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Full-HD Heimkino von Toshiba: Hochrechnung in Echtzeit
Inhaltsverzeichnis
- 1 – Quad Core im Notebook - für Videos
- 2 – Eine Zwischenlösung ersetzt eine andere
- 3 – Viele offene Fragen
- 4 – Mehr zum Thema
Im Millbank Tower in London stellte Toshiba seine Neuerung vor, die den Heim-Video-Bereich verändern soll. Erreichen soll das ein neuer Prozessor, den Toshiba marketingträchtig „Quad Core Processor HD“ nennt. Dabei scheint der Name etwas unglücklich gewählt, wenn man die Namensbindung zu einem bekannten Hersteller in Betracht zieht.
Der Quad Core Processor HD soll es ermöglichen, Videomaterial in Standardauflösungen auf HD-Format hochzurechnen, ohne die CPU in einem Notebook oder PC zusätzlich zu belasten. Wurde bei höheren Auflösungen das SD Format bislang nur auf die Bildschirmgröße angepasst, also de facto gestreckt, soll die neue Lösung laut Toshiba das Signal auf die volle HD Auflösung von bis zu 1920 x 1080 hochrechnen. Emily Shirley, die die Technologie vorstellte, versprach sogar, das System solle Kompressionsartefakte beheben können.
Wer beim Namen „Quad Core Processor“ an Intel denkt, liegt allerdings falsch. Stattdessen setzt die Technologie auf eine Version des mit Sony zusammen entwickelten Cell-Prozessors. Wie der Name schon sagt, stecken im Quad Core Processor vier Cell Kerne. Mittels speziell angepasster APIs und Software soll die Videoskalierung möglich sein.
Der Quad Core beherrscht jedoch auch andere Tricks. In Verbindung mit einer im Notebook eingebauten HD-Webcam soll man mithilfe von Handgesten in Zukunft sowohl die Medienwiedergabe als auch das gesamte System steuern können. Ebenfalls im Videobereich angesiedelt ist die Fähigkeit, HD Videos zu transkodieren, und zwar schneller, als das mit einer CPU möglich wäre. Toshiba rechnet hier sogar eine doppelte Zeitersparnis vor: Zum einen sei der Quad Core Processor HD doppelt so schnell wie die CPU (die in diesem Vergleich zwar live vorgeführt, jedoch nicht weiter spezifiziert wurde), zum anderen werde der Prozessor nicht belastet, was das System für andere Aufgaben frei halte. Ebenfalls erwähnt doch nicht weiter ausgeführt wurde die Möglichkeit, Videoinhalte zu bearbeiten und zu indizieren.
Konkret soll der Quad Core Processor in drei neuen Modellen Einzug halten, und zwar in der von jeher auf Home Media abzielenden Qosmio Reihe. Obwohl Toshiba schon Modellnamen nannte, hielt man sich mit den technischen Daten sehr zurück. Bis auf die Bildschirmdiagonale war wenig bis gar nichts über die Systeme in Erfahrung zu bringen. Dass das durchaus Absicht war, stellte Emily Shirley klar: „Im Vordergrund steht hier heute die Quad Core Technolgie. Zu technischen Daten und Preisen können wir uns derzeit nicht äußern.“
Als „Baby der Qosmio Modellreihe“ bezeichnete Shirley das Modell F50, das mit einem 15.4“ Display ausgestattet sein wird. Das nächst größere Modell stellt das Qosmio G50 dar, das ein 18.4“ Display im Breitbild Format besitzen wird. Beide werden, wie es sich für ein Home Media Center gehört, eine ganze Reihe Anschlüsse und Ausgänge bieten und sind mit Harman Kardon Lautsprechern ausgestattet. Das letzte Mitglied der Qosmio Familie, das mit der neuen Technik ausgestattet werden wird, heißt Qosmio X300 und richtet sich an Gamer. Das spiegelt sich auch im feuerroten Design wider, das Toshiba „Fire Shark“ nennt. Auch hier schweigt sich Toshiba leider vorerst zu den technischen Daten aus.
