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CeBIT - Microsoft zeigt Surface
Quelle : Tom's Hardware DE – Tags: Surface, Microsoft, Touchpad, Tisch 17 Kommentare
Seit Monaten geistert er durchs Web, nun will ihn Microsoft auf der CeBIT erstmals einem großen Publikum vorführen: Den Tischcomputer »Surface«, an dem in Redmond seit 6 Jahren gearbeitet wird.
»Das wird der Computer der Zukunft«, begeistert sich der Vorsitzende der deutschen Microsoft-Geschäftsführung Achim Berg, wenn das Gespräch auf den Tischcomputer kommt, denn »jeder kann ohne Kenntnisse damit umgehen«, so Berg. Steve Ballmer will ihn mitbringen zur größten IT-Messe in Hannover. Und hat Großes im Sinn damit: Nach sechs Jahren Forschungsarbeit soll das Gerät »eine neue IT-Revolution auslösen«, sagt Berg.
Bei Surface handelt es sich um eine intelligente Tisch-Oberfläche — freilich mit Rechner-Unterbau —, die wie ein großer Touchscreen funktioniert, aber etwas mehr drauf haben soll: Die auf Digicams oder MP3-Playern gespeicherten Daten sollen nach dem Auflegen auf die Oberfläche per Knopfdruck an Surface weitergegeben werden. Per Fingerdruck soll man Bilder oder Musik abspeichern, abspielen oder auch als Mail versenden können. Als Restaurant-Tisch eingesetzt, stellt Surface die Speisekarte dar, lässt mit sich ein Spielchen machen, bis das Essen da ist. Auch soll das Gerät — vermutlich durch an den Gegenständen angebrachte IDs — den Inhalt und auch die Inhaltsmenge eines abgestellten Glases erkennen. So verdingt sich Surface auch gleich als elektronischer Kellner: »Herr Ober, noch ein — ah, da ist es ja schon«. Zuletzt auf der CES 2008 zeigte Microsoft das moderne Tischlein-deck-dich:
Surface soll zunächst in den USA beispielsweise in T-Mobile-Läden zur Kundeninformation und zum Aufladen von Handys mit Software eingesetzt werden. Nach Deutschland sollen die ersten Tischrechner erst in rund drei Jahren kommen. Natürlich haben sich auch schon Kritiker zu Wort gemeldet und bereits diverse Parodien zu Microsofts Surface-Videos auf Youtube gepostet. Der Tenor: Was kann das Ding eigentlich, was moderne Smartphones und sonstige Gadgets nicht auch können? Außer unbeweglich und mit einem Preis von rund 10.000 US-Dollar etwas teuer zu sein?
Microsoft auf der CeBIT 2008: Halle 4/Stand A26
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Zumindest hat Microsoft noch Ideen und das Geld diese auch mal umzusetzen, es ist zumindest ein schritt in die Richtige Richtung.
Allein die zwei Einsatzmöglichkeiten die hier für kommerziele Interessen gezeigt wurden klingen doch sehr vielversprechend. Jeder kann sich für sein eigenes Geschäft kreative anwendungen überlegen die der junge "surface-designer" von nebenan dann für ein kleines Taschengeld programmiert... webdesign war gestern! ;-)
die Geräte werden ein Symbol wie ein "Strichcode" auf der Unterfläche haben, wie in einem Laden, damit die erkannt werden können.
Sieht echt innovativ aus - nur würde mich interessieren welche Rechnerkapazität dafür gebraucht wird da alles so schnell geht !
Mal an alle Microsoft Spotter: Die nutzen ihre Mrd Dollar für Neuentwicklungen die alle irgendwann nutzen werden; wenn dem nicht so wäre, würden alle immer noch nen Amiga oder alten Mac haben (Konkurrenzgeschäft belebt die Technik ungemein) und das Internet wäre nicht das was es ist (zum Hauptteil MS Produkte)
Also erst nachmachen (bzw. besser machen), dann spotten !!!
Irgendwie witzig. Der legt sein Handy/PDA auf den Desk und im Bruchteil einer Sekunde sind ca. 20 Photos und ein Video im PC. ^^ Und im zusammenhang mit vorgefertigten Teilen von Individiualität zu Sprechen ist schon harter Tobak. oO
Aber Geil, das würde ich heutzutage schon können möchten, mit ner ollen Kabelverbindung oder USB2. Wuhaha.
Damit könnte ich mein Backup auf die externe FP endlich unter 1h drücken.
Naja, u.U. in 10 Jahren, wenn Vista8 nicht schon alleine 95 GB verbraucht (von der HD Filmesammlung mit 4TB mal abgesehen).
Die sollten für einige Zeit echt mal wie Gates in einer Garage herumhocken und sich damit auseinandersetzen was "User" braucht.
dann müsste der gesamte bildschirm aber gleichzeitig eine kamera sein. möglicherweise wird eine art rfid-technik eingesetzt, aber das würde immer noch nicht erklären, wie das gerät erkennt, wo dieser gegenstand auf der oberfläche abgelegt worden ist. das problem ist technisch vermutlich sehr anspruchsvoll und mich würde wirklich interessieren, wie das gelöst wurde. in dem video sieht das allerdings sehr gefakt aus, allein schon das die videos + fotos aus dem handy quasi sofort geladen wurden. vermutlich wurden sie schon vorher dort abgelegt.
Aber wenn man sich bissl im Netz umschaut findet man wesentlich ausgereiftere Systeme:
http://www.perceptivepixel.com/
Du hast Recht in dem Tisch befinden sich Kameras um Gegenstände zu erkennen die auf den Tisch gelegt werden.
Hier ein Video wo es erklärt wird.
http://winfuture.de/news,32025.html
Naja ein wenig übertrieben. Der Tisch stand im VIP Bereich und nur eine kleine Anzahl von "wichtigen" Leuten konnte ihn sehen.
Wenn Du Dich ein bisschen mit Surfaces auseinander gesetzt hättest, wüsstest Du, dass die Surfaces-Technik von Perceptivepixel stammt und die Firma eng mit Microsoft zusammenarbeitet, um Surfaces auf die Beine zu stellen.