Anzeige
Mehr aus dem Bereich
 Testberichte über Netzwerktechnik
Alle Netzwerktechnik Tests

Newsletters


  • Ihre Probleme und Fragen zu Computer-Technik
  • Abschicken

Partner

Praxis: So funktioniert ein VPN über NAT-Firewalls hinweg

19:00 - 26/07/2003 von Tim Higgins
Seite vor
Inhaltsverzeichnis

Mit der wachsenden Beliebtheit von Telearbeit und der sich verschärfenden Notwendigkeit, ihre elektronischen Vermögenswerte zu schützen, haben große und mittelständische Unternehmen auf Virtual Private Networking (VPN) gesetzt. Erfreulicherweise erkennen etliche gewiefte IT-Abteilungen, dass viele ihrer Telearbeiter ihre Breitbandverbindungen mit Routern der Verbraucherklasse verwenden. Diese Leute haben sich das Leben einfacher gemacht, indem sie "NAT-freundliche" VPN-Gateways und VPN-Clients benutzen, die zum Setup eines VPN-Tunnels keine Änderungen bei den Einstellungen des Routers der Heimanwender erfordern. Die Abkürzung NAT steht für Network Address Translation.

Nur auf der Durchreise

Befindet man sich nicht in dieser Situation, gibt es immer noch eine Chance auf Erfolg. Zunächst sollte man nachsehen, ob bei dem Router Einstellungen für PPTP oder IPsec "Pass-Through" möglich sind. Gewöhnlich finden sich diese bei Linksys
- Routern, manchmal muss man jedoch nach ihnen suchen. Abbildung 1 zeigt den unteren Teil des Filter
- Fensters des Linksys BEFSR41, in dem PPTP und IPsec Pass-Through separat aktiviert werden können.

Abb. 1: Linksys BEFSR41 VPN Pass-Through.

Der Anwender muss nur die Einstellung für das benutzte VPN-Protokoll aktivieren und den Router erneut starten. Mit ein wenig Glück wird die VPN-Verbindung dann sofort aufgebaut.

ANMERKUNG: Diese Aktivierungsmöglichkeiten sind nicht bei allen Routern gegeben. Das heißt aber nicht unbedingt, dass das VPN dann nicht funktioniert.

Anzeige
Kommentare zum Beitrag
Kommentare auf dieser Seite geschlossen.
Google Anzeigen