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Umtauschaktion: Zündelnde Notebook-Akkus bei Toshiba

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15:45 - 20. Juli 2007 von Thomas Kretschmann

Bei Toshiba brennt es wieder mal: Der Hersteller will weltweit rund 5100 Li-Ionen-Notebook-Akkus wegen Brandgefahr austauschen.

Betroffen sind die Batterien der Notebook-Serien Tecra A7, Satellite A100 und Satellite Pro A100. Damit Anwender feststellen können, ob der eigene Mobil-Rechner mit einem der Risiko-Akkus ausgestattet ist, hat Toshiba eigens eine bislang englischsprachige Webseite eingerichtet. Die deutsche Sprachversion soll in den nächsten Tagen folgen.

Das New Toshiba Voluntary Battery Exchange Program July 2007 bietet ein kleines Programm an das prüft, ob der verwendete Akku getauscht werden muss. Wahlweise ist eine Prüfung auch mittels Barcode-Abgleich vorzunehmen.

Bereits 2006 wurde die Notebook-Branche von brandgefährlichen Akkus regelrecht gebeutelt, alle namhaften Notebook-Hersteller, unter anderem Dell, IBM/Lenovo und Apple mussten teure Rückrufaktionen starten (siehe auch die THG-Meldungen "Lenovo und IBM rufen Notebook Akkus zurück" sowie "Acer ruft Notebook-Akkus zurück").

Damals wie auch heute waren und sind es Akkus des Zulieferers Sony, die den Fehler aufweisen. Zwar hat Sony zum Jahresende seine Akku-Produktion auf Lithium-Polymer-Akkus umgestellt, doch in den Toshiba-Rechnern kommen noch die älteren Akku-Modelle zum Einsatz.

Quelle: Tom's Hardware

Kommentare zum Beitrag
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m3cti 23/07/2007 09:21
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Sind das wirklich nur 5100 Akkus? Hätte eher damit gerechnet, dass es ein paar Hundertausend oder gar Millionen sind bei den Absatzzahlen, die Toshiba so hat.

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