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Auf dem Prüfstand sehen die Testbilder von DVD oder die HDTV-Einspielungen von Blu-Ray-Disk perfekt scharf aus.
Helligkeit/Maximalkontrast/Schwarzwert
Der Samsung bietet als einziger LCD-TV des Testfelds eine absolut hochglänzende Oberfläche an. Sein optional bis zu 500 Cd/m² helles Bild liefert auch unter hellem Tageslicht eine brillante Bildqualität. Der Kontrast zwischen praxisgerecht justiertem weiß (219 Cd/m²) und schwarz (0,15 Cd/m²) erreicht mit 1460:1 eine befriedigende Bilddynamik - im Vergleich zum Bestwert des Sony KDL-32W4000 mit 2274:1.
Farbdarstellung
Die Größe des Farbraums weicht nur wenig vom Standard ab, Grundfarben (Rot, Grün, Blau ) und Mischfarben wirken natürlich. Helle Grau- und Weißfelder zeigen einen winzigen Gelb-Stich. Die bei helleren Weißfeldern gemessene Farbtemperatur erreicht in Stellung „Kino“ 6300 Kelvin - ein sehr guter Wert nahe 6500 Kelvin. In dunkleren Graustufen bleibt die Farbtemperatur annähernd konstant und entwickelt keinen Farbstich. Nur absolutes Schwarz wird mit leichtem Blauanteil gezeigt.
Blickwinkelabhängigkeit
Unter seitlicher Betrachtung reduziert sich der Bildkontrast des Samsung deutlich stärker als beim Panasonic TX-32 LZD 85F. Schlechter fällt in diesem Testfeld nur noch der Philips aus.
Entspiegelung
Aufgrund der hochglänzenden Oberfläche spiegeln sich helle Objekte stärker als bei den anderen LCD-Fernsehern mit matter Oberfläche. Das kann im Business-Betrieb die Lesbarkeit unter Auflicht stören. Samsungs Display ist aber sehr dunkel eingefärbt, weshalb die Reflexionen gedämpft erscheinen. Bei geschickter Aufstellung lässt sich der Hochglanzeffekt des Samsung für kontrastreiche und farbintensive Bilder nutzen, ähnlich Hochglanz-Fotos, die kontrastreicher als matte Abzüge wirken können.
Abgeschnittener Bildinhalt
HDMI-Bilder mit 720p- oder 1080i/p-Auflösung zeigt der Samsung optional (im Format „Nur Scan“) ohne jeden Bildbeschnitt an. Analoges Scart-RGB-Video wird aber stärker als bei allen Mitbewerbern beschnitten.
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Naja wers brauch, mir wäre es zu teuer. Allein schon die Grafikpower für die Auflösung jährlich zu erneuern wäre mir zu viel. Bekommt man bei ca. 40-50 cm Entfernung eine Nackenstarre?
ich hät gern einen sony 40e4000 oder 32e4000... hab allerdings noch nie einen live bewundern können... wenn jemand eine usermeinung hat oder weiß ob die w serie vergleichbar ist bitte melden!!!
Wenn der Titel "Fernseher als Monitor-Ersatz" lautet, würde ich zusätzlich auch die Anwendung ALLER Tests für Monitore erwarten. Overdrive, Helligkeitsverteilung usw.
Die Grundidee ist super, aber nicht zu Ende gebracht. Es geht doch um die Eignung der Fernseher als Monitore, oder?
ähm Jungs, der 32A659 kann definitiv 1080p über VGA darstellen! ich hab das ding hier neben mir im Wohnzimmer stehen und mein Laptop hängt per VGA Kabel dran und ich habe ein wunderbares FULLHD Bild...
Ich verwend derzeit ein KDL 40V3000 um EVE Online zu zocken. Frist nicht mal viel Rechen oder GPU Power. Zahlt sich voll aus. Einige Battles sind bei 100 Playern sonst nicht gscheid genies bar!