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Den Nutzen eines Hardware-Tools zum Hochskalieren von PAL auf HD sehe ich nicht. Die Datenmenge wird dabei nicht kleiner und die Qualität auch nicht besser. Und "live" hochskalieren kann jede Grafikkarte bereits seit Jahren. Und ich bin davon überzeugt, dass jedwedes Video-Gerät (von einfachen DVD-Spieler über Video-iPod bis zum HTPC) noch seeeehr lange in der Lage sein wird einen MPEG2 Datenstrom abzuspielen.
Auch wenn ich nicht glaube, dass das so ohne weiteres in Echtzeit funktioniert wie beschrieben, geht's hierbei wohl eher um die Qualität...
Leute die z.B. haufenweise DVDs zu Hause oder Videos aufm Rechner oder so können sich die dann mit vergleichsweise wenig aufwand auch vernünftig auf HD-Geräten angucken...wie gesagt kann ich mir nicht vorstellen, dass das so ohne weiteres funzt aber wenn die wirklich eine Lösung entwickelt haben, wo wie beschrieben die Artefakte gekillt werden und die Qualität nahezu an einen von Anfang an in FullHD entwickelten Film rankommt, dann ist das doch eine sehr schöne Sache!
Sowas fehlt als Software für CUDA. Klingt auf jeden Fall vernünftig, DVDs auf 1920 zu bekommen, sieht mit Grafikkarten momentan echt bescheiden aus. Fragt sich nur wann ATI und Nvidia mit neuen Videoprozessoren nachziehen und es in die GPU integrieren (VP3 ?).
Etwas merkwürdig ist die Logik weitere Cores zu integrieren, damit sich die CPU noch mehr langweilt? Was soll man mit einem Notebook/Rechner machen, auf dem ein HD-Video den Schirm komplett zukleistert.
2560er-Auflösung hat nicht jeder und der restliche Platz reicht sicher nicht zum Arbeiten. Extern auf TV mit Sound-Verkabelung, warum keinen divx-Player mit der Technik.
@3D Mann
Die Erhöhung der Corezahl ist fürs transkodieren gedacht - und dabei kannst du arbeiten, wenn die CPU frei bleibt. Das ist für mich der eigentliche Knackpunkt: ein Prozessor, der nur bei Bedarf eingeschaltet wird (und damit Strom verbraucht und Wärme produziert) und sich dann perfekt und in hoffentlich ausgezeichneter Qualität um die Medien kümmert.
Raff ich nich... wozu das ganze in ein Notebook stecken? Im Wohnzimmer hab ich n 46"er und kein 14,5"-Notebook.
Ich bräuchte eher nen BR-Standalone, der die alten DVDs dann hochskaliert.
Aber das können ja alle anderen auch schon.
versteh auch nicht wozu das ganze gut sein soll, wo das selbe doch eh jede (neue) grafikkarte kann
Also erstens hab ich einen philips dvd player der auch auf HD aufskalieren kann (dh. einen HDMI ausgang hat) und dies ist nichts einzigartiges, schon klar das das bild wohl nicht sehr gut interpoliert ist, jedoch frag ich mich was man wirklich MEHR an qualität rausholen kann bei einer genaueren interpolation?!
Ich mein vergrößert mal ein 625zeilen bild auf ein 1080 zeilen -> mit zB PS, was soll man da noch rausholen können?! Oder stellen die sich das so vor wie bei CSI, das man in eni Bild quasi reinzoomt, und mit einem Knopfdruck die auflösung verdoppelt?
