Evolution am Werk: AMDs 785G-Chipsatz (Update)
AMD hat einen seiner beliebtesten Chipsätze mit Grafikeinheit erneuert und ihm neue Features spendiert. Wir nehmen den neuen 785G-Chipsatz unter die Lupe, vergleichen ihn mit Nvidias GeForce 9300/9400 sowie Intels G45 und testen seinen neuen Features. Mehr
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Atom trifft Nvidia: Zotacs ION ITX im Test
Aus dem Netbook-Markt ist Intels Atom-Prozessor nicht mehr wegzudenken – während er auf Desktop-PCs eine weniger gute Figur macht. Wird er durch Nvidias ION-Chipsatz fit für den Desktop-Alltag? Tom's Hardware testet die neue Plattform mit Windows 7. Mehr
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Chipsatz-Duell: Ist GeForce 9400 besser als Intels G45?
Für den Core 2 Prozessor gibt es zwei beliebte Antriebe mit integrierter Grafik: einen Intel- und einen Nvidia-Chipsatz. Nvidia beherrscht das Grafiksegment durch hohe 3D-Leistung. Doch reicht das zum Sieg? Mehr
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[IDF] Erste USB-3.0-Lösungen in Aktion
Nächste NewsUSB 3.0 alias SuperSpeed wird langsam konkret. Auf dem IDF 2009 waren die ersten Produkte zu sehen. Doch der Weg zum Massenmarkt ist noch recht holprig. Das im Oktober 2009 erscheinende Windows 7 ist jedenfalls noch nicht auf den neuen Standard vorbereitet. Erst im Service Pack 1 für Windows 7 sollen die erforderlichen Änderungen ìn das Betriebssystem einfließen. Wendet man die gleichen Entwicklungszeiten von Service Packs aus XP und Vista an, dürfte Windows 7 SP1 erst im Februar 2011 zur Verfügung stehen. Auch bei den Chipsatz-Herstellern rund um Intel, AMD, SiS und VIA schaut es zurzeit nicht gerade rosig aus. Keiner davon hat bislang ein passendes Produkt mit USB 3.0 Support im Portfolio.
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Bis dahin übernehmen Drittanbieter das Geschäft. USB-3.0-fähige Host Controller-Chips für Motherboards, PCI- und PCI-Express-Karten sowie spezielle Software-Lösungen buhlen dann um die Gunst der Kunden. Produkte sind beispielsweise die Single-Chip-Lösung NEC µPD720200 und der Fresco FL1000, beide erfüllen Intels xHCI-Spezifikation. Texas Instruments bietet den TUSB1310 SuperSpeed USB Transceiver, den TUSB8040 SuperSpeed USB Hub und die TUSB9260 SuperSpeed USB to SATA Bridge an. LucidPort macht mit dem USB300-Chip -- einer USB 3.0 to SATA-II Bridge -- auf sich aufmerksam. MCCI entwickelt USB-3.0-Treiber für den Symwave W6315-Chip. Fujitsu stellt mit dem MB86C30A eine USB 3.0 to SATA Bridge vor, die eine Datenübertragungsrate von maximal 5 Gbps bietet.
Derzeit dominieren Adapter-Lösungen, die SATA nach USB 3.0 übersetzen. Hier sah man jedoch, dass die maximale Übertragungsrate von SATA den Flaschenhals darstellt. Wie im Benchmark-Screenshot oben zu sehen, konnte bedingt durch die Anbindung auch kein USB 3.0 die maximal möglichen 133 MByte/s von SATA "verbessern". Speichersticks oder Festplatten mit generischem USB-3.0-Interface schaffen immerhin 350 MByte/s.
Fujitsu und Startech gehören zu den ersten Firmen mit serienreifen Produkten, die USB-3.0-Chips von oben genannten Anbietern einsetzen.
Rein äußerlich unterscheidet sich der USB-3.0-Stecker nicht vom bekannten USB-2.0-Konnektor -- das gilt für die große und kleine Variante gleichermaßen. Erst bei genauem Hinsehen entdeckt man den Unterschied: Zusätzliche Kontakte sind in die Konnektoren eingearbeitet, die im USB-3.0-Übertragungsmodus aktiv werden. Somit ist die Abwärtskompatibilität zu USB 2.0 gewährleistet.
