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Gamer Unlimited: Flatrate für Spiele
Nächste NewsSpiele-Flatrates hat Gamer unlimited parat: Für 10 Euro monatlich erhält man 184 Games zum Download, für knapp 20 Euro im Monat hat der Kunde Zugriff auf 246 Games. Das Angebot soll weiter wachsen.
Starter Pack heißt das Flatrate-Modell, bei dem Kunden für 10 Euro monatlich Zugriff auf 184 verschiedene Games hat. Wem das nicht genügt, wählt das Premium Pack für 20 Euro, das 246 Spiele liefert. Laut der Elektronikkette Saturn, die hinter dem Service steht, kommt pro Woche jeweils ein Game hinzu. Zunächst nur beim Premium Pack, später auch für die Standard-Version.
Die Spiele werden per Metaboli Streaming Technologie übertragen. Damit ist ein Spiel schon nach kurzer Zeit — ein schneller DSL-Internetzugang ist Voraussetzung — zu starten. Ist das Game beispielsweise 1000 MByte groß, soll es bereits ab einem Downloadvolumen von 30 Prozent spielbar sein. Die restlichen 70 Prozent werden im Hintergrund nachgeladen. Während des Spielens muss immer eine Internetverbindung bestehen. Ein Offline-Modus wird nicht angeboten. Nach dem Kündigen des Abos ist eine Nutzung bereits heruntergeladener Spiele nicht mehr möglich.
Highlights:
- Spielvergnügen im Wert von über 1000 € beziehungsweise 2000 € im Vergleich zum Einzelkauf
- Downloaden mit maximaler Geschwindigkeit der DSL-Internetleitung
- Spielen möglich noch während des Downloads
- ständig wachsendes Angebot
- Kündigung jederzeit möglich
Die Top 10 Games laut Anbieter auf Gamer unlimited:
- Treasures Montezuma
- Gothic 3
- Titan Quest
- 7 Sins
- Test Drive Unlimited
- Imperium Romanum
- DTM RaceDriver 3
- Darkstar One
- HoMM 5
- The Witcher
Im Angebot sind auch ältere, aber sehr bekannte Titel wie Serious Sam 2, Geheimakte Tunguska oder Commandos 3. Angekündigt sind: Die Siedler - Aufstieg eines Königreiches -, Juiced 2, Asterix bei den Olympischen Spielen und Company of Heroes: Opposing Fronts.
Quelle: Tom's Hardware




Wow, das ist mal was tolles, wenn man einen Monat Urlaub macht oder noch zur Schule geht oder arbeitslos auf der Couch hockt.
Leider trifft nix von alledem auf mich zu
Gutes Konzept, ich hoffe, das wird ein Erfolg und die Anzahl der Spiele wächst.
wenn man arbeitslos ist hat man dafür noch geld über? na toll! nu weiß ich auch wofür meine steuern so draufgehen ;-)
Da frage ich mich doch, warum Spiele dann auf dem heimischen PC installiert werden müssen, wenns auch anders und komfortabler geht...
also ich find das Konzept ziemlich blöd, wenn ich für ein Spiel bezahle möcht ich auch immer darüber verfügen (auch hab ich gern eine physisches Medium zuhause stehen, das würd ich aber mal noch unter Geschmackssache verstehen).
(Die großen Publisher sollten sich mal zusammensetzen und eine Steamähnliche Plattform entwickeln (man kann seinen Key registrieren und dann auch vom Internet installieren wenn man will oder doch von der DVD, automatisches Bereitstellen von Patches usw.) allerdings OHNE den Zwang zur Online-Aktivierung bzw. Nutzung der Plattform für das Spiel.)
wenn man arbeitslos ist hat man dafür noch geld über? na toll! nu weiß ich auch wofür meine steuern so draufgehen ;-)
Plapper immer fein deine Stammtischkumpels nach und fang nicht an mit denken^^
Ich finde die Idee auch gänzlich doof und pflichte xCx bei, sowas wie Steam oder einfach Valve aufkaufen und Steam ausbauen! Egal was .. aber Steam find ich (zwar erst seits richtig funktioniert) ... eine ECHT GEILE ERFINDUNG!! Nachmachen bitte!
