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Pinnacle hat außerdem den Look mit abgerundeten Buttons und Fenstern auf Windows XP abgestimmt. Sicher, das ist nur eine Frage der Ästhetik, trotzdem macht es den Umgang angenehmer.
Die einzige echte ergonomische Änderung an der Oberfläche ist das kleine Werkzeugkasten-Symbol oben links in der Timeline. Es ersetzt die zwei Symbole für Bildbearbeitung in der früheren Version, die nicht so gut zu sehen waren. Setzt man den Cursor darauf, erscheinen Symbole für Bild oder Ton, die je nachdem, was man anklickt, das Menü im Bild- oder im Tonbearbeitungsmodus öffnen.
Es handelt sich dabei wie früher um ein Fenster, das die Roh-Clips oben links ersetzt und den Zugriff auf Schneiden, Betiteln, Effekte, Mischen usw. ermöglicht. Doch für eine wichtige Funktion wie diese tut sich ein Anfänger recht schwer, denn er wird kaum erraten, was dahinter steckt. Rein intuitiv beginnt man in der Praxis mit dem Schneiden des Clips, indem man auf ihn doppelklickt. So sollten dieselben Menüs aufgerufen werden. Es fehlen überhaupt alternative Zugriffsmöglichkeiten zu den einzelnen Funktionen.
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