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Ubuntu für MIDs und UMPCs
Nächste NewsWährend man bei Microsoft fest ins Auge gefasst hat, Windows zum führenden Betriebssystem für ultra-mobile PCs (UMPC) und mobile Internet-Geräte (MID) zu machen, möchte Ubuntu in diesem Marktbereich im großen Stil mitmischen.
Microsoft möchte Windows zum führenden Betriebssystem für UMPC und MIDs machen. Doch auch Ubuntu will in diesem zukunftsträchtigen Markt mit einer eigens angepassten Oberfläche mitmischen.
Die Ubuntu-Oberfläche, die Canonical auf der Computex vorgestellt hat, wurde eigens für eine intuitive Navigation auf kleinen Bildschirmen entwickelt. Sie hört auf den Namen »Ubuntu Netbook Remix« , ist sehr schlicht strukturiert und bietet einfachen Zugriff auf typische Fuktionen wie E-Mails, Webbrowsing oder Chats. Ubuntu Netbook Remix wurde uns auf verschiedstenen Geräten — die alle einem Asus EeePC recht ähnlich waren — vorgeführt und machte selbst auf weniger leistungsstarken MIDs einen hervorragenden Eindruck.
Laut Canonical »setzt Ubuntu Netbook Remix erfolgreich die Moblin-Technologie ein, die für den Atom-Prozessor von Intel optimiert wurde« . Damit Remix optimal läuft, sollte ein Netbook oder MID über einen Intel-Atom-Prozessor, 512 MByte Arbeitsspeicher und ein SSD-Laufwerk mit 4 GByte Kapazität verfügen. Das Mini-Ubuntu enthält zudem Firefox 3, Thunderbird, den Messenger Pidgin sowie OpenOffice.
Bild : Engadget.com
Quelle: Tom's Hardware

Was bitte soll der erste Satz heißen? Das klingt entweder nach einer Babelfish-Übersetzung oder nach jemandem, der kein deutsch kann...
Microsoft will Windows Auge gefasst hat, Windows zum führenden Betriebssystem für UMPC und MIDs mache.
Was ???!!!! Etwas Deutschkenntnisse sollte man schon als Redakteur haben
Erst schreiben, dann trinken.
Linux bekommt dank den Buntus wirklich immer mehr Aufmerksamkeit. Bin wirklich gespannt wie das weiter geht und was Microsoft dagegen machen will (wird).
Und wie soll der ehemalige Windows User zum Beispiel externe Harddisk mit Schreibrecht einbinden? Während Knoppix das automatisch macht, braucht man bei Ubuntu viel Geduld. Ich habe es grad mal geschaft dass ich in der Systemstruktur auf die Harddisk Zugriff bekomme. Das Backend aber schnallt es immer noch nicht.
Normalerweise sollte eine externe Platte direkt mit Schreibrecht gemountet werden.Ansonsten einfach manuell mounten mit:

sudo mount -t TYP -o rw,uid=BENUTZER /dev/GERÄT /media/MOUNTPOINT
Hier gilt: TYP ist Dateisystem also z.b ntfs(brauch man evtl Kernelmodul)
oder vfat = fat32
BENUTZER sollte deine Benutzernummer sein.
Gerät ist die Bezeichung der externen Platte oder des usbsticks,sowas wie sda1 oder ähnliches
Mountpoint ist der unterordner in /media/ in den die externe Platte eingehängt werden soll.
Falls sonst noch fragen bestehen empfehle ich das sehr gute ubuntuwiki
Habe noch etwas vergessen.Für bereits eingehängt Geräte kannst du mit:
sudo chown -R Nutzer:Gruppe /media/Einhängepunkt
nachträglich noch schreibrechte hinzufügen.Wobei du natürlich Nutzer Gruppe und Einhängepunkt noch sinnvoll ersetzen musst
Hab noch was vergessen.Mit:
sudo chown -R Nutzer:Gruppe /media/Einhängepunkt
kannst du nachträglich bereits eingehängte Geräte noch mit zusätzlichen Rechten versehen.
kann nur zustimmen. wenn ubuntu richtig läuft sollten externe datenträger automatisch mit schreibrechten eingehängt werden. ansonsten ist wohl irgendwas im argen. aber solche kleinen probleme bekommt man mit dem wiki schnell gelöst. da gibts weitaus kniffligere sachen wie ich feststellen musste (zb wifi-treiber) die für daus (wie ich im linux bereich auch einer bin) schwerer zu lösen sind. aber auf einem komplettsystem mit vorinstalliertem ubuntu sollte es solche probleme ehr selten geben. die buntu sachen sind echt mal ne schöne sache, optimal für linuxeinsteiger (ohne ubuntu wäre ich sicher nicht auf linux umgestiegen was mein notebook betrifft)
klingt ganz interessant.
XP auf nem 7 Zoll Bildschirm sieht einfach nicht gut aus.
da ist so ein schönes, schnelles OS wirklich das Beste.