Zu den Arbeitslosen! STEAM ... da müsst Ihr nicht Mal vom Sofa aufstehen!
Ganz ehrlich? Als Arbeitsloser Harz IV Empfänger hatte ich 3mal so viel Geld wie ein BAföG-Student (Bei Teilsweise 90SWS und ohne Eltern ging es nicht anders.) und lebte recht komfortabel. Konnte hier und da mal was gönnen.
Zurück zum Thema: Ich finde die Idee gut, auch wenn ich sie selbst nicht in Anspruch nehmen würde.
1. Will ich etwas in der Hand haben.
2. Will ich es Jahre später vielleicht auch mal ohne Internetzugang spielen.
3. Sind DSL-Verbindungsausfälle häufiger als Stromausfälle.
4. Mag ich ein derartige Bindung nicht.
Dennoch tolles Konzept, vor allem für Vielspieler, die ein Spiel nach den anderen durchzocken.
Kleine Kritik: Das Angebot von Metaboli hat doch schon einen ziemlich langen Bart, das Angebot wird schon seit einiger Zeit von web.de oder Saturn "gebrandet".

Ich verstehe allerdings nicht, warum auf dem System herumgehackt wird und gleichzeitig Steam gelobt wird. Das System ist doch im Prinzip identisch, nur das bei Metaboli gemietet wird und bei Steam gekauft.
Sobald Electronic Arts mitmacht, bin ich dabei. Den die haben einen sehr großen Anteil am Spielemarkt. Ohne sie lohnt es sich nicht...
@chill out: es wird auf dem system rumgehackt, weil es etwas anderes ist als steam..bei steam kaufst du die spiele einmal un kannst spielen solange du willst... bei diesem angebot bezahlst du jeden monat...
Dass es sich um zwei unterschiedliche Geschäftsmodelle handelt, habe ich ja bereits geschrieben. Aber nur deswegen darüber zu schimpfen ist doch irgendwie Banane. Jedem das Angebot was er braucht.
naja kommt aufs spiel an würd ich sagen - bleib ich länger beim selben spiel ist das modell natürlich nicht so intressant, aber auf der andern seite für spiele die man max einmal durchspielt (adventures z.b.) ists doch ne nette sache
und steam als supertolles system - naja da kauf ich lieber im laden - wird steam mal abgeschaltet sind die meisten titel nur noch eingeschränkt oder gar nimmer zu gebrauchen (intressant ist da auch die klausel bei diversen games in den agb @behält sich vor weitere kosten einzufordern)
Genau deswegen kaufe ich auch "körperlich" und schalte nur bei Steam frei. Wohin so etwas führen kann, sieht man ja gerade an dem Thema Microsoft und Abschaltung der DRM-Server.
Das Ganze ist ansich gar nicht SO schlecht... Es werden zwar immer wieder Vergleiche zu Steam angeführt, aber wenn Steam irgendwann abgeschaltet wird oder die Leute bei Valve sich irgendwas in den Kopf setzen, sind die Spiele auch weg...
9,90 im Monat sind ansich nicht schlecht, wenn man bedenkt, dass die meisten Spiele eh nicht allzu lange gespielt werden nachdem man sie gekauft hat. Da kann man sie auch mieten. Nur die Auswahl würde ich gern noch genauer ansehen.
Ich vermisse da einen Link zum Angebot, gibts den noch nachgeliefert?
