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Stromversorgung: 16 Volt vom Solar-Panel

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13:50 - 12/08/2007 von Die Redaktion

Da wir die direkte Zuleitung des Solarmoduls verwenden, steht zur Versorgung des PC-Systems eine Spannung von 16 Volt zur Verfügung. Je nach Sonneneinstrahlung erzeugt das Modul eine Spannung zwischen 12 Volt und 20 Volt. Unser Netzteil, das M2-ATX der Firma Ituner, ist in der Lage, mit einer Eingangsspannung von 6 Volt bis 28 Volt zu arbeiten.

NetzteilNetzteil

Weil es sich hier um ein Niedervolt-Netzteil handelt, ist die aktuell leistungsfähigste Version des Herstellers auf 160 Watt beschränkt. Die Eingangsspannung des Netzteils liegt sehr nahe an der von uns benötigten Ausgangsspannung. Durch diese geringe Spannungsdifferenz hat das Netzteil - im Vergleich zu einem Standard-PC-Netzteil für 230 Volt - einen hohen Wirkungsgrad. Mit diesem Netzteil versorgen wir nicht nur das Motherboard, sondern sämtliche Komponenten unseres Solar-PCs inklusive Monitor.

Da das Netzteil nur über einen 5,25"-Anschluss und einen SATA-Stecker verfügt, benötigen wir einen Y-Adapter, um die restlichen Komponenten anschließen zu können.

Netzteil

Wir haben den Wirkungsgrad unseres Netzteils mit dem angeschlossenen Solar-PC im Leerlauf und unter Last ermittelt.

Netzteil

Im Leerlauf des PCs erreicht das Spezialnetzteil M2-ATX einen sagenhaften Wirkungsgrad von 92,37%. Werden Prozessor sowie Grafik belastet, sinkt der Wirkungsgrad auf 88,4% im Betrieb. Der Eigenverbrauch unseres Netzteils beträgt im Leerlauf 5 Watt und bei Belastung 14,2 Watt.

Die Messungen bekräftigen unsere Entscheidung, auf eine 16 Volt-Lösung zu setzen. Bei einem 230 Volt-System erreicht eines der besten Netzteile unter optimalen Bedingungen einen Wirkungsgrad von 87%. Hier kämen die Leistungsverluste des Wechselrichters hinzu, womit die 16 Volt-Lösung für unseren Solar-PC die optimale ist. Das Netzteil wird von der amerikanischen Firma Ituner hergestellt. Es kann in Deutschland über Läden wie beispielweise www.cartft.com für etwa 75 Euro erworben werden.

NetzteilNetzteil

Anschlüsse des Netzteils
1 Power LED
2 Power-Signal für Motherboard
3 Power-Schalter
4 ATX-Stecker
5 P4-Power
6 Sicherung
7 Spannungsversorgung +
8 Signal für Master-Powerschalter
9 Spannungsversorgung -
10 Signal für Radio (Knackgeräusche)
11 Konfiguration für Ein-/Ausschalt-Timer

Für den Fall, dass das Netzteil eine hohe Leistung (Peak Load) abgeben muss, empfiehlt der Hersteller die Verwendung eines Lüfters. Wir schließen das Lüftermodell 512 F/2 von Papst über einen Adapter an eine Versorgungsspannung von 5 Volt an, bei welcher der Lüfter lediglich eine Leistung von 160 Milliwatt benötigt.

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Kommentare zum Beitrag
blueheaven 12/08/2007 22:58
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wäre es nicht besser, den mittlerweile erhältlichen 3800er Athlon EESFF zu nehmen?

cyanicx 13/08/2007 11:36
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Also mein System bestehend aus einem Intel Celeron S 420 für 34 Euro, Motherboard IP-95 für 49 Euro, DDR1-Speicher mit 512 MB und einem Fortron-Netzteil ZEN 300 für 75 Euro und nem DVD-Brenner samt Gehäuse von Chieftec für 74 Euro inklusive Versandkosten von ca 20 Euro kostet insgesamt 252 Euro und verbraucht ganze 28 Watt im Leerlauf. Der Celeron S hat zwar nur einen Kern, aber wie schwächer er in der Performance ist, würde mich
trotzdem mal interessieren. Zumal mein System eh nur als kleiner Fileserver dienen soll.

