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Teufel Kabelsatz für HDTV-Heimkino
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Quelle: Tom's Hardware

*seufz* Natürlich sollte man nicht zu dünne Kabel wählen, in einigen Installationsumgebungen sind auch abgeschirmte Kabel nicht zu verachten.
Es gilt aber auch hier - wie beim Wasserfluss - die Regel des kleinsten Querschnitts.
Und dieser Punkt ist oft im Verstärker erreicht, die meisten aktuellen Verstärker haben nämlich ein Relais, welches erst kurz nach dem Einschalten den Kontakt zu den Boxen schließt (um das bekannte "Boxenknacken" abzufangen). Die Kontaktfläche dieses Relais ist winzig klein, in der Regel maximal ein Stecknadelkopf. Hinzu kommen die oftmals sehr dünnen Leiterbahnen, über die auch verstärkte Signale geleitet werden, die Frequenzweichen in den Boxen, deren Leiterbahnen oft auch nur aufgedruckt sind und die oft dünnen Beinchen der Bauteile eben dieser Weichen.
Der Klang wird auch hier durch Strom erzeugt. Das was aus dem Verstärker kommt ist nichts anderes als elektrische Leistung, nur halt nicht in 50hz. Warum aber, wenn für einen Haarföhn mit 2000Watt 2x0.75mm² ausreichen, die Leute aber an einen Verstärker, der pro Kanal maximal 200 Watt Dauerleistung abgeben kann, 5mm² Boxenkabel ranknallen, wird mir ewig ein Rätsel bleiben.
Wie gesagt, nix gegen Abschirmung gegen Interferenzen, jedes Kabel wirkt ja auch als Antenne (und der Klang ist beim Haarföhn ja mal egal *g*).
Aber solche Gartenschäuche, wie einige Schlaumeier sie verlegen, sind absolut sinnlos und dienen nur dazu andere Misstände zu kompensieren.
Hören tut man den Unterschied ab einem gewissen (gar nicht so hohen) Qualitätsgrad nicht (in zahllosen Blindtests bewiesen, aber wer soviel Geld ausgegeben hat, der WILL etwas hören und tut das dann auch - Einbildung ist halt die stärkste aller Bildungsarten).
Sehr interessantes Kommentar, so habe ich das noch nie betrachtet.
Allerdings geht es beim Fön ja nur darum, Leistung in das Gerät zu transportieren, während beim Verstärker die Wellenform über das gesamte Spektrum von 5 Hz bis 20 kHz möglichst unverfälscht zu den Boxen kommen soll.
Aber ich muss dir recht geben: ich wüsste nicht, was da ein dickes Kabel im Vergleich zu einem dünnen Kabel für Vorteile haben sollte. Vielleicht haben ja Impedanz, Frequenz und Kabelquerschnitt eine komplexe Abhängigkeit untereinander?
habs zwar nicht studiert, aber da ist ein zusammenhang zwischen spannung und verlustleistung....
je höher die spannung desto niedriger der verlust in der leitung, man denke da an die hochspannungsleitungen
die spannung bei lautsprechern ist reltiv niedrig daher ist der querschnitt
ich erinnere mich auch dumpf dass die länge des kabels beim widerstand ebenfalls eine rolle spielt, ganz so einfach is dann wohl nicht, sonst wäre doch guter klang schon lange keine frage des geldes mehr, und es gäbe schlicht keine schlechten komponenten mehr oder?
klar bei kabeln kommt man schnell in den voodoo bereich aber solide qualität macht schon sinn
zudem ist auch bei den verbindungen mechanische stabilität nicht verkehrt soll ja nicht schon nach dem ersten umkabeln kaputt gehen..
ich spreche hier nicht von high end, da ist der einbildungsfaktor bzw. ich hab was was du nicht hast mit sicherheit das stärkste argument
@ Kommentar 1+2

Leider habt ihr keine Ahnung von Nachrichtentechnik und postet das auch noch zum Überfluß. Kurz ein paar Fakten: Für maximale Leistungsübertragung gilt in der Nachrichtentechnik Ri (Verstärker) = Ra (Lautsprecher). Das System wird verfälscht, wenn noch R_Kabel hinzukommt. Weitere Ausführungen auf Anfrage. Übrigens hat ein ordentliches Boxenkabel Kupfer mit einer Reinheit vonn 99,99%, dem gegenüber hat Kabel für Hausinstallation 99,95%. Auch ein Preisfaktor. Übrigens darf auf kurzen Wegstücken der Querschnitt verjüngt werden, ohne große Auswirkungen. Ein Relais oder eine Leiterplatte sind "kurze Wegstücke".
LG
danke checkmate ;-)
weiter ausführungen gibts auch hier
http://www.elektronikinfo.de/audio/audiokabel.htm
ps der hinweis auf unsere unzulänglichkeit ist ein hinweis auf die eigene
die bitte um die bestätigung deines in diesem bereich wohl vorhandenes wissen eine weitere ich nenn dass bummerang so long
Wuahaaa... Kupferkabel xD Ihr hattet doch sicherlich einen Hifiexperten bei euch, wieso hat der nicht dazwischengefunkt?
@ yoda

