AMDs FireGL mit DisplayPort

16:10 - Montag, 31. März 2008 von Thomas Kretschmann
Quelle : Tom's Hardware – Kategorie : Grafikkarten
Tags: V7700, FireGL, AMD 7 Kommentare

Die erste 3D-Workstation-Grafikkarte mit DisplayPort-Schnittstelle hat AMD angekündigt. Die ATi FireGL V7700 stellt bis zu 2560 x 1600 Bildpunkte dar.

Konzipiert ist die FireGL V7700 für High-End-Workstations, die in den Bereichen CAD und DCC zum Einsatz kommen. Auch bei der Diagnose im medizinischen Bereich wird die Karte aufgrund der 10-Bit-Display-Pipeline Käufer finden.

An Bord ist neben einem Dual-Link-DVI-Output auch ein DisplayPort-Anschluss — laut AMD/ATi der erste OpenGL-/Workstation-Beschleuniger mit dem neuen Verbindungsstandard. Darüber gibt die V7700 bis zu 2560 x 1600 Bildpunkte wieder. Eingesteckt wird die Karte in einen PCI-Express-2.0-Slot. Bestückt wird der Beschleuniger mit 512 MByte Speicher, auch verfügt er wie beispielsweise die Modelle V7600, V8600 und V8650 über 320 Shader-Einheiten. Treiber für die Betriebssysteme Windows XP, Vista und Linux legt AMD bei.

Ab April soll die FireGL V7700 erhältlich sein. Bislang steht nur ein Preis für die USA fest: 1099 US-Dollar soll der Profi-Grafikbeschleuniger kosten.

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Kommentare zum Beitrag
kleineMax 31/03/2008 19:00
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kleineMax
Helft mal einem unwissenden was is der Unterschied zwischen meinem Desktop PC und einer Workstation? Warum brauch man da so fette Auflösungen und wie Leistungsstark sind solche Karten im Vergeleich zu normalen Desktop Karten?

Ich mein die Preise sind ja hammer. o.O
TecTurtle 31/03/2008 19:21
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TecTurtle
Diese Hohen Auflösung und dementsprechend viel Power benötigt man, wie im Artikel schon beschrieben, für die Bereiche CAD (Konstruktion) und DCC (Mediendesign, etc.) und auch bei der Diagnose im medizinischen Bereich.

Hohe Auflösungen erfordern immer viel Dampf. (etwas flapsig formuliert)
Und bei diesen Anwendungen sind hohe Auflösungen nötig um z.B. kleinste Details darstellen zu können ohne zu stark zoomen zu müssen.

MfG
TecTurtle
HarriHunger 31/03/2008 20:23
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HarriHunger
Da kann ich nur zustimmen. Es ist immer ein Krampf wenn man ständig das Bild hin und herschieben oder zoomen muss. Dies verlangsamt die Arbeit beim Konstruieren erheblich. Ich kann nur für CAD Anwendungen sprechen, aber da hat man schnell Baugruppen mit hunderten Teilen (2 bis 3 GB Datenumfang) im Zusammenbau und die brauchen ordentlich Rechenleistung wenn man die Ansichten dreht um einen besseren Überblick zu erhalten oder die Bauteile für FEM zerlegt in hochauflösende Netze die dann auch darzustellen sind. Grafikkarten für solche Anwendungen sind seit langem potenter in ihrem Leistungsumfang als die Heimgeräte. Dementsprechend sind auch Workstations ausgerüstet.

Gruß
jemand84 31/03/2008 20:39
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jemand84
Workstation darfst du deinen Pc schimpfen, wenn du viel Geld bei HP oder IBM gelassen hast *g*
chris1284 01/04/2008 06:57
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chris1284
jemand84 :
Workstation darfst du deinen Pc schimpfen, wenn du viel Geld bei HP oder IBM gelassen hast *g*



mmmm, nein! ne workstation is schon anderst als ein PC. nicht umsonst unterscheidet man workstaion und office-pcs/desktop-ps
roesselsprung 01/04/2008 08:01
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roesselsprung
@ Toms Hardware: dieser Artikel gefällt mir und er wird auch Eurem Namen gerecht. Ich hoffe Ihr besinnt Euch wieder auf Eure früheren Stärken ! :-)
Denken 01/04/2008 08:40
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Denken
Werden bei ATI die Desktop-Gaming Grafikkarten im OpenGL Bereich eigentlich immer noch Treiber seitig ausgebremst. Es ist ja allgemein bekannt, dass die Chips wohl nicht so weit auseinander liegen wie allg. bekannt.

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