Office auf dem Stick: U3 vs. Portableapps
Inhaltsverzeichnis
- 1 – Mobile Applikationen auf USB Flash-Speicher
- 2 – U3 - zwei Laufwerke zum Preis von einem
- 3 – U3-Launchpad und Softwareinstallation
- 4 – Programme für U3-Sticks selbst erstellen?
Egal ob externe Festplatten, CDs, DVDs oder Flash-Speicher verschiedenster Couleur: Diese Medien haben trotz ihrer unterschiedlichen Eigenschaften eines gemeinsam: sie speichern Daten meist unkompliziert und zuverlässig. Darüberhinaus sind viele Produkte heute portabel oder lassen sich mit wenig Aufwand mitnehmen; egal ob ins Internet-Café um die Ecke, zu Freunden und Bekannten oder ins Büro.
Der Trend geht trotz weiter wachsenden Speichermengen klar in Richtung Flexibilität. Dazu beigetragen haben neben den seit Jahren fallenden Preisen für Speichermedien auch die größer werdende Notwendigkeit auf bestimmte, für uns wichtige Daten zugreifen zu können - unabhängig von unserem Computer im Arbeitszimmer oder im Büro. Dem unabhängigen Zugriff auf die Daten und Dateien sind jedoch auch Grenzen gesetzt, denn bestimmte Dateitypen verlangen nach den dazu passenden Programmen. Daher benötigen wir immer eine entsprechende Anwendung, mit welcher wir unsere Dateien erstellen, öffnen und bearbeiten. Diese Problematik stellt sich zum Beispiel schon dann, wenn wir am heimischen PC mit dem Textverarbeitungsprogramm Writer von Open Office unsere Korrespondenz erstellen und in einem von uns besuchten Internet-Cafe dann nur Microsoft Word installiert ist. Ein Öffnen und Bearbeiten unserer Dokumente ist in solch einem Fall dann möglich, wenn wir den Administrator bitten, das Programm Writer zu installieren. Einfacher und bequemer ist es allerdings, wenn wir die gewünschte Software auf unserem eigenen USB-Stick mitbringen könnten.
Das Unternehmen Sandisk hat die Problematik der "fehlenden" Applikationen zu unseren Dateien erkannt und hat im Jahr 2005 gemeinsam mit M-Systems den Software- und Hardwarestandard U3 geschaffen. U3 ermöglicht es, Programme direkt von einem USB-Stick aus auszuführen. Ein ähnliches Prinzip verfolgen die Programme Portableapps und Ceedo. Erwähnung sollte auch das Produkt MojoPack finden, welches sich nicht nur auf die Bereitstellung von portablen Applikationen beschränkt, sondern gleich eine ganze Desktop-Arbeitsumgebung auf den USB-Stick packt. MojoPack ist aktuell nur in Verbindung mit Windows XP lauffähig und Ceedo kostet nach einer 30 tägigen Testphase US$ 29,95, weshalb wir uns in diesem Artikel auf U3 und Portableapps konzentrieren.
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Mhh nett zu lesen aber gabs schon
ums mal so zu sagen 
und dazu noch schneller!
Ich selber habe nen Sandisk Flashstick auf dem ich U3 hatte , habe nun PA drauf da es um welten vielfältiger ist!
1. Seite: "MojoPack ist aktuell nur in Verbindung mit Windows XP lauffähig [...], weshalb wir uns in diesem Artikel auf U3 und Portableapps konzentrieren."
7. Seite: "Sowohl U3 wie auch PortableApps sind nur für Windows-Systeme verfügbar - dies ist gleichzeitig die größte Schwäche."
Wahr ja irgendwie klar, dass THG jede Software irgendwie abstrafen muss, welche nicht so recht mit Vista kann...
PS: ich hasse es, wenn sich ohne zu fragen irgend eine Software auf einem Rechner installiert, bloß weil irgend ein DAU seinen Stick anstöpselt!
@Snooze
Es geht dabei mit sicehrheit nicht um Vista sondern um Linux und das ist wirklich ein Nachteil der Software.
Zu deinem PS: Der gravierende Vorteil der PorableApps ist, das sie sich eben nicht auf dem PC installieren und auch keine Rückstände hinterlassen.
Also erst informieren dann losschreiben ;-).
Kleine Programme wie Z.B der Total Commander lassen sich einfach in den Ordner PortableApps kopieren.
Portable APPs sucht nach vorhanden .exe dateien und führt diese in dem "Start-Menü" auf.
Schade nur das der Total Commander mehrere .exe Dateien im Stammverzeichnis hat, die dann auch alle aüfgeführt werden.
Ich habe Probs mit u3-Sticks! Wenn die HD, wie z.B. die meines Laptops verschlüsselt sind, in diesem Fall mit becrypt, rennt der Launchpad initializer ewig nur er startet nicht.
Portableapps hingegen läuft sofort und einwandfrei.
@climax
in der neuen beta von pam mod lassen sich progs, die man nicht benötigt, z.b. uninstaller, im menü ausblenden...
ps: ja, meine shift-taste ist defekt...
Der Artikel ist voller Rechtschreibfehler und fehlender Wörter, die Portableapps sind auch nur auf Windows (XP, höhö) lauffähig, dürften also gar nicht im Detail erklärt werden und der Ceedo-Link ist falsch geschrieben.