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Notebook-Vergleich: Penryn gegen Merom
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- 1 Intels 45 nm Mobil-Prozessoren: Penryn im Notebook-Test
- 2 Penryn-Features: Geringerer Stromverbrauch, weniger Abwärme
- 3 Features: Effizienter L2-Cache und mehr Leistung
- 4 Technische Daten und Preise der Merom- und Penryn-Serie
- 5 Testsetup und Konfiguration
- 6 Benchmarks
- 7 Synthetische Benchmarks
- 8 Video- und Audio-Benchmarks
- 9 Anwendungs-Benchmarks
- 10 Messung der Batterielaufzeit und Leistungsaufnahme
- 11
11 - Fazit: Mehr Power und weniger Strombedarf
Mit der Markteinführung von Prozessoren im 45-nm-Herstellungsverfahren festigt Intel seinen Anspruch auf die Marktführerschaft und man darf auf die Reaktion des Mitbewerbers AMD gespannt sein. Stellen die Desktop-Prozessoren aus der Penryn Baureihe durch größere Leistung, deutliche Energieersparnis und gutes Übertaktungspotential für Käufer einen spürbaren Mehrwert dar, so fällt die Evolution im mobilen Bereich weniger gravierend auf. Gegenüber den Merom-Mobilprozessoren der 65-nm-Generation zeigen die Penryn-CPUs zwar deutlich ihr Potential in Bezug auf Sparsamkeit und Leistung. Die Unterschiede fallen in einigen Bereichen jedoch geringer aus als erwartet.
In unserem Test haben die Penryn-Prozessoren im Multimedia-Bereich eindeutig die Nase vorn. Auch Anwendungen profitieren Teilweise von den neuen Technologien; Besitzer eines Notebooks mit Merom-Prozessor müssen allerdings nicht zwingenderweise aufrüsten. Um in dieser Hinsicht in Zugzwang zu geraten sind die Unterschiede im Gesamtbild als zu gering zu betrachten. Noch ist man mit den Merom-Prozessoren damit gut bedient. Die Preisgestaltung spricht für uns die deutlichste Sprache. Es ist abzusehen, dass in nächster Zukunft in neuen Notebooks vornehmlich 45-nm-CPUs verbaut werden dürften, da diese ausgesprochen günstig in den Markt gebracht werden. Dieser Umstand stellt für den Verbraucher nach Studium unserer Testergebnisse in jeder Hinsicht einen Vorteil dar, und so sind die Verbesserungen im Detail auch das, als was sie angekündigt wurden: ein (Santa Rosa) Refresh. Man darf gespannt sein, welche Neuerungen die bereits angekündigte nächste Mobile-Plattform mit Code-Namen Montevina mit sich bringt und ob dann die Unterschiede spürbar größer ausfallen.
- Seite zurück Messung der Batterielaufzeit und...
in den benchmarks (zbsp seite 7) haben beide cpus den gleichen modell nummer T7800
der penryn is aber T9500
bitte korrigieren bevor sich ein spaten drüber aufgeilt
EDIT: Fehler in den Graphen wurden inzwischen korrigiert.
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Stromverbrauch und Bildschirmhelligkeiten:
Die Unterschiede der Systeme sollten doch eigentlich nur durch die CPUs und den eventuell neueren Chipsatz erzeugt werden, wobei doch gesagt wurde, daß bei diesen Notebooks sich nur die CPUs unterscheiden würden.
=> Die Differenz zwischen den beiden Systemen mit maximaler und minimaler Bildschirmhelligkeit müsste jeweils identisch sein, da die Bildschirmhelligkeit keinen Einfluß auf den Betriebszustand von CPU oder Chipsatz hat.
Wenn sich hier nun aber etwas verändert, eben so wie es im Test passiert ist, dann kann man davon ausgehen, daß auch der geringe Unterschied in der Akkulaufzeit durch genau diese Abweichung hervorgerufen wurde und nicht unbedingt auf die CPU zurückzuführen ist.
Immerhin geht es nur um 15min Differenz bei 331min / 346min Gesamtlaufzeit. Das sind gerade mal 5% und könnte tatsächlich mit den gemessenen Abweichungen der Systeme zusammenhängen.
bitte korrigieren bevor sich ein spaten drüber aufgeilt
OK zum Glück steht auch "Penrym 45nm" bzw "Merom 65nm" dabei, ist aber trotzdem falsch.
