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Quelle: Tom's Hardware – Mehr über: Synchronisation, Plaxo, Outlook
Schwerpunkte: Business, Praxis, Software
6 - Fazit: Features und Vorbehalte
Die Synchronisation von mehreren Outlook-Installationen mit Hilfe von Plaxo ist einfach und geht problemlos vonstatten. Dies kann für viele Anwender ausschlaggebend. Einen noch höheren Mehrwert erhalten Anwender, deren Freunde, Bekannte und Geschäftspartner ebenfalls Plaxo nutzen: Ändert einer dieser Anwender sein Profil, aktualisiert Plaxo diesen Kontakt in Ihrem Adressbuch automatisch. Dieses Verhalten lässt sich zwar in den Einstellungen abschalten, gibt aber trotzdem Anlass sich darüber Gedanken zu machen, wem man seine Daten anvertraut.
Jedes Unternehmen benötigt Einnahmen um wirtschaftlich arbeiten zu können. So auch Plaxo. Anwender können zwar für 50 US-Dollar pro Jahr einen Premium-Account kaufen, der verschiedene Funktionen freischaltet, zum Beispiel das Entfernen von Duplikaten oder eine automatische Sicherung des Adressbuchs. Ob sich hierdurch allerdings auch die rechnerischen Kosten decken lassen, die durch die Anwender mit einem kostenlosen Account anfallen, darf in Frage gestellt werden.
So bleibt im ersten Moment die Unsicherheit, wie mit den auf Plaxo gespeicherten Daten umgegangen wird; zumal Plaxo bereits in der Vergangenheit dem Vorwurf ausgesetzt war, zu wenig sorgsam mit den anvertrauten Daten umzugehen. Verschiedene Anwender berichteten über regelrechte Spam-Attacken von Plaxo mit der Bitte, die Kontaktdetails zu aktualisieren. Plaxo hat auf diese Kritik Anfang 2006 in einem Blogbeitrag öffentlich reagiert und nimmt sich diesem Thema auch in der Privacy Policy an.
Seither ist es in Bezug auf Kritiken sehr ruhig um Plaxo geworden und die Macher definieren ihren Dienst über ein solides Produkt. Privatanwendern und selbständig tätigen wird hierdurch die Möglichkeit gegeben, Daten mit mehreren Outlook-Installationen zu synchronisieren ohne den zeitlichen und finanziellen Aufwand auf sich zu nehmen, welcher sich in Verbindung mit einem Exchange-Server oder ähnlichen Lösungen ergibt.
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. Es muss schon ein Service her den ich auf eigenen Rechnern/Servern einsetzen kann.
Ich finde das ist ein Feature was wirklich längst überfällig ist.
wer braucht den dreck stationär überhaupt?
Was macht jemand ohne Internetanschluss? man vergisst immer dass nicht jeder im Netz ist.
Jemand ohne Internetanschluss benötigt keinen E-Mail Client!
Outkook setze ich auch nur Beruflich ein, mit Exchange Server und da haben sich die Probleme die oben geschildert werden eh erledigt.