So wie Portableapps selbst eine freie Software istsind die Anwendungsprogramme ebenfalls als OpenSource kostenfrei verfügbar. In der offiziellen Software-Übersicht sind keine kommerziellen Programme vertreten und der Anwender hat hier den Vorteil, dass er sich gegenüber U3 sicher sein kann, sich nicht doch ein kostenpflichtiges Programm ins Nest zu legen. Das PortableApps-Softwareangebot umfasst neben der mächtigen OpenOffice-Suite als weiteres Highlight auch das nicht minder mächtige Bildbearbeitungsprogramm Gimp. Fehlen dürfen auch nicht die Mozilla-Programme Firefox, Thunderbird und Sunbird. Außerdem steht mit ClamWin ein portabler Virenscanner zur Verfügung und Multimedia Freunde dürften sich an dem Programm Video Lan Client (VLC) erfreuen – das ist ein vielseitiger Medien-Player, der praktisch alle wichtigen Formate und Codecs unterstützt.
Laden wir eine dieser Anwendungen von der PortableApps-Seite herunter stellen wir fest, dass die Dateinamen der Programme nach dem Schema
Ein Blick in den Ordner PortableApps auf unserem USB-Stick zeigt uns weitere Ordner, deren Namen den installierten Anwendungen entsprechen. Innerhalb dieser Ordner finden sich drei weitere Ordner mit den Namen "App", "Data" und "Other", sowie eine ausführbare Datei, die den Namen der jeweiligen Anwendung trägt und um den Namenszusatz "Portable" erweitert wurde. Diese exe-Datei ist allerdings nicht das eigentliche Programm, sondern nur ein Hilfsprogramm, um die gewünschte Anwendung zu starten. Im Falle des Internet-Browsers Firefox lautet der Pfad PortableApps\FirefoxPortable und der Dateiname der ausführbaren Datei FirefoxPortable.exe. Die eigentliche Anwendung und alle zum Ausführen benötigten Dateien liege im Ordner PortableApps\FirefoxPortable\App\firefox. Benutzerdefinierte Dateien wie Bookmarks werden im Ordner „Data“ abgelegt.
Das Erstellen von Programmen für PortableApps im Do-It-Yourself-Verfahren fällt im Vergleich zum Erstellen von Anwendungen für U3 schwieriger aus. PortableApps verwendet das NullSoft Scriptable Installer System (NSIS), um die Hilfsapplikationen zu erstellen, die wiederum die eigentlichen Anwendungen starten. Vereinfacht ausgedrückt wird dadurch erreicht, dass die Umgebungsvariablen und Pfade der Programme, die vom USB-Stick laufen sollen angepasst werden und beispielsweise benutzerdefinierte Einstellungen nicht im Ordner c:\users\
Wer sich mit dieser Materie gerne näher beschäftigen möchte benötigt das frei verfügbare NSIS. Einen guten Einstieg bieten die NSIS-Scripte, die jeder Applikation für PortableApps im Ordner "Other" beiliegen. Weiterhin kann das Portable Application Template bei der Erstellung einer portablen Applikation behilflich sein.
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Mhh nett zu lesen aber gabs schon
ums mal so zu sagen 
und dazu noch schneller!
Ich selber habe nen Sandisk Flashstick auf dem ich U3 hatte , habe nun PA drauf da es um welten vielfältiger ist!
1. Seite: "MojoPack ist aktuell nur in Verbindung mit Windows XP lauffähig [...], weshalb wir uns in diesem Artikel auf U3 und Portableapps konzentrieren."
7. Seite: "Sowohl U3 wie auch PortableApps sind nur für Windows-Systeme verfügbar - dies ist gleichzeitig die größte Schwäche."
Wahr ja irgendwie klar, dass THG jede Software irgendwie abstrafen muss, welche nicht so recht mit Vista kann...
PS: ich hasse es, wenn sich ohne zu fragen irgend eine Software auf einem Rechner installiert, bloß weil irgend ein DAU seinen Stick anstöpselt!
@Snooze
Es geht dabei mit sicehrheit nicht um Vista sondern um Linux und das ist wirklich ein Nachteil der Software.
Zu deinem PS: Der gravierende Vorteil der PorableApps ist, das sie sich eben nicht auf dem PC installieren und auch keine Rückstände hinterlassen.
Also erst informieren dann losschreiben ;-).
Kleine Programme wie Z.B der Total Commander lassen sich einfach in den Ordner PortableApps kopieren.
Portable APPs sucht nach vorhanden .exe dateien und führt diese in dem "Start-Menü" auf.
Schade nur das der Total Commander mehrere .exe Dateien im Stammverzeichnis hat, die dann auch alle aüfgeführt werden.
Ich habe Probs mit u3-Sticks! Wenn die HD, wie z.B. die meines Laptops verschlüsselt sind, in diesem Fall mit becrypt, rennt der Launchpad initializer ewig nur er startet nicht.
Portableapps hingegen läuft sofort und einwandfrei.
@climax
in der neuen beta von pam mod lassen sich progs, die man nicht benötigt, z.b. uninstaller, im menü ausblenden...
ps: ja, meine shift-taste ist defekt...
Der Artikel ist voller Rechtschreibfehler und fehlender Wörter, die Portableapps sind auch nur auf Windows (XP, höhö) lauffähig, dürften also gar nicht im Detail erklärt werden und der Ceedo-Link ist falsch geschrieben.