Quelle: Tom's Hardware DE
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Mit der Einführung von USB 3.0 wird sich auch hinsichtlich der Herstellung von USB-Hubs etwas tun. Denn die volle Bandbreite von USB 3.0 soll selbstverständlich auch bei der Verwendung von USB-Hubs zur Verfügung stehen. So werden USB 3.0 Hubs...




S-ATA 1,5 wohlgemerkt. S-ATA 3 liegt bei 300Mbyte/s. S-ATA 6 sogar bei 600Mbyte/s
@Slaughter: Du meinst SATA-150 (auch SATA 1,5Gb, SATA-1 oder SATA-I genannt), SATA-300 (auch SATA 3,0Gb, SATA-2 oder SATA-II genannt) und SATA-600 (wird wohl SATA 6.0Gbit, SATA Rev.3, SATA-3 oder SATA-III genannt werden).
Wikipedia ist da mal wieder sehr prollig: "irrtümlicher Weise auch SATA 2". Das hat nichts mit "irrtümlicher Weise" zu tun.
Zumindest ist "SATA 6" komplett falsch, da "SATA 3" die logischte Kurzform von "SATA 6.0Gbit" ist, welches den offiziellen Namen: "Serial ATA Revision 3" trägt. Abgekürzt eben: "SATA 3"
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Zum gleichen Zitat:
Was war da wohl gemeint? 32bit 33MHz PCI-Bus? Da kommt man in der Realität auch nicht auf 133MB/s. SATA-I (SATA-150) mit 150MB/s? Und wenn ja: Warum wird soetwas überhaupt angeboten, wenn SATA-II rückwärtskompatibel ist, seit Jahren verkauft wird und eine Lösung für beides (SATA-I und -II) wäre?
Sehr merkwürdig.
@derGhostrider:
, aber du hast recht. Irgendwie muss man auch ein wenig Form waren, sonst redet jeder bald in seinen eigenen Abkürzungen.
Danke für die Klugschei**e
die Frage ist doch - wie viele Leute besitzen Festplatten die mehr als 150MB/s schreiben können?
133MB/s maximal für SATA?
350MB/s für ne USB-HDD?
Wo habt ihr solche Werte her? Einfach mal Random 1-1000?
Und seit wann sind beim USB 3.0 die Stecker gleich? Bzw. was soll ein kleiner Stecker sein? Der USB-A ist gleich groß, das wars.
Der µ-USB Stecker und der USB-B Stecker sehen komplett anders aus als es bei USB 2.0 der Fall war.
Es passen aber USB 2.0 Stecker in USB 3.0 Buchsen. Nur nicht umgekehrt.
@xCx
Wohl alle die, die ein aktuelle SSD besitzen oder einen Raid 0 eingerichtet haben. Bei 150 MB/s wird sogar deine Platte aus gebremst, im Falle das sie Daten aus dem Cache liefert. Ich schätze mal, dass es auch nicht mehr so lange dauern wird, bis aktuelle mechanische Platten eine Dauertranferrate von 150 MB liefern. Sie kratzen ja bereits an der Grenze.
ich bin mir sicher das 95% der privaten Endkunden keine SSD haben
und bei RAID0 hängt ja wohl auch jede Platte an ihrem eigenen Kabel, obwohl ich mich grad frage was RAID mit (USB 3.0 & Festplattengeschwindigkeiten zu tun hat)
@xCx: Wer speichert denn seine Daten nicht gern auf einem externen RAID-0-Verbund, der bisher noch per USB2.0 angeschlossen ist? Hat doch gleich mehrere Vorteile:
1. Steigt die Prozessorlast, da USB nicht das optimale Anschlußverfahren für schnellen Datentransfer ist,
und 2. Ist ein RAID-0 nicht gegen Plattenausfälle gesichert, damit steigt die Ausfallrate mit jeder zusätzlichen Platte an, genau wie die theoretische Geschwindigkeit des Verbundes auch.
Alles in allem ganz schön viele Vorteile für so einen kleinen Anschluss.
(Wer Ironie findet usw.) es grüßt