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Toshiba stattet das Tecra A9 mit einem 2-GHz Core 2 Duo T7250 mit Merom Kern und 2MB L2 Cache aus. Ihm stehen ein Intel GM965 Chipsatz mit integrierter Grafik und 2 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Seite. Die 250 GB Festplatte von Hitachi ist ab Werk in zwei Partitionen und einen Recovery Bereich unterteilt. Für optische Medien ist ein CD/DVD Multi-Brenner von Matshita eingebaut. Als Betriebssystem ist Windows Vista Business installiert, es liegt aber auch eine Recovery DVD mit Windows XP Professional bei.
Im Netzwerkbereich ist das Tecra A9 gut ausgestattet. Neben kabelgebundenem Gigabit Ethernet und Modem bietet es auch WLAN nach den Standards 802.11 a/b/g und Draft-n. Bluetooth erlaubt für die Anbindung von Handy, Organizer, Headset, etc. Der altgediente Infrarotport fehlt hingegen, und ein UMTS Modul ist noch nicht integriert. Um so interessanter ist, dass das Tecra eine serielle Schnitstelle mitbringt. Für ein Businessnotebook inzwischen fast Pflicht ist der Fingerabdruckscanner mitsamt TPM 1.2 Chip.
Bei den sonstigen Schnittstellen und Erweiterungsgmöglichkeiten gibt sich das Tecra dann aber minimalistisch. Der Multi-Card-Reader versteht sich auf MS, MS Pro, MMC, SD und xD Medien. Der CardBus Slot nimmt eine PC Card Type II auf.
Trotz ausreichender Gehäusefläche finden sich nur 3 USB 2.0 Ports am Tecra - für ein aktuelles Officegerät ist das auch das Minimum. Die beiden Ports an der linken Seite liegen zudem noch übereinander. Dickere USB Sticks oder TV Dongles blockieren so gleich beide Steckplätze. Firewire fehlt komplett, ebenso wie digitale Anzeigeausgänge oder gar S-Video. Abhilfe schafft hier eine Docking Station oder ein Port Replicator von Toshiba. Wie gut, dass sich ein passender Anschluss an der Unterseite befindet...
Erwähnenswert ist die derzeit von Toshiba für dieses Modell angebotene Doppelgarantie. Sollte das Gerät innerhalb der Garantiezeit einen Defekt erleiden, übernimmt der Hersteller nicht nur die Reparatur - er erstattet auch den vollen Kaufpreis zurück. Das beweist dem Businesskunden Toshibas Vertrauen in die eigenen Produkte und mag für den einen oder anderen ein Kaufargument darstellen. Man muss sich allerdings innerhalb einer Woche nach dem Kauf bei Toshiba registrieren um das Angebot anzunehmen.
Große Softwarebeigaben macht Toshiba keine. Eine angepasste Version von InterVideos WinDVD sowie die MAGIX Foto Suite sind vorinstalliert. Darüber hinaus finden sich die üblichen Verdächtigen: eine 60-Tage Version von Microsoft Office 2007 sowie die 90-Tage "Schnupperversion" Norton Internet Security. Auch einige Toshiba Utilitys sind mit dabei, unter anderem zur Erstellung von CDs/DVDs, zum Einstellen der Hardware, etc.









"Es erfüllt alle Aufgaben im angepeilten Einsatzgebiet ohne Murren und bietet jederzeit ausreichend Leistung."
Das ist, in meinen Augen, auch Ziel des Herstellers gewesen. Und nicht mehr.
Sorry, aber von der Zielgruppe dieses Notebooks habt ihr nicht wirklich Ahnung, oder ? Diese Leute brauchen ein robustes, aber dennoch einfaches Notebook für immer und überall beim Kunden... es soll nach nichts aussehen, damit keiner Interesse daran hat, es zu klauen, etc...
Zweifellos ein gutes Gerät, das sich allerdings aufgrund seiner mickrigen Auflösung schon bei der Produktvorstellung ad absurdum führt (feinere Auflösungen als WXGA+ sind weder bei der A-, noch bei der M-Serie im Programm).
Wenn ein "Businessman" mit WXGA+ zufrieden ist, greift er zu einem 12,1" Subnotebook - die gibts zum selben Preis mit derselben Leistung und ebenfalls mit Dockingport und das noch 1 kg leichter.
Bei 15,4" Widescreen darfs dann schon wenigstens WSXGA+ oder besser WUXGA sein.
Irgendwo muß sich die Größe und das Gewicht schließlich auch rentieren, wenn mans oftmals täglich durch die Gegend trägt.
Ich kann nur sagen, dass ich dieses Notebook bereits 10 oder 11 mal für Kunden installiert habe und es als gutes Gerät jedem weiter empfehlen würde, der es als Langzeit Arbeitsnotebook braucht.
Die Kritik mit dem Display kann ich nur bestätigen, bei solch einem Gerät sollten 1440 x 1024 schon möglich sein, wenn nicht gar 1600x ...
Das Einzige, was mir aufgefallen ist, ist das "wacklige" Display.