Hab seit einem knappen Jahr einen Samsung LE-40 als Hauptmonitor.
Meine 8800er GT kann Supreme Commander mit allen Details in nativer Auflösung darstellen und auch noch den zweiten Monitor 1280x1024 bedienen.
Da geht also was.
DVI-HDMI-Umsetzer drangepappt und aufi.
Man sollte nur sämtliche Skalierungsfunktionen des Geräts abschalten. Wenn der PC die DVD-Filme skaliert klappt's auch mit der Anzeige auf nem HD-Bildschirm.
Das hier soll ein Test sein?? Klingt so, als wären alle Eigenschaften einfach aus den diversen Online-Preisvergleichen abgeschrieben worden. Die Überschrift passt wohl kaum zum Inhalt, da die PC Tauglichkeit hier am wenigsten behandelt wird, geschweige denn getestet wird.
wie sieht es denn mit 1:1 Pixelmapping bei den jeweiligen fernsehern aus?
ich hab mal nen 32" fullhd von philips getestet und dieser hatte bis zu einer halben sekunde verzögerung, lag das daran dass ich mein notebook über vga angeschlossen hab oder is das immer so?
Meine Sichtweise: Wenn jemand vor allem einen TV möchte, und dann auch noch seinen Puter drüber laufen lassen will, findet er mit diesem Test einen Einblick in Technik und Ausstattung von Geräten. Einen Anspruch auf Vollständigkeit erhebe - ich jetzt - dabei nicht. Quintessenz: Sony und Panasonic machen gute Fernseher. Schönen Tag wünscht drno
Sorry THG,
aber das war nichts! Eigentlich ne gute Idee 32Zoll TVs als Monitor zu testen, aber leider wie schon geschrieben, nicht zu Ende gedacht! Wo sind die Tests, die normalerweise für Monitore gemacht werden? Helligkeitsverteilung, Verzögerung etc? Und noch wichtiger bei TVs: Wie groß ist die Verzögerung zwischen Einspeißung und Darstellung und sind verzögernde "Bilderverbesserer" ggf. abschaltbar?
Wie kommt man eigentlich auf die Idee, für den KDL-32W4000 einen Straßenpreis von 832€ anzugeben? Straßenpreis heißt ja wohl nicht den zum Zeitpunkt des Artikelschreibens bei Geizhals nach dem günstigsten Preis zu suchen (z.Zt. 845€ plus tlw. erhebliche Versandkosten) sondern einen realistischen Preis anzugeben. Der empfohlene liegt immerhin bei 1199€.
Und weiter sinkt die Qualität der Tests hier ... leider
Was hat die Überschrift mit dem Text zu tun?
Die Redaktion empfiehlt also fuer 830 Euro einen Sony 32 Zoll Full HD, weil diese auch über analog mit Störeinflüssen VGA 1920*1080 uebertragen kann (Willkommen in der analogen Zukunft...).
Fuer ca 850 Euro bekommt man 42 Zoll Toshiba 42XV505D, und der bekommt per HDMI 1920*1080 und gut ists und perfekt ists. Nur mal damit klar ist, was Preis/Leistung bedeutet...
Einen Bericht zum 42 Zoll hab ich auf meiner Homepage:
http://www.zeeshan.de/fullhdlcdtv.htm
Ich vermisse andere wichtige Testaspekte, wenn ich ein TV als Monitor verwenden soll. Wie sieht es mit Bewegungsunschärfe bei schnellen 3D Games aus? Wie gut ist der Scaler bei verschiedenen Auflösungen, wenn eben _nicht_ das native Format übertragen werden kann? Wo sind die Benschmarks? Wie gut ist die Farbtreue? Gibt es Halo Effekte bei hohen Kontrasten bei z.B. Textverarbeitung?
