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DIN-A5-Flunder mit Anschlüssen

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18:44 - 08/10/2007 von Marcel Binder

Mit einer Breite von 17,2 cm und einer Tiefe von 22,6 cm ist der Lynx Silent PC MP-1 etwas größer als ein Blatt Papier im Format DIN A5. Die Höhe beträgt geringe 4,2 cm. Mit diesen Maßen sollte der Mini-PC auf jedem Schreibtisch einen Platz finden. Die obere und untere Abdeckung des pulverbeschichteten Kunstoffgehäuses ist in silber gehalten. Ein blauer Streifen, in dem auch Lüftungsschlitze zur Be- und Entlüftung des Gehäuseinneren untergebracht sind, trennt die Ober- und Unterseite optisch voneinander. Durch die Positionierung der Lüftungsschlitze an der Seite sollte der Mini-PC nur horizontal aufgestellt Betrieben werden, um einer Überhitzung und einer unzureichenden Luftzirkulation vorzubeugen. Die anfängliche Skepsis ob des Plastikgehäuses wich schnell. Das Gehäuse ist sehr gut verarbeitet und wirkt solide.

Lynx MP-1 stromspar-pc

Die verspiegelte Frontseite des Lynx Silent PC MP-1 wertet das Gerät optisch auf, ansonsten ist sie mit einem Ein-/Ausschalter, einem Auswurfknopf für das Panasonic Slot-In DVD-RW-Laufwerk, einem Kartenleser für SD- und MMC-Karten sowie einem USB-2.0-Anschluss recht unspektakulär gestaltet.

Auf der Rückseite bietet der Rechenzwerg weitere Schnittstellen. Neben drei weiteren USB-2.0-Anschlüssen ist auch eine IEEE1394-Buchse verfügbar (Firewire). Lautsprecher und Mikrofon lassen sich wie gewohnt über Line-Out und Mic-In anschließen. Zum Anschließen eines Monitors steht ein DVI-I DualLink- sowie ein S-Video-Ausgang zur Verfügung. Dem Anschluss an einen herkömmlichen Monitor mit 15-poligem D-Sub VGA-Stecker steht dank dem mitgelieferten DVI-auf-VGA-Adapters nichts im Wege.

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Kommentare zum Beitrag
arnekruft 10/10/2007 23:39
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-0+

1. Was man bei der Betrachtung des Stromverbrauchs berücksichtigen sollte, ist, dass ein Gerät mit hohem Stromverbrauch auch viel Wärme abgibt.
Da inzwischen viele Büros gekühlt werden (müssen), könnte man zusätzlich die eingesparte Kühlenergie und die Mehrkosten größerer Kühlgeräte durch die EDV gegen rechnen. Setzt man etwa 0,12 €/kWh Gesamtkühlkosten (Strom COP 2,5; Instandhaltung, Abschreibung), so rechnet sich der Spar-PC besser, so dass er sich in 3-5 Jahren rechnen kann.

2. Mein Sony-Laptop mit 17 Zoll-Dual-Lamp-Display braucht zwischen 35 und 45 Watt inkl. Display (VGN-A217-S), reicht für alle Office-Aufgaben locker aus und kostet gebraucht mit integrierter USV und Tastatur ca. 500 €. Der rechnet sich schneller :)

3. Schade dass man das größte Manko der meisten Notebooktechnik mit übernommen hat: eine langsame 2,5 Zoll Fetsplatte. Eine 3,5 Zoll Platte ist viel schneller, günstiger und braucht unerheblich mehr Strom.

Anonymer Nutzer 02/04/2008 21:58
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-0+

Dein Laptop benötigt 35 bis 45 Watt?

Das ist ganz schön viel. Bist du sicher, dass es kein Desktop-Rechner ist?

Mein Notebook benötigt 13 Watt beim Internet Surfen oder im Office Betrieb.

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