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[CES] Erste USB-3.0-Festplatten von Seagate
Nächste NewsAuf der CES wird Festplatten-Hersteller Seagate zusammen mit Symwave erste Festplatten zeigen, die mit der USB-3.0-Schnittstelle ausgestattet sind.
Auf der Consumer Electronics Show 2009 in Las Vegas sollen die ersten Geräte zu sehen sein, die mit dem USB-High-Speed-Interface ausgestattet sind. Wie unter anderem Informationweek meldet, hat sich Seagate mit Symwave zusammengetan um zu zeigen, was die neue Schnittstelle leistet. Laut Symwave werden auf der CES »Daten von und zu externen Speichermedien mit einer bisher unerreichten Geschwindigkeit gestreamt«.
Im Gegensatz zu USB 2.0 mit einer Übertragungsrate von 480 MBit/s soll USB 3.0 rund 5 GBit pro Sekunde schaffen. Der Standard wurde vom USB Implementers Forum im November vorgestellt.
Mehr zu USB 3.0 bei Tom's Hardware:
- USB-3.0-Spezifikation steht (18. November 2008)
- WinHEC: USB 3.0 nur auf Vista? (7. November 2008)
- USB 3.0: Intel wehrt sich (13. Juni 2008)
- Zankapfel USB 3.0 (9. Juni 2008)
Quelle: Informationweek

werden die etwa alternativen zu ssds?
glaube kaum, dass das das Ziel is...
Hauptsache es geht vorran mit der Hardware
Wie soll bitte ein Interface eine Alternative zu einer SSD sein bzw. werden?
Jo, USB hat nichts mit SSD oder normaler Festplatte zu tun.
Die Frage ist wohl ob denn eSATA in "naher" Zukunft noch eine Rolle spielt bei externen Datenträgern?
naja ist ja schön und gut das der anschluus bis zu 5gbit kann, die hdd's können deswegen noch lange nicht mehr als ihr 150 bis 300 mbits durchsetzen und ab wann eine SSD davon provitieren kann ist auch ungewiss
nein ist keine alternative zu ssd. denn die hdd wird ja durch usb3.0 nicht schneller. aktuelle hdd schaffen gut 100 mb/s - usb2.0 aber nur ca. 30 mb/s - deshalb ist eine externe platte viel langsamer wie eine interne. mit usb3.0 schrumpft der unterschied merklich - nur noch ein wenig overhead von usb3.0 gegenüber sata bremst extern gegenüber intern. und sollte auch eine zeit lang reichen - mit wohl ungefähr 350 mb/s realer maximaltransferrate.
~ 640MB/sek (brutto) soll USB 3.0 machen. Ist schon ordentlich ... aber bisher gibt es eigentlich keine externe Platte, die das auch nur zu 2/6 nutzen könnte. Was nicht ist, kann ja noch werden ...
Neue Rev von Standards sind ja schön und gut, aber wäre es nicht Sinnvoller an den richtigen Flaschenhälsen zu schrauben?
Wenn ich sehe was effektiv über die USB 2.0 Schnittstelle läuft rennt mir ein kalter Schauer über den Rücken.
Theoretische Zahlenspielchen sind immer schön, aber wie wärs mal mit ner Herstellerspezifikation wo drinnen steht, es werden MINIMUM xyz Mbit/sec konstant erreicht. xD
Denn was bringt mir ne Bombenspezifikation die BIS 5Gbit schafft, wenn real davon vielleicht 50-60% erreicht werden.
naja ist ja schön und gut das der anschluus bis zu 5gbit kann, die hdd's können deswegen noch lange nicht mehr als ihr 150 bis 300 mbits durchsetzen und ab wann eine SSD davon provitieren kann ist auch ungewiss
Man muss ja nicht einen Standard entwickeln, der sich nur 3 Monate hält. Je schneller, desto besser, desto länger hält der Standard.
Klar wird die Datnübertragung dadurch schneller, eine effektive Alternative zu eSATA wird es trotzdem nicht, denn bei USB ist die Nutzung nunmal sehr Prozessorlstig, was bei eSATA aufm den Chip abgewickelt wird, von den Latenzzeiten mal ganz zu schweigen.
die wollen zu demozwecken daten streamen?!? naja, eine praktischere anwendung wie datentransfer von/zu einer externen HDD wäre sinnvoller und der anzeige der CPU-auslastung... aber dann sähe die presse was das ganze wirklich bringt ^^
usb wäre ja gut, wenn es mit genau den gleichen latenzen daherkommen würde wie z.b. festplatten am sata port.