Ich sehe den Sinn in der Sache nicht. Ich meine der CELL mit seinen SPE's und darum als Streaming CPU benannt ist nichts anderes als eine Mischung zwischen CPU und GPU. Nur dass er nur 8 SPE's hat, während heutige Grafikkarten hunderte davon haben. Er dürfte als bei Weitem keine Chance gegen entsprechende Videotechnologien von Nvidia, ATI und Intel haben. Die Technik ist jetzt schon zum Scheitern verurteilt. Und Toshiba macht sich damit kein Gefallen, wenn sie nach der HD DVD gleich die nächste Technologie lancieren die dann scheitert. Was wirft das auf die Firma für ein Licht?
@ ascer
an nen von anfang an in hd gedrehten film wird das sicher nicht ran kommen
das maximale is das die jpeg klötchen weg sind mehr aber auch nicht denn wo sollen die details die man in full hd sieht denn herkommen
aber an sich klingt das ganze nicht schlecht is zwar alles jetzt schon möglich aber in ner sehr schlechten quali
Man kann keine Informationen erzeugen, die im Ursprungsmaterial nicht vorliegen.
Eine der Film einer klassischen DVD wird also auch mit der zehnfachen Rechenleistung des hier vorgestellten NIEMALS so aussehen, wie echtes HD-Material. Man kann zwar schon mit intelligenten Algorithmen "gut raten", wie die nicht vorhandenen Bildpunkte aussehen sollten, aber nicht vorhandene Details können nicht korrekt hinzugefügt werden, da sie im Ausgangsdatenmaterial nicht enthalten sind.
Allerdings ist selbst für vernünftige und selektive Kantenglättung schon haufenweise Rechenleistung nötig, was hier vermutlich gemacht wurde.
Kompressionsartefakte können nur durch eine art von Mustererkennung und Vervielfältigung bzw. Weichzeichner (oder Kombinationen aus beidem) entfernt werden. Auch das kostet Rechenzeit.
Das Bild scheint dann hinterher schöner zu sein. Treppen werden geglättet und (viele) Artefakte entfernt.
Aber wenn ein Pixel im PAL-Ursprungsmeterial nun einfach grau ist, bei einer HD-Aufnahme jedoch aus einem Schachbrettmuster aufgebaut wäre, dann kann keine Software daraus das richtige Muster generieren.
HD ist hochauflösend und, sofern mit der nötigen Sorgfalt aufgenommen, bietet somit wesentlich mehr Bildinformationen.
Es scheint mir manchmal so zu sein, als wenn Leute zuviel TV gucken, wo aus 2*3 verschwommenen schwarz-weiß-Pixeln plötzlich ein hervorragend lesbares Nummernschild generiert wird. DAS GEHT NICHT - bzw geht das nur im Film.
Allerdings steht durch diese spezialisierte Hardware vermutlich wesentlich mehr Rechenleistung zur Verfügung, als es bisher der Fall war. Soetwas in Stand-Alone-Player integriert wäre bestimmt interessant, damit normales SD-Material etwas besser auf hochauflösenden Bildschirmen wirkt.
3DMann hat allerdings auch recht, wenn er sagt, daß man dafür (theoretisch) auch neuere Grafikkarten in Desktops einsetzen könnte. Rechenleistung haben diese ja auch, nur wird es für Videooptimierung einfach nicht genutzt. Ich vermute einfach, daß der Entwicklungsaufwand relativ hoch wäre und eine Graka primär wegen Spielebenchmarks gekauft wird, nicht jedoch, da sie besonderes Video-Upscaling unterstützt.
@PowerHawk:
Mir scheint es so, als wenn Du eine Kleinigkeit etwas falsch verstanden hättest:
Es geht hier nicht einfach um eine QuadCore-CPU anstelle einer normalen single- oder dual-core CPU im Notebook. Es geht hier um eine zusätzliche CPU, die auf einem kastrierten CELL beruht. Ein Co-Prozessor nur für Video-Glättung und -transcodierung. Die CPU bleibt also unangetastet, während der Co-Prozessor das Video rechnet.
Was DAS auf einem Notebook soll ist mir allerdings schleierhaft.