Grüße

audience 13/08/2007 12:08
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-0+

@cyanicx: Da liegen quasi Welten dazwischen. Zudem ist bei unserem Solar-PC mit 61 Watt Leistungsaufnahme der 18-Zoll-Monitor mit eingerechnet. Auch was die Leistung anbelangt lässt sich hier gar kein Vergleich mehr heranziehen - allein zwischen dem betagten Celeron und dem AMD Athlon sind mindestens 500 Prozent Differenz. Hinzu kommen die Unterschiede bei der Plattform (Chipsatz) usw. Klar, letztendlich kommt es immer auf die Applikation an.

footas 13/08/2007 15:54
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-0+

Schöner Artikel, aber die Abschlussrechnung kommt mit den Solarzellen ;)
BTW:
Da Gigabyte auch ein ähnliches Board mit Nforce 4 Chipsatz anbietet, würde mich ein Vergleich der Leistungsaufnahme des AMD und Nvidia Chipsatzes brennend interessieren. Gibt es da eventuell Daten?

SchonRichig 13/08/2007 19:46
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Verstehe auch nicht warum ihr nicht den EE SFF genommen habt, denn ich hab ihn mir letzten Monat für 61Euro geholt und es gab und gibt einige Händler die den 35W Prozessor lagernd haben (sogar schon unter 60euro) mfg

noway 13/08/2007 22:58
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-0+

Der Unterschied zum EE SFF und dem gewählten Athlon ist recht gering und auf jeden Fall ist die hier gewählte CPU deutlich einfach zu beschaffen.


Sinnlos ist es meines Erachtens A-DATA Ram für die geringe Leistungsaufnahme zu empfehlen. A-DATA ist ein 3rd Partyhersteller. Die verbauen immer wieder Chips von anderen Herstellern oder anderer Produktreihen. Man kann also NIE sicher sein Module zu bekommen, die die gleichen Chips beherbergen wie die hier getesteten. Ein Vergleich zwischen Aeneon/Quimonda (Interesse halber ob der Preisunterschied der Marken eines Herstellers gerechtfertigt ist) und Samsung würde mehr bringen und ließe sich besser wiederholen. Desweiteren ist es interessant, weil Quimonda und Samsung unterschiedliche Aufbauten für die Chipstruckturen nutzen.

Helau 14/08/2007 10:25
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-0+

Hallo,
Jetzt noch ein Board mit nforce 630 Chipsatz und man spart noch so ca 3 Watt :)

greywolf 14/08/2007 10:29
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Diese Geschichte bringt micch auf Ideen, wenn nur der Solar-Kram nur nich so teuer wäre. Und ich würde es mit Intel machen, Platz habe ich genug, nur ist bei uns nicht so viel Sonne wie bei THG im Süden.

_kai_ 14/08/2007 11:11
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-0+

Vorschlag: Lieber ein sparsames DVD-Laufwerk mit IDE-Schnitstelle nehmen (SATA bringt hier nicht viel) und dafür den Ton auf dem Mainboard einschalten. In Verbindung mit zwei sparsamen Desktop-Lautsprechern braucht man dann (hoffentlich) nur unwesentlich mehr Energie. Dann könnte man HDTV (siehe Seite 6 im Bericht) auch mit Ton genießen - zumal die Auswahl an HD-Stummfilmen recht beschränkt ist ;-)

timefrenzy 15/08/2007 11:37
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-0+

Ich wollt mich mal bei euch bedanken, nachdem ich den artikel über eure stromsparrechner gelesen habe, solar+45W hab ich mich entschieden meinen core2duo mediacenter rauszuschmeißen (das ding hatte eh nur temperaturprobleme bei mir) und hab mich jetzt für einen 3800 ee sff entschieden mit eben jener dektopvariante des gigabyteboards. die kiste braucht jetzt im idle gerade noch 42W. Allerdings hab ich bei den Laufwerken net so sonderlich auf den verbrauch geachtet. (sofern des überhaupt soo net große rolle spielt, und zudem ichs net selber testen konnte :P). Mein core2duo-sytem hat auf jeden fall im idle 120W verbraten.

mein geldbeutel freut sich :)

Herby 15/08/2007 18:20
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Sehr schöner Artikel muss ich schon sagen.
Habe mich entschlossen das ganze selber einmal zu versuchen und werde es außerdem zum Thema meiner Abschlüssprüfung machen

samurif 15/08/2007 23:48
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Wow, was nicht alles machbar ist - ich habe auch darauf geachtet, effizient - leise und bezahlbar einen Rechner aufzubauen. Den Aspekt "Verbrauch" habe ich nicht sonderlich berücksichtigt. Dennoch habe ich im Idle mit Monitor (und 3 Festplattem, darunter 1x Raptor)nur ca. 110W zu verzeichnen, unter Vollast bin ich bei 145 Watt.