in meinem p35 rechner habe steigt die dpc latenz von ~10us rauf bis auf 200us. ob mausbewegungen, tastatureingabe, jeglicher datentransfer von wechseldatenträgern.
dazu kommt noch die unnötig stark erhöhte cpu auslastung gegenüber normalen sata/ide/pci(x) tranfers.
hoffen wir mal das die es mit 3.0 in den griff bekommen. ich glaube es zwar nicht, aber hoffen darf man ja
USB-Latenz -> scheiße
USB 3.0 "bisher unerreicht schnell"? Ähm eSATA?
Trottel.
Sie suchen wohl händeringend nach irgendwelchen Anwendungen für ein über-schnelles USB3, das zu schnell für fast sämtliche Anwendungen ist.
"die mit dem USB-High-Speed-Interface ausgestattet sind"
Aha in demfall kommen die mit USB 2.0 ;-) Denn 3.0 wird ja SuperSpeed genannt... (@Thomas Kretschmann: Siehe Logo!)
Soviel zur logischen Benennung der USB-Standards...
@mastersnowman, was glaubst du von welchem medium die die daten streamen werden, wahrscheinlich von einer externen festplatte oder stick oder sonstwas externen. Somit hast du deine datenübertragung, die frage ist nur wie hoch die prozi belastung sein wird?
@LordKoema:
Das sind nicht 150mbit und auch nicht 150MBit sondern 150MByte. Wenn man nun pingelig wird, dann auch 150MB/s, da "150MB" eine Menge ist und keine Datenrate. (Gleiches gilt natürlich für 300MB/s)
Zwischen MBit und MByte liegt ein Faktor 8!
Die Angaben der Datenrate liegt komischer Weise bei 1,5GBit/s und 3GBit/s. Dies entspricht weder 150MB/s noch 300MB/s, es sei denn, daß es vielleicht die Brutto-Datenrate ist und 150MB/s bzw 300MB/s die Netto-Datenrate. So wäre der Overhead sogar berücksichtigt.
USB 2.0 schafft max. 48 MByte/s (und durch den Protokoll-Overhead noch weniger) - da dürften viele momentan verfügbare Platten drüberkommen. eSATA ist natürlich gut, allerdings nur für Mass-Storage-Geräte gedacht (im Gegensatz zu USB 3.0)
@a97584
theoretisch sind es 60MByte/s die USB 2.0 bringen müsste. Das es effektiv kaum Geräte gibt die annähernd an diese Leistung rankommen ist eine andere Sache.
Praktisch sind es nunmal ~35MB/s.
Jede normale aktuelle SATA-Festplatte kommt über deine geliebten 60MB/s.
also ich finde USB 3.0 echt top, eSata ist für mich keine Alternative wegen dem fehlenden Stromanschluss, Firewire ist auch nichts, da der kleine Notebook-Port auch keinen Strom führt --> bei beiden ein Netzteil erforderlich. Das einzig brauchbare war bisher USB 2.0, allerdings ist das halt super langsam... --> jetzt bald gelöst
weiß jmd, wann die ersten Notebooks mit 3.0 rauskommen? LG
Die Frage ist wohl ob denn eSATA in "naher" Zukunft noch eine Rolle spielt bei externen Datenträgern?
Wieso, hats das mal?
Nur weil man nen SATA Port nach draußen legt und deswegen eSata nennt, heißt es noch lang nicht, das Kunden deswegen von nem mehrere Jahre alten Standard weg gehn. Und eSata ist zu nix kompatibel - außer eSata. USB 3.0 schon. Also lieber warten.
also ich finde USB 3.0 echt top, eSata ist für mich keine Alternative wegen dem fehlenden Stromanschluss, Firewire ist auch nichts, da der kleine Notebook-Port auch keinen Strom führt --> bei beiden ein Netzteil erforderlich.
Bei externen 2,5" ist der Flaschenhals USB 2.0 aber beiweitem nicht so eng wie bei 3,5". Im Praxiseinsatz wirst du da oftmals unter der Interface-Geschwindigkeit liegen, außer wenn du große Dateien bewegst - oder 7200 u/min-Platten einsetzt. Wobei die in externer Form eher selten anzutreffen sind, u.a. weil teurer und in Sachen Energiehunger über den Möglichkeiten eines einzelnen USB 2.0.
@borizb: Nur nen SATA "nach draußen legen" ist kein eSATA. Dazu gehören auch Anforderungen an die Elektronik, wie bessere Empfindlichkeit und höhere Sendeleistung. Frickel-eSATA sollte man nicht umsonst maximal einen Meter Kabel zumuten, während echtes eSATA auch zwei nimmt.
@a97584theoretisch sind es 60MByte/s die USB 2.0 bringen müsste. Das es effektiv kaum Geräte gibt die annähernd an diese Leistung rankommen ist eine andere Sache.
das ist falsch. 48 MB/s ist die obergrenze. USB benutzt 8B/10B kodierung zur übertragung um eine taktleitung einzusparen.