- Ubuntu H2: Linux für die Hosentasche
- Modding: Systemlüfter mit Lichtorgeln
- VL-System M-Play 202: Frontpanel und Fernbedienung fürs MCE
- Coolermaster Musketeer III: Frontpanel mit Vakuumröhre
- Dicke Dinger: Zwei Multifunktions- Panels von AeroCool
- Matrix Orbital MX610: PC-Display für den Modding-Gourmet
- Kampf den Bröseln: Mini-Staubsauger mit USB-Anschluss
- Multitalent: 7-in-1 Kartenleser mit Floppy und USB-Hub
- Cardkeeper: Keine Angst vor klammernden Beziehungen
- Radix Protector: Windows- Wiederherstellung in 30 Sekunden
Das große THG Stecker- Kompendium
- <<
- 1 Männchen und Frauchen müssen zusammen passen
- 2 Außen: Anschlüsse für externe Peripherie
- 3 IEEE1394 / Firewire / i.Link
- 4 Cinch / RCA (Composite, Audio, HDTV Components)
- 5 PS/2
- 6 VGA-Monitoranschluss
- 7 DVI-Monitoranschluss
- 8 RJ45 für LAN und ISDN
- 9 RJ11 für Modems und Telefonie
- 10 S-Video (Hosiden, Y/C)
- 11 SCART (Péritel, Euroconnector)
- 12 HDMI
- 13 Innen: Anschlüsse innerhalb eines PC-Systems
- 14 ATA/133 (Parallel ATA, UltraDMA/133 oder E-IDE)
- 15
- 16 PCI Express: Der serielle Bus
- 17 PCI und PCI-X: Die parallelen Busse
- 18 Netzteilstecker und ATX-Standards
- >>
15 - AGP - Accelerated Graphics Port

AGP-Slot mit Halteclip für die Grafikkarte
Die breite Masse der Grafikkarten nutzt derzeit noch den Accelerated Graphics Port (AGP) als Standardschnittstelle. Nur noch wenige Hersteller haben PCI-Auslaufmodelle im Programm. Stark im Kommen ist PCI Express (PCIe) als neue Schnittstelle. Vorsicht: PCI Express ist ein serielles Übertragungsverfahren, während PCI (ohne dem Suffix "Express") parallel funktioniert. PCI und PCI Express sind völlig verschieden und dürfen nicht verwechselt werden!

AGP-Grafikkarte oben im Vergleich mit einer PCI-Express-Grafikkarte unten

Workstation-Motherboard verfügen über den so genannten AGP-Pro-Slot. Dieser besitzt eine zusätzliche Stromversorgung für Strom fressende OpenGL-Grafikkarten. Er ist so gestaltet, dass auch normale Mainstream-Grafikkarten darin betrieben werden können. AGP Pro hat sich nicht durchgesetzt. Stattdessen werden energiehungrige Karten mit einer separaten Stromversorgung ausgestattet, die entweder über einen Molex- oder einen Peripherie-Stecker bedient wird.

Zusätzliche Stromversorgung einer Grafikkarte mit einem Peripherie-Stecker

Zusätzliche Stromversorgung einer Grafikkarte mit einem Molex-Stecker
Innerhalb von AGP gibt es vier Bandbreitenklassen
| Standard | Bandbreite |
|---|---|
| AGP 1X | 256 MByte/s |
| AGP 2X | 533 MByte/s |
| AGP 4X | 1066 MByte/s |
| AGP 8X | 2133 MByte/s |
Wer gern mit alter Hardware experimentiert, sollte auch wissen, dass es zwei Spannungsklassen für die Schnittstelle gibt.
AGP 1X und 2X benötigen 3,3 Volt. AGP 4X und 8X kommen mit 1,5 Volt aus, ferner gibt es Universal. Immerhin besitzt der AGP-Slot Kerben, um Fehlbelegungen zu Vermeiden

Obere Karte mit Kerbe links für AGP 3,3 Volt . Mittlere Universalkarte mit zwei Kerben für AGP 3,3 Volt und AGP 1,5 Volt . Untere Karte mit Kerbe rechts für AGP 1,5 Volt
Zum Preisvergleich AGP-Grafikkarten
Zum Preisvergleich Röhrenmonitore (CRTs)
Zum Preisvergleich Flachbildschirme (LCDs)
- Seite zurück ATA/133 (Parallel ATA, UltraDMA/133...
- Seite vor PCI Express: Der serielle Bus