Ich kann den Rand an der Innenseite des Displays, als rund um das Display herum sehr weit dehnen bzw. würde auch eine 1? Münze hinter dem Rand verschwinden, wenn einer das wollte... Das sollte in dieser Preisklasse nicht der Fall sein.
An Tomshardware:
Ich verstehe, dass Ihr dieses Notebook getestet habt, es ist schließlich weit verbreitet und auch an sich ein tolles Gerät, aber warum liefert Ihr einen Test zu diesem Gerät, wenn es bereits ein halbes Jahr auf dem Markt ist, oder gar noch länger? Wäre da ein Test zum Acer Aspire One oder einem anderen neuen Notebook nicht interessanter?
MfG Alex
Sorry, aber von der Zielgruppe dieses Notebooks habt ihr nicht wirklich Ahnung, oder ? Diese Leute brauchen ein robustes, aber dennoch einfaches Notebook für immer und überall beim Kunden... es soll nach nichts aussehen, damit keiner Interesse daran hat, es zu klauen, etc...
Mag sein, dass das Styling nicht ausschlaggebend ist. Als "immer dabei" Notebook disqualifiziert es sich in meinen Augen aber mit einem Gewicht von fast 3,3 kg mit Netzteil...
Es ist schon ein wenig eine Preisfrage. Für 1.300 Euro (Liste) kann man mehr als eben nur die Basics erwarten, meine ich.
An Tomshardware:Ich verstehe, dass Ihr dieses Notebook getestet habt, es ist schließlich weit verbreitet und auch an sich ein tolles Gerät, aber warum liefert Ihr einen Test zu diesem Gerät, wenn es bereits ein halbes Jahr auf dem Markt ist, oder gar noch länger? Wäre da ein Test zum Acer Aspire One oder einem anderen neuen Notebook nicht interessanter?MfG Alex
Ja, das Toshiba ist nicht mehr ganz neu - aber wie du sagst, ist es weit verbreitet und wird nach wie vor verkauft. Insofern ist es für den einen oder anderen vielleicht noch von Interesse.
Den 1-Euro-Münztest unterschreibe ich so auch. Das denkt man gar nicht, dass so was geht.
Was das Acer Aspire One angeht - das steht derzeit auf meinem Schreibtisch.
Kann nicht ganz nachvollziehen, wie sich Toshibas Produktpalette im Tecra-Bereich in letzter Zeit so entwickelt - ich tippe hier auf einem Tecra M2 (weiß nicht mehr genau, aus welchem Jahr, auf jeden Fall mit nem Centrino 1,6) - das Teil wiegt gesamt 2200g, ohne Cd-Laufwerk (lasse ich oft zuhause) genau 2000g. Sehr stabil verarbeitet mit Magnesiumgehäuse, S-Video und Firewire - gut, nur zweimal USB, aber mir reicht´s ... verstehe nicht, wieso ein Tecra nun 2,9 kg wiegt mit nahezu gleicher bzw. weniger Ausstattung. Oder macht ein Magnesium-Gehäuse soviel aus?
wir haben ein solches gerät im betrieb und für uns ein seegen: die serielle schnittstelle. für unsere veraltete software die immer noch keine usb ports unterstützt wird es immer schwieriger passende hardware zu finden deswegen: danke toshiba für dieses geile laptop
Also ich arbeite jetzt seit über einem Jahr täglich mit der 2,2 Ghz Variante und bin sehr zufrieden. Habe es täglich auf den Beinen liegen und finde es sehr angenehm und das trotz - gerade wegen dem Gewicht. Trackpad greift sehr gut sodaß ich mittlerweile komplett auf Maus verzichte. Display und Tastatur in meinen Augen spitze. Was mir persönlich sehr weh tut ist der fehlende Firewire Port. Das die 2 USB Ports übernander liegen hat mir noch nie Probleme bereitet obwohl ich eine große USB Perephie habe.
Meine Erfahrung weicht von dem Test in 2 Punkten ab:
1. Der Akku hält bei mir Maximal nur eine Stunde
2. Die Performace ist sehr gut im vergleich zu ähnlichen Rechnern.
Allerdings arbeite ich mit einer angepassten XP Version. Unter Vista oder Standart XP Version hat der Akku seltsamerweise auch länger gehalten und die Performance war natürlich auch schlechter. Denke gerade das Deaktivieren diverser Toshiba Tools kann da schon was ausmachen.
Ein sturz im laufendem Betrib hat es auch mit wenig Kratzern extrem gut überlebt. Für mich ist es - im Einsatz als Arbeitstier ohne Videoleistung - perfekt.
Hi,
also ich habe das Tecra A9 nun schon ca. 16 Monate. Sprich seit Juli 07. Das mit dem Display kann ich nicht nachvollziehen. Ich habe eine Auflösung von 1680x1050 und das Ding läuft.
Wenn ich nur ein wenig mit Office etc arbeite und WLAN aus ist komme ich schon auf ca. 3 Stunden Laufzeit.
Ansonsten bin ich zufrieden mit dem Gerät - allerdings wirklich nichts für immer hin und hertragen.
lg