War nur der Hinweis: Wenn man nichts (zum Thema) weiß, einfach mal den Mund halten.
Hoi Checkmate,
in der Tat, Nachrichtentechnik habe ich weder studiert noch einen passenden Lehrberuf hinter mich gebracht, ich bewege mich in der Netzwerktechnik eh in Frequenzbereichen, die von anders ausgebildeten Kollegen scherzhaft als "Gleichstrom" bezeichnet werden ;-)
Falls mir jemand also sagt, wo mein Denkfehler liegt, und das auch belegen kann bin ich gern bereit, mich dahingehend weiterzubilden. Das was ich oben geschrieben habe beruht jedoch auf praktischen Erfahrungen, die ich im Laufe der Zeit gesammelt habe.
Ich habe ja auch nicht geschrieben, das Qualität im Kabelbereich egal wäre, nur sehe ich - gerade angesichts des dort verbreiteten Voodoo - eine scharfe Grenze zu dem Bereich, ab dem etwaige Klangverbesserungen tatsächlich nur noch im Kopf der Leute stattfinden.
@ H.Rahn

Hörbare Klangveränderungen sowieso nicht, messbar aber. Andersrum: Warum ein gutes (teures) System und zum Schluss "Billigkabel"?!
Nachrichtentechniktheorie können wir hier nicht pauken. Außerdem, Denkfehler würde ich das nicht nennen, es fehlt einfach die Theorie. Sonst könntest du dir auch mal einen neuen Verbrennungsmotor "ausdenken", der extrem Sprit spart.
also klingeldraht und solides kabel ist hörbar....
kimbercable ist meinermeinung voodoo aber das im bericht beschr. zähle ich zur gattung solide und in sachen preis leistung ok
und ich frage mich was du uns sagen willst checkmate?
bislang lese ich nur dass wir doof und du checker
so long
@hrahn
Im gewissen Maße hast du sicher recht, ab einer bestimmten Preisklasse ist es wirklich nur noch Voodoo, wo man nur mehr mit guten Messmikrofonen einen Unterschied erkennt, diesen aber sicher nicht mehr hört, aber dickere Kabel sind trotzdem wichtig.
Dabei geht es nicht nur um die Leistung, sondern vor allem um die höheren Frequenzen, da sich da der Skin Effekt auswirkt. Deshalb braucht man eine Maximale Oberfläche der einzelnen Kabel. Dieser wird zwar durch einzelne Lietzen vermindert jedoch nicht ganz verhindert.
Zu deinen Beispiel mit dem Fön:
Wenn du im Kabel des Föns einen Verlust von 10W hättest wäre dir das egal, weil du keinen Unterschied merkst, aber sobald du 10W von deinem Signal verlierst würdest du das hören. Diese Leistung ist jetzt natürlich von mir übertrieben.
Wie oben schon erwähnt leidet die Leistungsanpassung des Systems unter verlusten in den zuleitungen. Nur wenn das System wirklich angepasst ist bekommt man maximale Leistung. Also der Ausgangswiderstand des Verstärkers muss dem Eingangswiderstand der Lautsprecherbox entsprechen.
Auserdem verhalten sich verschiedene Frequenzen in einem schlechten Medium komplett unterschiedlich, und man will ja für alle Frequenzen von 20Hz bis 20KHz die gleiche Dämpfung und sonstiges. Und je dicker und perfekter das Kabel ist desto ähnlicher verhält sich das Signal bei verschiedenen Frequenzen.
Der AV-Receiver kann beim Einmessen natürlich ein gewisses Maß an ungenauigkeiten ausgleichen, durch veränderung des Ausganges, aber trotzdem ist ein gutes Kabel ein Muss!
@RichiLIVE:
Glaub schon, das ich das dann merke.
Ich kann Deinen Aussagen insofern zustimmen, als dass jeder den von Dir beschriebenen Effekt der unterschiedlichen Dämpfung bei verschiedenen Frequenzen mit einem ausreichend dimensionierten Verstärker/Boxenpaar hören kann. Dreht man die Lautstärke runter, so verstummen bei einem nicht ausreichend dimensionierten Kabel regelrecht hörbar einzelne Frequenzbereiche, bis schliesslich nur noch eine Fistelstimme im Hochtonbeich übrigbleibt. Selbstverständlich tritt dies auch durch die abnehmende Energie auf, die irgendwann nicht mehr genügt um die Tieftontreiber in ausreichende Schwingungen zu versetzen - es wird aber nach meinen rein subjektiven Erfahrungen durch unzureichende Kabelage verstärkt.
Und ja, 10Watt wären bei den von mir bevorzugten Hörlautstärken eine Menge - nämlich quasi alles
Verlustfreie Leiter wären natürlich schön, wenn Du die irgendwann mal erfindest sag bitte bescheid, könnte ich in der Netzwerktechnik nämlich gut gebrauchen *g*
@yoda
Anders kann ich es leider nicht ausdrücken. Auf diesem Fachgebiet lassen deine Äußerungen nur *Pups* erkennen. Auf einem anderen Fachgebiet sieht es wieder andersrum aus. Also, was solls. Und nochmal: Bei 2x2,5 Quadrat gibt es nicht viel zu diskutieren. Jedenfalls unter Laien mit "Erfahrungswerten" nicht.
@ Richi
Danke für die Ausführlichkeit.
@hrahn: Gibt es schon seit geraumer Zeit, deine Anspielung ging etwas in die Hose.
Dreh deinen Kühlschrank einfach etwas höher.
@checkmate
hui....
bin doof, juhu endlich ma einer der mir sagt
@richi
gut erklärt
@ yoda