LOL?
Was hat Monitoverbrauch mit der CPU zu tu??? Schreibt der THG nur scheisse??? Echt traurig das solche leute noch da Arbeiten
@Cuto:
Als ich den Beitrag anfing, hatte M1n1M3 noch nichts abgeschickt. Hat sich halt überschnitten.
@Makso:
Nana, etwas sachlicher kann man das auch formulieren, oder?
Wenn ich nun mal nur die Aussage aus Deinem Beitrag betrachte, dann kann ich nur (mal wieder) sagen, daß es zu den übrigen Schlampereien passt, die in letzter Zeit überproportional häufig auftreten.
Artikel scheinen nur noch mit der heißen Nadel gestrickt zu werden.
Monitor verbraucht auch strom
das wahrscheinlich
@skulldice:
Schon wahr, aber der darf/sollte nichts am Energiebedarf der CPU verändern.
Die Unterschiede der CPUs wären zudem besser hervorgetreten, wenn man (zusätzlich) mit minimaler Bildschirmhelligkeit oder gar abgeschaltetem Display getestet hätte. Prozentual am gesamten System macht eine solch gute Stromspar CPU gar nicht mehr soviel aus. Das Display ist aber natürlich schon anspruchsvoll. So verringert man die Dauer des Tests und die geringen Unterschiede der CPUs wirken sich schwächer aus.
Übertriebenes Beispiel: Wenn das System mit Display 100W verbrauchen würde, dann fällt ein Unterschied von 2Watt mehr oder weniger (2%) kaum auf. Wenn ohne Display nur 20W übrig blieben, dann würde man immerhin schon 10% Differenz begutachten können.
Wäre also schön gewesen, wenn man für die Ermittlung der Batterielaufzeit auch minimale Bildschirmhelligkeit gewählt hätte.
[quote=MarcelBinder]Der Unterschied beim Encodieren von Dateien mit LAME fällt deutlicher aus als bei der Benutzung von Apples iTunes. Wer eine Penryn Mobil-CPU besitzt und viele Dateien in das MP3-Format umwandeln möchte sollte also besser einen Bogen um iTunes machen.
[/quote]
iTunes benötigt noch immer eine Minute weniger und der zeitbewusste Anwender soll einen Bogen um iTunes machen, weil der Abstand nicht mehr 1 1/2 Minuten beträgt?
Wenn Qualiät keine Rolle spielt, spricht dann doch recht wenig für den lahmen LAME.
Man sollte meinen, dass die Ausgabedateien des Lame-Encoders aufgrund der größeren, verbratenen Rechenleistung bei gleicher Dateigröße transparenter klingen, aber das muss nicht zwangsläufig stimmen. Leider kenne ich von Apple sonst nur Audiovergleiche bzgl. AAC+ vs. ogg vorbis usw., so daß ich nicht weiss, wie gut sich der Apple-MP3-Encoder gegen Lame schlägt.
@ derGhostrider
ich liebe dich auch!!!!!!
@Makso:
Na also, geht doch. :-P
(mit den "Schlampereien" meinte ich nicht Deinen Beitrag, sondern die "Merkwürdigkeiten" im Artikel.)
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@Schugy:
Das dachte ich mir auch, hatte es aber wieder vergessen zu posten. War noch zu verwirrt, von den anderen Dingen, die ich bemängeln wollte.
Ich habe mir nun auch ein Acer TravelMate 5720G mit einem 9300er Penryn zugelegt.
Allerdings will sich meiner nur ganz selten auf 1,2 GHz runter takten, idR. bleibt er bei 1,6 GHz hängen.
FSB-Absenkung hab ich noch nie beobachtet. Ebenso geht keiner der Cores einen höheren C-State als C0.
Ich habe Vista runtergeschmissen und XP installiert, testweise auch mal alle Programme und Dienste beendet - keine Veränderung.
Hat Acer die Platine und dessen BIOS nur halbherzig an die neuen Prozessoren angepasst, oder ist die Plattform noch unausgereift?
Ist halt Acer ^^
Da gibt es so viel bessere Book's auf dem Markt für den selben Preis...
Manche sind echt unbelehrbar ^^