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Toshiba Tecra R10: Schickes Business-Mittelding
Inhaltsverzeichnis
- 1 – Toshiba Tecra R10
- 2 – Verarbeitung, Gewicht, Lautstärke und Wärmeentwicklung
- 3 – Display
- 4 – Tastatur und Trackpad
- 5 – Ausstattung
- 6 – Batterielaufzeiten
- 7 – Synthetische Benchmarks
- 8 – Anwendungs-Benchmarks
- 9 – Fazit
- 10 – Mehr zum Thema
Während Toshiba das Tecra R10 preislich unterhalb der S10-Serie und der Portége-Familie ansiedelt, ist es ansonsten ein Mittelding zwischen diesen beiden Modellen, und zwar sowohl vom Gewicht als auch von der Leistung. Da kommt natürlich schnell die Befürchtung auf, dass der Hersteller irgendwo gespart haben muss, sei es bei der Verarbeitung, der Batterie oder einer anderen Komponente. Oder könnte es sein, dass Toshiba hier einfach ein gutes Händchen bewiesen hat?
Design
Im Gegensatz zum Tecra S10, das eher wuchtig und robust wirkt, ist das Tecra R10 auf schlank und schick getrimmt und erinnert mehr an das superleichte Portégé. Fast komplett in matter Silber-Optik gehalten, wirkt es edel und seriös – aber auch sehr zurückhaltend. Vom matt-silbernen Thema heben sich nur die schwarze Display-Einfassung, die schwarzen Buchstaben auf den Tasten, der verchromte Toshiba-Schriftzug im Deckel und die ebenfalls chrom-glänzenden Trackpadtasten samt Umrandung ab. Geschlossen zeigt sich, dass Toshiba auf die Linie des Tecra-R geachtet hat, denn es ist an der dicksten Stelle etwa 3 cm hoch und verjüngt sich an der Spitze. Als schicker, dünner und leichter Begleiter macht es sich damit in den Händen von Anzugträgern auf alle Fälle gut.
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Derzeit gute 1300 Euro sind eine Menge Holz für das Gerät.
Wer's sich nach Weihnachten kauft, am besten im Februar, kann vielleicht
300 Euronen sparen.
Derzeit gute 1300 Euro sind eine Menge Holz für das Gerät.
Wer's sich nach Weihnachten kauft, am besten im Februar, kann vielleicht
300 Euronen sparen.
Wie gesagt wird die aktuelle Modellreihe derzeit abverkauft. Mag sein, dass es noch vor Weihnachten ein aktualisiertes Modell geben wird - dann aber mit völlig anderen Specs.
Preislich wird sich da vermutlich nicht viel drehen....
Denke auch das die meisten die das Teil haben werden sowieso nicht selbst bezahlt haben. Is für mich ein schönes Firmennotebook.
Für den Privatgebrauch holt man sich eher was ganz anderes oder andere Modelle.
Fuer den Preis sind das schlechte Display, die durchbiegende Tastatur/ das durchbiegende gehaeuse und die schlechte Kuehlleistung/ Geraeuschentwicklung bei dem Preis und fuer den bereich, wo das Notebook plaziert werden soll, ein NoGo. Mit sowas macht man sich im Business-bereich zum Affen.
Man sollte die Sony VAIO SR-Serie mal testen. Die sind echt gut.
Man sollte die Sony VAIO SR-Serie mal testen. Die sind echt gut.
Guter Tipp! Ich werde mal schauen, dass ich ein Testgerät bekomme!