der Kaufaktivitäten aus, denn von neuen Käuferschichten.
Quelle: Tom's Hardware DE

"insgesamt 30 Millionen Deutsche, die dieses Jahr per Maus eingekauft haben, der gesamte Online-Umsatz 2007 wird etwa auf 10,9 Millionen Euro geschätzt"
Ist der Umsatz nicht ein bisschen schwach? Hat tatsächlich jeder Deutsche nur für durchschnittlich 30 Cent eingekauft?
jo kann nur schwachsinn sein, wurde schon falsch aus dem anderen verlinkten artikel übernommen, auch wenn ich den nicht verfasst hab kann ich mir sicherheit sagen, dass das milliarden sein müssen, kann man übrigens auch im anderen artikel nachrechnen
Könnte dieser Fehler, der auf eine Verwechslung von "Millionen" und "Milliarden" schließen lässt, bitte korrigiert werden? Danke!
Der Obersatz steht doppelt da
Der Obersatz steht doppelt da
Ich kann euch sagen warum ich persönlich weniger kaufe, Stichwort:
- Benzinpreise
- 130 € persönliche Vorsorge für die Rente
- Lebensmittel-Kostenanstieg
- Energiekosten
- usw.
Das alles mindert die Kaufkraft!
gestiegene lebenshaltungskosten sind natürlich n guter grund für weniger kohle inner kasse, aber is ja net so als ok alles mit einmal jetzt im november teurer geworden is, die preise sind ja schon längere zeit höher
auch wenns n schmerzt erklärt das immer noch nich den aktuellen wenigerkonsum
aber wie ja schon im artikel steht kaufen die deutschen später eins als die anderen nationen deshalb würd ich einfach mal abwarten
"man soll den tag nich vor dem abend loben" um mal auch n bisle phrasen zu dreschen
Es ist defintiv so, daß der Handel, quasi pünktlich zum Weihnachtsgeschäft die Preise angezogen hat. Das hat verschiedenste Gründe.
Um hier ein paar zu nennen.:
+ Mehrwertsteuererhöhung wird jetzt erst umgelegt.
+ Milchprodukte teurer ab Molkerei.
+ Gestiegene Transportkosten infolge Öl+Gas+MwSt.
+ Gestiegene Lohnkosten
+ Handel sieht Chancen, Preiserhöhungen im Weihnachtsgeschäft durchzusetzen, weil Kunden infolge Weihnachtsgeld momentan über höhere Kaufkraft verfügen!
Soso, den November mit dem Oktober vergleichen... da kann ich nur mit dem Kopf schütteln. Erstens ist der November gerade mal 24 Tage alt = 3 Wochen. Der Oktober ist aber 4 Wochen lang. Merkste was?
Naja, so ein Anfängerfehler wird wohl nicht passiert sein und man hat 3 Wochen Noveber mit 3 Wochen Oktober verglichen. Trotzedem stinkts. Im November macht sich wahrscheinlich jeder über Weihnachtsgeschenke Gedanken - spart sein Geld dafür und startet dann mit dem Shoppen. Vermutlich aber nicht Anfang November, sondern eher Ende November. Der ein oder andere wird auch nicht gleich sein Konto zu Monatsbeginn leerräume wollen. Einleuchtend, oder? Gibt bestimmt noch mehr plausible Gründe. Meine Meineiung: Blöder Artikel, dumme Stimmungsmache (Motto: Unsrer Wirtschaftschaft/Handel gehts ja so schlecht).
Wir kaufen nach Weihnachten , auserdem wo soll den die Kohle herkommen wenn jährlich Millionen ihren guten Jop gegen einen Billigjop tauschen müssen.
Per Staatszwang über AfA und JopBörsen und Zeitarbeit!
Persönlich bestelle ich fast nichts mehr Online da ich dann auf den Lieferservice der DHL angewiesen bin und der ist einfach bei mir nie Pünktlich gewesen. Zu wenige Versenden über z.B. UPS oder Hermes. Die sind nach meinen Erfahrungen wengistens Pünktlich!
Eine Lieferung die noch am selben Tag kommen soll - kommt 2 Tage Später
Eine Lieferung die ein 24h da sein soll kommt 3 Tage Späger
Und eine normale Lieferung die bei meinem Nachbarn 3 Tage braucht naja - wenn es in einer Woche da ist bin ich schon beeidruckt.!
@tadL:
Naja, Hermes ist ja nich gerade das gelbe vom Ei. Habe früher oft über die verschickt, aber das letzte Paket hat den Vogel abgeschossen: Laufzeit 7 (!!!!!) Tage. Montags abgeschickt Sonntags (ja sonntags!) zugestellt.
Da ist mir DHL lieber!
Find des unlogisch, November ist ja noch nichtmal vorbei und warum sollten die Leute jetzt mehr kaufen , vor allem wo die Preise auch noch gestiegen sind....
November ist auch traditionell der Monat in dem viele Haushalte ihr Heizmaterial kaufen. Heizöl letztes Jahr zu diesem Zeitpunkt 55 ct/l, momentan 73 ct/l. Das sind ca. 32% mehr, wenn das das Weihnachtsgeschäft nicht abbekommen sollte wäre ich schon sehr verwundert.
@biber. Habe nur 2 mal per hermes was bekommen und die waren einfach pünktlich. Das ist natürlich nicht aussagekräfitg. Deshalb versuche ich auch immer UPS zu bekommen.
Nur ging das wieder bei dem aktuellen paket nicht. Das Peket ist am Mittwor raus - nun ist es monatag und das packet ist immer noch bei der dhl...
DHL = Dauert Halt Länger...
also ich persönlich kann mich net über dhl beschweren, hab meist lieferzeiten von 2 tagen sogar wenn ich teilweise montag gegen 18.00 was bestell bekomm ich das am mittwoche mittag geliefert, vllt liegts auch einfach nur am bremer logistikstandort, aber man darf ja net vergessen das der laden bei dem ihr bestellt ja auch erstmal das packet in den wirklich versenden muss.
bei den meisten bestellungen kann man ja heute sehen wie lange das ding wirklich im transport is, geht aber zumindest bei mir immer sehr schnell
Hallo,
wir haben die Tipps für ein erfolgreiches Online-Weihnachtsgeschäft in einer Liste zusammengestellt.
http://www.ich-will-kostenlose-werbung-auf-thg.de
Die Liste wir regelmäßig aktualisiert. Gerne können Sie uns weitere Tipps zusenden.
Freundliche Grüße
Daniel Stateczny
Oberste Grundregel für jedes Geschäft: Lass Dich für Deine Leistung auch bezahlen.
Frei nach diesem Motto: Auf THG kann man Anzeigen buchen, wenn man Werbung machen will.