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Das Sony VAIO VGN-FZ21M basiert auf Intels Santa Rosa Plattform und nutzt die Mobilversion des 965 Chipsatzes. Als CPU kommt ein Core 2 Duo T7250 mit 2 GHz mit FSB 800 zum Einsatz der sich im Leerlauf dank Speedstep Technologie auf bis zu 1.2 GHz herunter takten.
Auffällig war, dass Speedstep diese niedrige Frequenz im Netzbetrieb fast nie erreichte, selbst wenn der Windows Task Manager keine CPU-Last anzeigte. Stattdessen dümpelte der Prozessor meist bei 1.6 GHz vor sich hin. Im Batteriebetrieb zeigte sich dann sozusagen die Kehrseite, denn hier war die CPU nie dazu zu bewegen, schneller als 1.2 GHz zu takten – selbst in Prime95 unter Volllast. Sicher reicht auch diese Geschwindigkeit für die meisten Office Aufgaben aus, dennoch ist es schwer nachzuvollziehen, warum Sony hier die Handbremse anzieht.
An anderer Stelle hat Sony dafür einige sehr gute Entscheidungen getroffen, die diese mangelnde CPU Leistung teilweise wieder aufwiegen. Beispielsweise ist das FZ21M mit 2 GB RAM ausgestattet, womit auch Windows Vista flüssig läuft. Außerdem nutzt Sony nicht die integrierte Chipsatzgrafik sondern setzt einen Nvidia Geforce 8400 GT Chip mit 256 MB RAM ein. So kann man sich auf dem FZ21M das eine oder andere Spiel gönnen, sofern es grafisch nicht all zu anspruchsvoll ist. Das spiegelt sich auch im 3DMark 2006 Ergebnis von 2492 Punkten wider. Darüber hinaus übernimmt der Grafikchip auch das Dekodieren von HD Video Material (PureHD), was den Prozessor stark entlastet. Beim Abspielen von Blu-ray Filmen lag die Prozessorlast mit dem mitgelieferten WinDVD for BD nie über 20%. Die Wiedergabe war auch stets flüssig, sowohl im Batterie- als auch im Netzbetrieb. Dass das nicht unbedingt selbstverständlich ist, zeigte dieser Test. Zur besseren Einordnung der 3D Leistung des Geforce 8400 GT empfehlen wir einen Blick in unsere VGA Charts.

Das Sony bietet auch ausreichend Anschlussmöglichkeiten. Auf der rechten Gehäuseseite finden sich der Mikrophon- und der Kopfhöreranschluss, zwei USB 2.0 Ports und das Blu-ray Laufwerk. Auf der Rückseite befinden sich der Netzwerk- sowie der Modemanschluss. Ein wenig enttäuschend ist hier, dass Sony auf einen 100 Mbit chip gesetzt hat – selbst im Notebookbereich trifft man immer häufiger auf Gigabit Ethernet. Links sitzen der HDMI Ausgang, die VGA Buchse, ein S-Video Ausgang, ein Firewire Anschluss, ein dritter USB 2.0 Port und eine Expresscard 34 slot. Im Vergleich dazu scheint die Gehäusefront fast leer – hier finden sich nur der Kartenleser sowie der Schiebeschalter für die Drahtlosgeräte, also WLAN (a/b/g/Draft n) und Bluetooth (2.0 + EDR).
Wie gesagt sind ausreichend Anschlussmöglichkeiten vorhanden. Dennoch wären weitere USB Ports wünschenswert – drei sind nicht gerade viele. Steckt man eine Maus und einen USB-Stick an, bleibt nur noch ein weiterer übrig. Die Ports sind außerdem alle an den Seiten platziert. Dadurch sind sie zwar einfach zu erreichen, tragen aber auch zum Kabelwirrwarr bei. Ein oder zwei weitere USB Ports auf der Rückseite könnten hier Abhilfe schaffen.
Der Lieferumfang des VAIO VGN-FZ21M beschränkt sich auf die oben bereits erwähnte Software und das Stromkabel sowie die gedruckte Anleitung. Eine Recovery-CD liegt nicht bei, denn diese Aufgabe überlässt Sony einem hauseigenen Programm. Es liegt in einer versteckten Partition, die etwa 25 GB groß ist. Deshalb sollte man davon Abstand nehmen, die Platte komplett zu formatieren. Es gibt aber auch ein Tool, mit dem der User selbst eine Recovery CD erstellen kann.
Als Erfinder der Blu-ray Disc hat Sony natürlich großes Interesse daran, das Format schnellstmöglich zu etablieren. Als Anreiz liegt dem VAIO ein Gutschein für die BD Version von Spider Man III bei. Den Film erhält man, wenn man sein Gerät online bei Sony registriert.
| CPU | Intel Core 2 Duo T7250 2 x 2 GHz, 2 MB L2 Cache |
| RAM | 2 GB DDR2-5300 (2 x 1024 MB) |
| Chipsatz | Intel 965PM Express |
| Grafik | Nvidia Geforce 8400 GT 256 MB Video RAM, bis zu 1024 MB durch Hyper Memory |
| Netzwerk | 10/100 Ethernet (Marvell Yukon 88E8036) WLAN 802.11b/g/n (Intel 4965AGN) HDAUDIO V92/V.90 Modem |
| Festplatte | Fujitsu MHY2200BH, 200 GB, 5400 U/min. |
| Optisches Laufwerk | Matshita BD-CMB UJ-120 CD/DVD Brenner / Blu-Ray drive |
| Sound | Sigmatel High Definition Audio |
| Display | 15.4“ TFT, X-black LCD (glossy) Maximale Auflösung: 1280 x 800 (WXGA) |
| Verschiedenes | Card Reader für Sony Memory Stick und SD Card |
| Betriebssystem | Windows Vista Home Premium |
| Firewire | 1 x IEEE 1394 (FW 400) |
| USB | 3 x USB 2.0 |
| Bluetooth | 2.0+ EDR |
| Video | 1 x VGA (extern) 1 x S-Video 1 x HDMI |
| Erweiterungsschächte | 1x ExpressCard™ 34mm |
| Audio | 1 x Mikrophon 1 x Line Out / Kopfhörer |












