Das Launchpad ist selbsterklärend und erinnert an das Startmenü vonWindows XP oder Windows Vista. Auf der linken Seite befindet sich eine Liste der installierten Programme, während auf der rechten Seite Buttons zur Installation von Programmen oder dem Öffnen der U3-spezifischen Einstellungen angebracht sind.
Die Installation von Programmen ist ein Kinderspiel: Nach einem Klick auf „Add Programs“ können wir auswählen, von welcher Quelle wir unsere U3-Programme installieren möchten. Hierzu stehen uns die Eintrag "U3 Download Central" und "Install from Sandisk U3 Download Central" zur Verfügung. Nach einem Klick auf einen der genannten Einträge öffnet sich ein in der Launchpad-Software integriertes Browser-Fenster und öffnet die gewünschte Internet-Seite. Das Angebot an Software ist reichhaltig und enthält neben kostenlosen Downloads auch kommerzielle Produkte. Nach der Auswahl eines Programms öffnet sich der U3-Installationsassistent und die Software wird heruntergeladen und installiert. Ist dieser Vorgang abgeschlossen starten wir das Programm über das Launchpad.
Ähnlich verhält es sich bei der Installation von U3-Programmen vom lokalen Computer. In diversen Foren finden sich Verweise zu Programmen, die für die U3-Plattform umgewandelt wurden, ihren Weg aber nicht auf die offiziellen U3-Download-Center gefunden haben. So ein Fall ist beispielsweise das unter Computerspielern beliebte Programm Teamspeak. Wer einen Download-Link gefunden hat wird feststellen, dass die heruntergeladene Datei die Dateiendung .u3p hat. Um diese Datei nun zu installieren wählen wir im Dialog „Add Program“ einfach "Install from My Computer" und geben den Pfad zu der heruntergeladenen u3p-Datei an. Der Installationsassistent erledigt wie gewohnt den Rest.
Über den Menüpunkt „Settings“ erhalten wir sowohl den Zugriff auf die Einstellungen für die installierten Programme wie auch für das Launchpad. Der Dialog für die programmspezifischen Einstellungen beschränkt sich auf die Deinstallation eines Programms und auf die Option, welche Programme beim Einstecken des Sticks automatisch gestartet werden sollen. In den U3 Launchpad-Settings können wir die Oberflächensprache einstellen sowie das Autostart-Verhalten des Launchpads beeinflussen. Ein weiterer Menüpunkt erlaubt uns das Entfernen der U3-Funktionalität, was Anwendern von anderen Betriebssystemen als Windows entgegenkommen dürfte. Ein erneutes Aufspielen der U3-Funktionalität ist dennoch möglich: Entsprechende Tools finden sich beim Hersteller des U3 USB-Sticks.
Weiterhin stehen und noch eine grafische Übersicht über den noch freien und belegten Speicherplatz zur Verfügung und wir können zum Schutz unseres U3-Sticks ein Passwort vergeben. Das Hinterlegen eines Passworthinweises ist ebenfalls möglich. Beim einlegen des USB-Sticks wir dann das Passwort abgefragt bevor sich das Launchpad öffnet. Ohne Passworteingabe weigert sich Windows, auf die Datenpartition des U3-Sticks zuzugreifen, womit auch kein Zugriff auf die Programme und Daten möglich ist.
Verwandte Forenthemen
- realtek hd audio manager download
- free vista registry cleaner
- p5q deluxe handbuch
- q6600 ubertakten
- 16:10 oder 16:9
- pc fur videobearbeitung
- windows xp auf usb installieren
- asus p5q pro treiber
- ati tool lufter profil erstellen
- silent pc
- passfoto programm
- syncmaster xl2370
- grafikkarten im backofen reparieren
- mythtv windows
- optimale distanz zum tv
- anschließen einer nvidia grafikkarte
- x58 platinum
- vw software
- hd 4890 dreht im idle dauern hoch
- athlon ii x2 mainboard






Mhh nett zu lesen aber gabs schon
ums mal so zu sagen 
und dazu noch schneller!
Ich selber habe nen Sandisk Flashstick auf dem ich U3 hatte , habe nun PA drauf da es um welten vielfältiger ist!
1. Seite: "MojoPack ist aktuell nur in Verbindung mit Windows XP lauffähig [...], weshalb wir uns in diesem Artikel auf U3 und Portableapps konzentrieren."
7. Seite: "Sowohl U3 wie auch PortableApps sind nur für Windows-Systeme verfügbar - dies ist gleichzeitig die größte Schwäche."
Wahr ja irgendwie klar, dass THG jede Software irgendwie abstrafen muss, welche nicht so recht mit Vista kann...
PS: ich hasse es, wenn sich ohne zu fragen irgend eine Software auf einem Rechner installiert, bloß weil irgend ein DAU seinen Stick anstöpselt!
@Snooze
Es geht dabei mit sicehrheit nicht um Vista sondern um Linux und das ist wirklich ein Nachteil der Software.
Zu deinem PS: Der gravierende Vorteil der PorableApps ist, das sie sich eben nicht auf dem PC installieren und auch keine Rückstände hinterlassen.
Also erst informieren dann losschreiben ;-).
Kleine Programme wie Z.B der Total Commander lassen sich einfach in den Ordner PortableApps kopieren.
Portable APPs sucht nach vorhanden .exe dateien und führt diese in dem "Start-Menü" auf.
Schade nur das der Total Commander mehrere .exe Dateien im Stammverzeichnis hat, die dann auch alle aüfgeführt werden.
Ich habe Probs mit u3-Sticks! Wenn die HD, wie z.B. die meines Laptops verschlüsselt sind, in diesem Fall mit becrypt, rennt der Launchpad initializer ewig nur er startet nicht.
Portableapps hingegen läuft sofort und einwandfrei.
@climax
in der neuen beta von pam mod lassen sich progs, die man nicht benötigt, z.b. uninstaller, im menü ausblenden...
ps: ja, meine shift-taste ist defekt...
Der Artikel ist voller Rechtschreibfehler und fehlender Wörter, die Portableapps sind auch nur auf Windows (XP, höhö) lauffähig, dürften also gar nicht im Detail erklärt werden und der Ceedo-Link ist falsch geschrieben.