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BTW: Wieso meint der Autor, daß man es gleich mit INTEL-CPUs verwechseln sollte? Das finde ich total an den Haaren herbeigezogen, da es schließlich quadcores auch von AMD gibt. Es wäre hingegen viel sinnvoller, wenn der Autor geschrieben hätte, daß es sich nicht um eine x86er CPU handelt, sondern nur um einen Co-Prozessor bzw schon fast eine art DSP.
Nunja, da hat der Autor wohl selbst nur an Intel gedacht.
@Ghostrider
bezüglich dem lesbar machen von nummernschildern muss ich dir wiedersprechen. bei einem reinen bild wäre es nicht möglich - bei nem video ist es aber theoretisch schon möglich, wenn sich das objekt relativ zur kamera position etwas bewegt. allerdings wäre der rechenaufwand gigantisch das rauszurechnen. eigentlich müsste man davor das ganze video analysieren.
wenn mal einer von euch mit photozoom professional (vergrößert bilder über splines) rumgespielt hat, war er sicher auch sehr fasziniert, was man alles rausholen kann. besonders bei cartoons und animationsfilmen könnte man mit so einer technologie die bilder auf jedenfall in hd qualität hochrechnen. allerdings braucht das programm pro bild schon recht lang - weiß nicht, ob es mit dem chip in echtzeit möglich wäre.
@philippschmidt:
In einem gewissen Rahmen geht es, aber im TV wird gern gezeigt, wie tatsächlich aus 4 oder 6 Pixeln, die den Bereich des gesamten Nummernschilds großzügig abdecken, eine glasklares Nummernschild wird. Bevorzugt die US-Schilder, auf denen dann noch Komplette Schriftzüge mit dem Bundesstaat und irgendwelche Symbole erkennbar werden.
DAS geht garantiert nicht.
Wenn es einfach nur "soeben unlesbar" ist, dann ist natürlich etwas zu machen. Man weiß ja auch, welche Formen überhaupt in Frage kommen (A-Z, 0-9). Da kann man anhand der Helligkeitsverteilungen schon eine Menge machen. Aber nicht, wenn man 2*3 verschiedengraue Pixel eines Standbildes hat.
Und wie siehts mit der Akkulaufzeit aus?
Ich habe da schlimmes gelesen.
" Wie die Kollegen von The Register während der Vorstellung von Toshibas neuen Notebooks erfuhren, wird die Nutzung des Videobeschleunigers beim Batteriebetrieb per Software unterbunden. Ein Mitarbeiter von Toshiba gestand ein, dass man sich dazu entschlossen hat, um eine längere Akkulaufzeit zu ermöglichen.
Würde der Cell-basierte Videobeschleuniger im Batteriebetrieb aktiviert und eingesetzt, verkürze sich die Akkulaufzeit auf nur noch ungefähr 40 Minuten, hieß es weiter. "
Quelle: http://winfuture.de/news,40206.html
Genau darum geht, eine Geforce 8800 GTX/Ultra, 8800 GTS 512 hat 128 Stream Prozessoren, eine GTX 260 192 und eine GTX 280 240 Stück. Die Rechenleistung ist schon vorhanden, also bleibt nur die Software und die Funktionen, die z.b. auf CUDA angepasst werden müssen. Eine Videosoftware zum reinen Transkodieren nennt sich BadaBomm, die parallel über die Threads schneller als jede CPU umrechnet. Genial finde ich die Funktion Artefakte rauszurechnen.