Das Ganze ist ansich gar nicht SO schlecht... Es werden zwar immer wieder Vergleiche zu Steam angeführt, aber wenn Steam irgendwann abgeschaltet wird oder die Leute bei Valve sich irgendwas in den Kopf setzen, sind die Spiele auch weg...9,90 im Monat sind ansich nicht schlecht, wenn man bedenkt, dass die meisten Spiele eh nicht allzu lange gespielt werden nachdem man sie gekauft hat. Da kann man sie auch mieten. Nur die Auswahl würde ich gern noch genauer ansehen.Ich vermisse da einen Link zum Angebot, gibts den noch nachgeliefert?
Hallo KatSeiko,
ich verstehe Deine Frage nicht, was genau mi
einst Du mit "Link zum Angebot"?
Gruß
Siggy
Hallo KatSeiko,ich verstehe Deine Frage nicht, was genau mieinst Du mit "Link zum Angebot"? GrußSiggy
Ich nehme mal an, den Link zu "Gamer unlimited"
Mir scheinen dann doch etliche den Unterschied der verschiedenen Modelle nicht zu verstehen, was sich dann in so brillianten Ideen wie "Einfach Steam kaufen und dafür nutzen, damit die Leute ohne Anmeldung (offline) zocken können" niederschlägt. Kann man bei einem Mietmodell wie Metaboli auch gleich als "Für einen Monatsbeitrag 246 Spiele ziehen und dann kündigen und offline zocken" formulieren.Brilliante Idee.Nur nicht für den Betreiber natürlich.
Mal zur Klarstellung der verschiedenen Modelle:
Es gibt das klassische „Kaufmodell“, d.h. Laden gehen oder bestellen, zahlen und ewig nutzen oder eben auch wieder verkaufen. Da „gehört“ das Spiel soweit es hierfür eine Rolle spielt, wirklich mir.
Es gibt das „Mietmodell mit Miete pro Spiel“, wie es z.B. beim Ausliehen von Spielen in Videotheken, Bücherhallen usw. zum Tragen kommt. Ich leihe EIN Spiel für einen geringen Mietpreis, der fällig wird, bis ich DIESES Spiel wieder zurückgebe.
Es gibt das Mietmodell mit Monatsbeitrag“, wie bei Metaboli: Ich zahle monatlich einen fixen Betrag und kann dafür so viele Spiele aus dem Angebot solange ich will und solange ich den Monatsbeitrag bezahle spielen.
Und es gibt das Steam—Modell: Da zahle ich fast dieselbe Summe für das Spiel wie beim klassischen Kaufmodell. Und dann rede ich mir ein das Spiel gehöre mir, weil ich es auch ohne Internetzugriff spielen kann. Tut es aber nicht, was ich dann merke, wenn ich es wieder verkaufen will. Wobei Valve ganz klar sagt, dass es sich um ein Abonnement handelt. Steam hat für den Kunden prinzipiell die Nachteile des klassischen Kaufmodells (verhältnismäßig hoher Preis pro Einzelspiel, bin an ein Spiel gebunden) aber praktisch keinen der Vorteile, sowie die Nachteile des Mietmodells (kein Wiederverkauf), aber keinen der Vorteile. Eigentlich also das schlechteste beider Welten und noch den genuinen Nachteil, das mir der Betreiber nachträglich meine Installation verändern kann, dazu. Beim Mietmodell könnte ich dann kündigen. Kann ich bei Steam auch bringt mir aber nix. Mein Geld haben sie dann ja eh schon.
Der vermeintliche „Vorteil“ von Steam basiert im Wesentlichen darauf, dass die „Käufer“ sich einreden, sie hätten das Spiel gekauft und es gehöre ihnen. Ist aber halt nicht so.
Zum Argument der Kosten: Wenn ich nur ein Spiel ein Jahr oder mehr spielen will, dann ist Steam tatsächlich günstiger als díe “Mietmodelle“. Will ich aber entweder mehr Spiele über dieselbe Zeit spielen, stimmt das schon wieder nicht mehr. Mit dem Geld, das ich für 2-3 Steam Spiele zahle, kann ich auch ein Jahr lang 246 Mietmodell-Spiele spielen….