Du bist wirklich sooo *lieb*! Noch dazu kennst du dich nicht mit Nachrichtentechnik aus und postest das lauthals. Kindliche Ironie zeugt auch nicht von Schlauheit. Wenn du möchtest, gebe ich dir deinen Willen:
[ironie]
Der Artikel ist scheiße, die dicken Kabel mit hochreinem Kupfer nur Voodoo und Naturwissenschaft ist sowieso völliger Unsinn. (Außer natürlich wenn es Richi erklärt, dann ist es ok)
[/ironie]
Du *Kuschelhase*!
@checkmate
sach ma haste schlecht gefrühstückt...
dein fremdwillenscanner ist schlecht justiert, sehr schlecht sogar ;-)
und biologische kommunikation is ein wenig anders als die mit den elektronen...
lass ma stecken is besser so
so long
Hättest es auch einfach stecken lassen können, bist ja schlau, oder!?
hätt ich, hast recht
nu wieder gut
Also wie sich manche Leute bei so einem belanglosen Thema su eins auf die Mütze geben können versteh ich nicht!
Denkt Ihr euch:"Ah heute poste ich mal wieder ein Kommentar damit ich jemanden beleidigen oder runtermachen kann!"
Also beruhigt euch ein bischen und kommt auf den Boden zurück.
Oder steigt euch das bischen Voodoo schon bis zum Kopf?
Aber er hat mich doch mit seiner Voodoo-Nadel gestochen und den Kopf um 360° gedreht! *Scherz*
Ruhe jetzt hier, sonst kloppe ich mit...
Tatsächlich geht es um die Bandbreite und die daraus resultierende Datenrate die das entsprechende Kabel bieten muss. Und bei einem Audiosignal für eine Box bedarf es sicher keines Kabels mit 5 mm² durchschnitt!
Tatsächlich geht es um die Bandbreite und die daraus resultierende Datenrate die das entsprechende Kabel bieten muss. Und bei einem Audiosignal für eine Box bedarf es sicher keines Kabels mit 5 mm² durchschnitt!
Ich glaube du verwechselst hier irgendwie Digital und Analogtechnik!
Bei einem digitalen Signal sind deine Aussagen zutreffend, jedoch nicht bei einem Analogen.
Auserdem ist im Beitrag ja von 2 mal 2,5qmm die Rede und nicht von 5qmm.
Oder erkläre mir bitte was ist die Datnrate bei einem analogen Signal?
Und wenn du es 1:1 aus der Digitaltechnik übernimmst darfst du nicht die Dämpfung von analogen Signalen vernachlässigen die immer zu einem Verlust führe, was ja bei Digitalsignalen erst bei extremen Dämpfungen der Fall ist.
Auserdem ist für Analoge Signale der Kapazitäts und Induktivitätsbelag von sehr großer Bedeutung, denn daraus folgt eine Frequenzabhängigkeit.
Dicke Kabel sind schon von vorteil bei größeren anlagen oder kabelstrecken...
wenn ich meine boxen an 2,5mm kabeln habe haben die viel weniger bass leistung als mit meinen 4mm kabeln...
die hochtöner interessiert das nicht....
macht mal nen ordentlichen subwoofer mit so kleinen kabeln an ne endstufe.... na dann gute nacht..
Denken ist nicht Wissen, sowie Nacht nicht Tag ist.