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Drei Programm-Modi: Normal, schnell und Fläche

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12:10 - 24/08/2004 von Frank Völkel

Wie schon das Vorgängermodell verfügt der Trilobite 2 über drei verschiedene Programme: Im Normalmodus tastet das Gerät zuerst die Wandbegrenzungen ab, um dann in sternförmigen Bahnen den Raum zu saugen. Deutlich flotter geht es im auf 10 Minuten begrenzten Schnell-Modus, wobei das Reinigungsergebnis uns nicht überzeugen konnte: Viele Bereiche eines Raumes werden nicht gereinigt und bleiben unberührt. Überhaupt ist es ratsam, bei einem größeren Büro-Komplex die Reinigung auf einzelne Zimmer zu begrenzen. Hilfreich sind in diesem Fall die beiliegenden Metallstreifen, die auf oder unter der Auslegware/Parkett zu platzieren sind. Der Programm-Punkt "Spot" bzw. "Punkt" eignet sich zur Demonstration des Gerätes oder dem Saugen einer zirka 1 Quadratmeter großen Fläche.

Im Normal-Modus kehrt der Trilobite nach zirka 40 Minuten selbständig zur Basisstation zurück und benötigt bis zu eine Stunde für den Aufladevorgang. Mit einer Geräuschkulisse von bis zu 77 db(A) ist der Staubsauger nicht zu überhören, dabei ist die Saugleistung in Anbetracht der geringen Größe und vor allem des Akkubetriebs als sehr gut einzuschätzen. Respekt: Zwei Hochleistungs-NiMH-Akkus mit einer Kapazität von 2200 mAh bei 18 Volt sorgen gegenüber den Produkten der Konkurrenz für gute Saugergebnisse. Selbst vor Treppen macht der Trilobite neuerdings halt - dank des Infrarot-gestützten Sensor-Systems. Dennoch empfiehlt sich eine zusätzliche Sicherung (wie schon beim Vorgänger) mit dem im Lieferumfang befindlichen Metallband, damit das teure Stück nicht Schaden nimmt.

Trilobite 2 ohne Staubfilterkasten. Es ist deutlich der Sauglüfter zu erkennen.

Trilobite 2 ohne Staubfilterkasten. Es ist deutlich der Sauglüfter zu erkennen.

Bei größeren Räumen und häufigem Einsatz ist die Kapazität des Staubbehälters schnell erreicht.

Bei größeren Räumen und häufigem Einsatz ist die Kapazität des Staubbehälters schnell erreicht.

Drei Programm-Modi: Normal, schnell und Fläche

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