Schickes Notebook! Habt ihr kein interesse, in diesem Fall auch gleich mal das Dell XPS M1330 unter die Lupe zu nehmen?
Sieht schön aus. Aber für mich ist das Teil nichts.
was soll ich sagen? für mich gibts eh nur fs. bauen super laptops, mein ist jetzt 4 jahre alt und der akku fängt an zu schwächeln, aber sonst 1a sahne das teil.
naja, bin mit meinem vaio soweit auch zufrieden jedoch die akkulebensdauer ist eine frechheit - 1,5h wenn überhaupt bei normalen office sachen u. internet. mein ibm im vergleich hat 3,30h
[quote=thg]

CPU nie dazu zu bewegen, schneller als 1.2 GHz zu takten [/quote]
liebes thg team,
prüft doch mal bitte nach ob sich im BIOS des NB eine option "long_battery_life" oder ähnlich findet. ich dachte bei meinem Fujitsu siemens auch, das etwas kaputt sei, denn es taktete nur bis 1,0GHZ im batteriemodus. Deaktiviert man diese Option im BIOS, sind die vollen 1,83GHZ drin. Es wäre schön zu wissen, das es ein Feature und kein Bug ist
Gruß Bummelch
Also das mit dem Stromkabel ist ja mal nur dumm.....welchem Redakteur ist das denn eingefallen....also bitte, man kann auch alles so anschliessen das es stört....
Also das mit dem Stromkabel ist ja mal nur dumm.....welchem Redakteur ist das denn eingefallen....also bitte, man kann auch alles so anschliessen das es stört....
Hmmm, also ich kann das Problem nachvollziehen, denn wenn ich ein Stromkabel an meinen Laptop anschließen möchte, will ich doch nicht jedesmal darüber nachdenken, wie rum ich das Stromkabel einstecken muss, nur damit ich das CD Fach aufbekomme. Oder sollte das ein IQ Test für die Käufer werden?
Die Frage wär doch eher, welchem Konstrukteur das eingefallen ist, denn wäre der Stecke hinten am Notebook, gäbe es kein Problem.
Ich finde, dass einen sehr guter Punkt und werde für meinen anstehenden Laptopkauf darauf generell mal achten.
Interessanter wäre solch ein Artikel mit einem der Leistungsstärkeren Notebooks gewesen. Sony Vaio FZ21Z ? wobei inzwischen ein Test der neuen Notebooks besser wäre. FZ31Z, FZ38M (Da kommt doch sicherlich auch noch eine Z-Version). Die Z-Version ist in allem etwas Leistungstärker und würde die angesprochen Schwächen wiederum ausgleichen. Wäre schön wenn man das durch Benchmarkvergleiche nochmal untermalen könnte.
Ich habe das Gerät (FZ21Z) schon länger und kann nur lachen...
1. Also das Kabel stört überhaput nicht, oder lässt jemand von euch das Kabel nach vorne legen??? Normalerweise geht das Kabel nach hinten und gut!
2. Die Maus ist zu weit vorne, so dass man ständig die Mausknöpfe ungewollt betätigt.
3. Das Dislpay geht nur ca 130-140° auf, und das ist sehr schlecht. Mein altes konnte ich auf 180° umklappen und das vermisse ich jetzt doch sehr!
4. Das Display ist von den Farben und Kontrast mit abstand das Beste von allen Glanzdisplays die ich bis jetzt gesehen habe.
5. Der Lüfter jault hin und her, wenn auch ganz leise. Stört aber nicht.
6. Die Soundkarte hat keinen SPDIF Ausgang.
7. Das Netzkabel zwischen Steckdose und Netzteil ist viel zu Kurz.
8. Die Software (Norton etc..) ist vorinstalliert und muss immer deinstalliert werden.
9. Akku klappert tatsächlich.
Hab mir das Gerät nur wegen des Display und BlueRay Brenners gekauft... Wer mit einem schlechteren Display (Farben und Sichtwinkel) zurecht kommt, sollte sich ein anderes Notebook kaufen.