Mich wundert, das sich in eurem System der Stromverbrauch unter Last verdoppelt!!! - das kann ich bei mir zum Glück nicht feststellen.

Testweise habe ich meinen Prozessor (E4300 L0) von 1,8Ghz auf 2,4 Ghz getaktet - das hat 50Watt Mehrverbrauch verursacht!!!

Interessant finde ich die Aussage, das ein passiver Lüfter den Stromverbrauch erhöht!

Noch eine kleine Empfehlung zum Stromsparen - -> ca. 0,4Watt - es gibt einen passiven Lüfter von Skythe - dazu nen Noctua Lüfter ;-)

ausgereizt ist euer System noch nicht zu 100% ;-)

was mir im Text fehlt, sind die "so nebenbei erwähnten" Energiespartipps -> z.b. die Energieoptionen von Windows zu nutzen (Abschalten des Monitors nach 3 Minuten, Abschalten der Festplatten, Standby ect.
Bei mir kommt es ab und zu vor, das ich am PC arbeite, etwas dazwischen kommt und 2 Stunden später mir einfällt - der Rechner ist an - ist jetzt kein Problem mehr, da er im Standby nur 5 Watt verbraucht - ja, es dauert länger, bis er wieder hochfährt - aber 1,5 Stunden sinnloser Stromverbrauch...

samurif 15/08/2007 23:52
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was ich noch vergessen habe - wenn der Rechner nur zum Internet - Mailen - Schreiben oder als Homeserver dienen soll - der Flepo MiniPC ist mit seinen 10Watt technisch nicht auf der Höhe aber sehr sehr sparsam...

Hard 23/09/2007 22:14
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-0+

Ich frage mich, warum ihr "um jedes halbe Watt gefeilscht" habt aber dann nen Lüfter auf die Cpu setzt?

Gut beim Netzteil verstehe ich es ja, aber bei der Cpu hätte doch ein passiver Kühlkörper mehr als genügt, oder?

rogard 27/09/2007 17:13
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-0+

Also ich habe mir jetzt nochmal den Artikel durchgelesen, und ich muss sagen, gleich auf der ersten Seite finden sich mehrere schwachsinnige Sätze:

"Unser Solar-PC Desktop verbraucht mit Monitor 61 Watt - das ist Weltrekord! "

Habt ihr nicht vor Jahren mal ein 37W Rechner gebaut? Mit Monitor könnte der

"Das macht unseren PC ortsunabhängig und es ist möglich, ihn überall mit hinzunehmen"

Ja klar, quasi besser als ein Notebook, hm? Je ein Panel unterm Arm, und zwischen den Zähnen den Akku?

"Eine Verwendung unseres Systems ist beispielsweise in Berghütten oder Gartenlauben an vielen Orten auf der Welt denkbar."

Hm. Genau. Und jetzt erklär mir doch mal einer, wenn die Anlage wirklich zum Nachbauen gedacht ist, warum man dann alles unnötig schwer macht und kein Notebook verwendet?

"So kann beispielsweise ein Buchautor oder Wissenschaftler in Ruhe fernab der Zivilisation seine Arbeit verrichten, ohne Kontakt zur Außenwelt zu haben."

Ja prima, und er kann sich auch super erholen, nachdem er die Akkus und den ganzen Rotz auf die einsame Bergwiese geschleppt hat. Hallo?!


Zusammengefasst: Unausgegorener und abgedrehter, wenn auch witziger Techno-Blödsinn.

Wenn man euch ernst nehmen soll, müssen sowohl die Artikel als auch die Zielsetzung deutlich überarbeitet werden.

