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PCI und PCI-X: Die parallelen Busse

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18:00 - 16/11/2005 von Uwe Scheffel

PCI ist ein Bus-Standard zur Verbindung von Peripheriegeräten mit dem Chipsatz eines Prozessors. Typische PCI-Produkte sind Netzwerkkarten, Modems, Soundkarten oder Videoschnittkarten.

Auf den Mainstream-Motherboards ist PCI in der Version 2.1 mit 33 MHz Standardtakt und einer Busbreite von 32 Bit am häufigsten anzutreffen. Dieser bietet eine Bandbreite von 133 MByte/s. Nicht durchgesetzt hat sich PCI 2.3 mit 66 MHz Takt mangels verfügbarer Peripherie, obwohl man ihn vereinzelt auf Motherboards findet.

Eine Weiterentwicklung des parallelen PCI-Busses ist PCI-X. Diese Slots kommen meist auf Workstation- und Serverboards zum Einsatz, wo höhere Bandbreiten, beispielsweise für SCSI-Controller oder Multiport-Netzwerkkarten gefragt sind. Beispielsweise bietet PCI-X 1.0 eine Bandbreite von 1 GByte/s bei 133 MHz Takt und 64 Bit.

Die Spezifikation PCI 2.1 unterstützt lediglich 3.3 V als Busspannung. Durch die linke Slot-Nase wird verhindert, dass man alte 5-Volt-Karten wie hier im Bild hineinstecken kann

Karte mit Kerbe links und PCI-Slot mit Nase links - dann passt es auch

RAID-Controller-Karte in einem 64-bittigen PCI-X-Slot

Klassischer PCI-Slot mit 32 Bit oben, unten drei PCI-X-Slots mit 64 Bit. Der grüne bietet ZCR-Support (Zero Channel Raid)

Glossar

PCI = Peripheral Component Interconnect

Zum Preisvergleich PCI-X

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