Anzeige
Mehr aus dem Bereich
 Testberichte über Gehäuse
Alle Gehäuse Tests

Newsletters


  • Ihre Probleme und Fragen zu Computer-Technik
  • Abschicken

Partner

Einbau von Hardware mit Schlitten

Seite zurück Seite vor
09:50 - 03/03/2009 von Siggy Moersch

Für bequemen Einbau der Hardware lässt sich ein Schlitten herausziehen

Für eine einfache Montage der Hardware bietet der Skeleton einen ausziehbaren Schlitten. Der lässt sich, sofern keine Erweiterungskarten eingebaut sind, bequem herausziehen und nach dem Einsetzen von Motherboard, CPU und Speicher wieder zurückschieben. Umständlich wird es, wenn Grafik- oder Erweiterungskarten in die entsprechenden Slots des Motherboards gesteckt werden sollen. Die Karten müssen mühsahm durch die Rippen des Skeleons gesteckt werden. Auch bei der Verkabelung der Frontanschlüsse sind Feinmotorik und Fingerspitzengefühl gefragt: Erst wenn der Schlitten unter dem Lüfter eingerastet ist, sind USB-, Audio- und eSATA-Schnittstellen ordentlich zu verkabeln.

SeitenansichtSeitenansicht

Der Einbau der Laufwerke ist ungleich einfacher: Jedes Laufwerk bekommt zunächst eine passende Schraube verpasst, die das Laufwerk im Skeleton fixiert. Über die Seitenöffnungen können dann weitere Schrauben fixiert werden. Danach sind Festplatten und optische Laufwerke fest mit dem Stahlgerüst verbunden. Für die Festplatten-Kühlung sorgt ein zusätzlich montierbarer, 92-mm-Lüfter, der vor die Laufwerke geklemmt wird.

Bis zu 7 Erweiterungskarten passen in den SkeletonEng wird es am Rand mit Fullsize-Karten

Rückseite des Skeletons mit eingebauter HaredwareOffenes System von hinten gesehen

Bis zu 2 Festplatten lassen sich im Skeleton unterbingenZur besseren Belüftung kann ein 92 mm großer Lüfter vor den Festplatten angebracht werden

.

Anzeige
Kommentare zum Beitrag
Defragg 03/03/2009 14:14
Ausblenden
-1+

Schöne Designstudie, aber zu mehr wird wohl nicht reichen... naja in die Fertigung hat es das Ding schon gebracht, aber mal im ernst, wer möchte da alle Naselang den Rüssel reinhalten und den Staub wegsaugen?

boeserody 03/03/2009 14:59
Ausblenden
-1+

Lol, Rüssel reinhalten, hoffentlich macht keiner, der unter rüssel was anderes versteht als defragg

Kaitos 03/03/2009 15:07
Ausblenden
-1+

Schöne ding aber grade zu einer LAN würde ich das Ding nich mitnehemn ...
Wenn da mal einer seine Funkmaus wegwirft... (schon öffters erlebt)

Und bekommt man ist deutschland keinen ägrer da kein stralenschutzt vorhanden ist ?

Zitat :Außerdem hat der Skeleton auch keine EM-Abschirmung.

mindhack 03/03/2009 15:10
Ausblenden
-0+

Schick, aber ein Gehäuse ist nicht ohne Grund zu, damit der Luftstrom auch die Wärme von jeder einzelnen Komponente absaugt.

vader 03/03/2009 16:23
Ausblenden
-1+

Also da fällt mir auf Anhieb das CE-Zeichen ein, welches ohne Blechgehäuse wohl nicht erreicht wird.
Und der Luftstrom ist ja auch nicht mehr vorhanden wie "mindhack" schon angeführt hat, geschweige denn von dem Geräuschpegel, da mag ich gar nicht dran denken.
Schöner Designentwurf, aber nicht alltagstauglich denke ich :)

Derfnam 03/03/2009 17:08
Ausblenden
-0+

Luftstrom nicht vorhanden? Und der 25 cm Quirl bläst nach oben oder was? Ich besitze ein Skeleton und der einzige Staub ist der in den Ritzen des CPU-Kühlers, wie immer;-).
@Siggy: Zwei Kommentare verstehe ich nicht, einmal den hier (Rechtschreibfehler korrigiert^^: Umständlich wird es, wenn Grafik- oder Erweiterungskarten in die entsprechenden Slots des Motherboards gesteckt werden sollen. Die Karten müssen mühsam durch die Rippen des Skeletons gesteckt werden.
Also, dafür hat man das Board ja auf dem Schlitten: erst rausziehen, dann Karte(n) rein, dann den Schlitten wieder rein. Wie auch sonst? Die Plastikblende kann man übrigens ab- und wieder anschrauben, Kartenbefestigungsschrauben inklusive.
Zum anderen steht da: Bei Stufe 3 denkt man, dass ein Flughafen in der Nähe ist. Unsere Messungen pendelten sich bei knapp 55 dB/A ein, was normales Arbeiten bei der schnellsten Einstellung kaum möglich macht.
Das ist schlicht Quatsch. Erstens entsprechen 55 dB/A, wie man in jeder Tabelle nachlesen kann, dem Hören von Sprache in 1 Meter Entfernung. Zweitens wüsste ich gern, wer beim Arbeiten sein Ohr direkt auf das Lüftergitter legt. Drittens ist der Vergleich mit einem Flughafen in der Nähe einfach nur absurd daneben, oder sind die auf einmal so laut wie ein Gespräch zwischen 2 Redakteuren (Okay, ich weiß nicht, wie laut es in euren Unterhaltungen zugeht, aber Flughafen? Nee, oder?) Eine Messung aus 1 Meter Entfernung zum einen und davon dann auch 2, eine wie vorgenommen, also 1 Meter über dem Lüfter, zudem eine weitere in 1 Meter Abstand vom Gehäuse, entweder davor oder schräg von oben, also in etwa der Entfernung und der Position, die man bei Arbeiten am PC vor der Tastatur sitzend hat, ist sinnvoll, alles andere einfach nur falsch.
Sorry, aber der Test ist meines Erachtens irreführend (und das ist noch milde ausgedrückt).

Jean Luc Bizarre 11/03/2009 12:09
Ausblenden
-0+

@Derfnam oder die Redaktion: Wie sieht es denn mit den Temperaturen nun genau aus? taugt son Ding für nen Power-PC?
Und was passiert, wenn man mal ein Handy neben den Skeleton legt und ne SMS empfängt?
Lustig sieht das Ding ja wirklich aus...

Kommentare auf dieser Seite geschlossen.
Google Anzeigen