Thomas_X 27/10/2007 14:16
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Könnt ihr bitte auch mal die Energieeffizienz von Desktop USV untersuchen? Meine Desktop USV Mustek PowerMust 1000 USB (Klasse 2 / netzinteraktiv) frisst im Standby mindestens 28 Watt!!! Auch wenn die Bleigelakkus voll geladen sind, geht der Lüfter darin nicht aus.

Meine Anforderungen:
Die USV sollte im Standby unter 5 Watt ziehen, bei laufendem Rechner (ca. 100 Watt) dürfen nicht mehr als 15 Watt darin verloren gehen. Bei Stromausfall muss man mindestens 90 Minuten weiterarbeiten können. Der Rechner muss vor Über- und Unterspannung geschützt werden.

Thomas_X 28/10/2007 17:27
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So, ich will die Kiste nun weitestgehend nachbauen. Beim Blick ins Prozessorregal frage ich mich nun aber, ob folgende Modelle nicht effizienter wären als der BE-2350:

AMD Athlon 64 X2 4000+ EE SFF (2100 MHz)
AMD Athlon 64 X2 4400+ EE SFF (2300 MHz)

Der AMD Athlon 64 X2 4800+ EE SFF (2500 MHz) ist mit 65 Watt angegeben, aber zu den beiden anderen finde ich nix. Könnten das die Nachfolger des 3800+ EE SFF sein, welcher nur 35 Watt verbrauchte?

Thomas_X 30/03/2008 19:37
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So, habe die Kiste nun nachgebaut.

RAM 2x 1024 MB Corsair DHX, PC6400, CL4
AMD Athlon X2 BE-2400 "Boxed" "EE" 45W, Sockel AM2
ATX-Netzteil Silverstone SST-ST50EF-Plus 500 Watt
Gigabyte GA-MA69GM-S2H, AMD 690G, mATX (nur Firewire abgeschaltet)
Samsung SH-203N Retail beige/schwarz LS
Silverstone SST-TJ08S silber ohne Netzteil mATX
13WCS7 WD Caviar SE16 750GB, WD7500AAKS, SATA II, max. 95 MB/s R/W
Laufwerk 1.44 MB,3.5" beige
Digitus DC PAR1SER1 PCI Card 2x COM + 1x LPT
WLAN PCI Card Belkin N1 (300 MBit)
2.0 Lautsprecher Creative I-Trigue 2300
25SM50 Sony - ECM PC 50 Microphone
Logitech Internet 350 Keyboard White PS/2 (OEM)
Logitech S96 Optical Wheel Mouse PS/2 grey (OEM)
Microsoft Windows XP Prof. SB System Builder-Version

Verbrauch im Idle liegt bei 56 Watt, im Standby bei 2 Watt. Einige Watt hätte man bei der HDD noch sparen können, aber

als langsamstes Bauteil war mir gute Performance wichtiger. Insgesamt komme ich auf 72 Watt im Idle:

15" TFT Samsung Samtron 50X (50% Helligkeit) - 13,5 Watt
Druckernetzteil - 2,5 Watt

Als Deckenleuchte dient eine 3-flammige IKEA Krämare mit 2x 15 Watt R80 Reflektorlampen von Megaman. Solange diese noch

kalt (also dunkel) sind, läuft über ein Halbleiterzeitrelais (300 sec, ca. 1 Watt) eine herkömmliche 40 Watt R63

Reflektorlampe mit.

Das Mainboard hat Anschlüsse für 1x COM und 1x LPT, aber es waren keine Kabel dabei:-( Sind nun bestellt, dann kann die

Schnittstellenkarte raus. Das Netzteil der Creative Lautsprecher zieht 4 Watt. Mit passiven Sony SRS-P7 (2x 1 Watt) ist

es etwas leise, die Soundkarte ist hierfür nicht gedacht. Die Onboard-Grafikkarte ATI Radeon X1250 ist gar nicht so

schlecht, könnte aber etwas mehr leisten. Werde demnächst leichte Übertaktung von GPU und RAM versuchen, evtl. auch

anderen RAM.

http://www.chip.de/downloads/ATITo [...] 12616.html

Thomas_X 30/03/2008 19:38
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Mist, vertippt. Verbrauch im Idle liegt bei 52 Watt.

Thomas_X 30/03/2008 19:44
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Ups, doch nicht vertippt. Ohne Lautsprecher sind es 52 Watt, mit Lautsprechern aber 56 Watt. So passt es;-)


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