Stattdessen bekomme ich einen Abklatsch bes Hochglanzprospekts! Was soll das?? Der "Testbericht" erfasst keines der Aspekte, die für den Einsatz als PC Monitor interessieren. Thema verfehlt. Setzen! 6!
Inputlag als Ausschlusskriterium
Vieles lässt sich eventuell noch per Notebook im Laden testen, doch ein entscheidendes Manko von LCD-TVs mit den üblichen Bildoptimierungen ist der Input-Lag. Die Zeit zwischen Bildausgabe von der Grafikkarte bis zur Darstellung auf dem TV kann da bei vielen Exemplaren 30-50 Millisekunden oder mehr betragen. Da nützt dann auch das schönste Bild nichts, wenn es schon lange Vergangenes darstellt.
Für Spieler (auch mit PS3, XBox 360) ist das ein Aussschlusskriterium. Im garnicht so seltenen Extremfall kann selbst das Tippen oder die Maussteuerung in Office-Anwendungen zur Qual werden. Das Gefühl lässt sich übrigens bei Remote-Aktionen über das Internet gut simulieren. Was bei Fernsteuerversuchen zur PC-Rettung bei Freunden akzeptabel ist, ärgert im Alltag ungemein.
Also sagt dieser Test wirklich nur etwas über die Eignung als Fernseher aus.
Schade.
Gibt's denn keine Reaktion von THG auf die Kritik hier in den Kommentaren????
naja, ich find den Test ehrlich gesagt toll. Aber die Werbung dafür passt echt nicht. Zum Glück interessiere ich mich für einen Fernseher und nicht für einen Monitor...
suche schon lange nach dem perfekten tv/pc monitor auf die tollen "experten Tests" kann man sich schon länger nicht mer stützen, aber zum glück gibts so viele User die Ihre Erfahrungen und Meinungen weitergeben!! Danke an die Comunity, denn toms war mal das non plus ultra detailiert und stimmig! jetzt nur noch copy and paste. Grüsse
... Was verdaut eigentlich ein 30" Monitor an Strom? Wenn die soviel sparsamer sind - Wieso zieht dann ein 32" Fernseher über 180W?!?
Zitat:
"Allen Geräten gemeinsam ist die Ausstattung mit einem DVB-T-Tuner, der wohl in den meisten Fällen nicht verwendet wird. Vielmehr werden die Käufer den TV-Empfang per externer Set-Top-Box oder über den PC herstellen. Mit einer Ausnahme: Sony stattet seinen KDL-32W4000 zusätzlich mit einem HD-fähigen DVB-C-Tuner aus."
Bitte seid mit solchen falschen Vermutungen vorsichtig.
Nicht jeder ist gewillt, monatlich den Kabelanbietern Geld in den Rachen zu werfen, andere haben nicht die Möglichkeit, eine SAT-Schüssel an die Hauswand zu dübeln.
Bei dem vom Inhalt her grottigen Fernsehprogramm bin ich jedenfalls nicht gewillt, z.B. Kabel Deutschland monatlich auch noch zu belohnen.
DVB-T bietet vielleicht nicht so ein gutes Bild wie DVB-S aber in den meisten Fällen reicht es aus, ist kostenlos und ohne große zusätzliche Investitionen (lediglich Antenne wird benötigt wenn der Fernsehhersteller einen DVB-Tuner integriert).
Ich schaue z.B. vorwiegend Filme auf DVD bzw. zukünftig über einen Blue-Ray-Player oder vom PC.
Da freue ich mich darüber, dass die Hersteller (im Gegensatz zu der früher ablehnenden Haltung) einen DVB-T-Tuner integrieren.
Also nur weil ihr zu Hause keinen Bedarf habt, könnt Ihr nicht davon ausgehen, dass auch der Rest der Bevölkerung kein Interesse an einem kostenlosen, integrierten, DVB-Tuner haben.
Solche Äußerungen bewirken vielleicht, dass die Hersteller in Zukunft keine DVB-T-Tuner mehr integrieren werden.