Die Rechenleistung ist bei Grafikkarten x20 vorhanden, deshalb reden Nvidia und ATI von TFlops, was man beliebig durch Doppelchipkarten, SLI und Crossfire steigern kann.
also, ich bin begeistert! toshiba geht mit den notebooks einen richtigen schritt, wichtig ist jetzt nur noch, daß prof. schnittprogramme (ich benutze avid) die zusätzliche power nutzen können und daß das display ausreichend hoch auflöst (was soll man an einem hd-video-rechner mit 1280x800 pixeln?!).
warum man seine dvds auf hd-format hochrechnen muß, verstehe ich auch nicht, aber es stimmt schon, daß die interpolation, die dvd-player oder flachbild-tvs anbieten, oft unschön ist. wenn ich nun mein dv-material wie bisher schneiden und anschließend nicht nur in komprimierte formate und auf dvd sondern auch in hd-äquivalenter qualität sichern und vertreiben könnte, wäre das auf jeden fall ein gewinn.
BTW: Wieso meint der Autor, daß man es gleich mit INTEL-CPUs verwechseln sollte? Das finde ich total an den Haaren herbeigezogen, da es schließlich quadcores auch von AMD gibt. Es wäre hingegen viel sinnvoller, wenn der Autor geschrieben hätte, daß es sich nicht um eine x86er CPU handelt, sondern nur um einen Co-Prozessor bzw schon fast eine art DSP.Nunja, da hat der Autor wohl selbst nur an Intel gedacht.
An den Haaren herbeigezogen? Wenn mich nicht alles täuscht, sind von AMD derzeit keine Quad-Core Prozessoren für den Mobilbereich in Aussicht. Intel, hingegen, hat für das Dritte Quartal durchaus genau das angekündigt. Daher denke ich schon, dass der erste Gedanke Richtung Intel gehen darf. Ansonsten ist doch beschrieben, dass es sich um einen Zusatz zur CPU handelt. Außerdem steht sehr wohl gleich auf der ersten Seite, dass es sich um ein Cell Derivat handelt - und dass das kein X86 Prozessor ist, darf bei dieser Leserschaft doch vorausgesetzt werden?
@ALL
Wenn ihr einen LCD mit der Auflösung 1920 habt, dann schaut mal Resident Evil 3 an, wenn die Szene mit den Krähen/Raben kommt. DVD auf 1920 Vollbild ist heftig, da kann keine Grafikkarte was machen.
1920 Vollbild DVD, mit Power DVD 7 und 9600 GT (bitte auch auf 1920 anschauen):
http://s3.directupload.net/images/080619/iepx49fl.jpg
http://s7.directupload.net/images/080619/8z3xbgmv.jpg
Artefakte Zoom (das Gekrissel um die schwarzen Schatten gehört da nicht hin):
http://s4.directupload.net/images/080619/tl3rmgls.jpg
Da das Ausgangsmaterial schon bescheiden ist, sieht das bei 1920 richtig schlimm aus. Das würde ich gerne mal auf dem Core von Sony sehen, ob und was er verbessern kann.
Ich finde die Skalierung der PS3 bei normalen DVDs schon gut, habe aber nur ein 720p Beamer. Die Idee mit der Vektorisierung bei Cartoons hat was. Allgemein die Vektortechnologie voran bringen im grafischen Bereich. Die Auflösungen werden sicher nicht kleiner, ok, dann müsste man zurück zu einer Röhre die nicht in Zeilen sondern vektoriell korrekt die einzelne Objekte zeichnet. Native Auflösungen sind schon sehr wichtig, sieht man ja nur schon bei Spielen gut genug. Ein halber Pixel wurde leider noch nicht erfunden
720x576=414.720 Pixel
1280x720=921.600 Pixel
1920x1080=2.073.600 Pixel
Deshalb kann man das nicht wirklich vergleichen, 1920 ist schon x5.
Es gibt immer wieder Leute, die glauben, dass man PAL auf (Full) HD hochrechnen könne. Schaut Euch bitte mal einen BluRay-Film an. Dann werdet Ihr sehen, dass PAL/NTSC/SECAM niemals auf HD hochrerechnet werden können. Die Detailinformation ist nicht da und kann auch nicht herbeigerechnet werden - egal mit welchem Aufwand!