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Die faulen Schneiderlein, Forts.

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18:00 - 12/02/2004 von Stéphane Kauffmann


Man kann SmartMovie nur einsetzen, wenn Ihr Film nicht einem bestimmten Szenario folgt und die Sequenzen nach dem Zufallsprinzip gestutzt werden können. Dann kümmert sich die Software um zwei Aspekte: den Rhythmus des Schnitts und das Einfügen einer Musikspur. Eine Hilfestellung, die durchaus nützlich sein kann. Es handelt sich hier meist um zwei Aspekte, die außerordentlich schwer zu meistern sind. Wenn man nicht viel Erfahrung hat, muss man lange herumprobieren, bis man den richtigen Rhythmus in Anzahl und Länge der Sequenzen gefunden hat. Und das Kombinieren mit einer Tonspur wird häufig zum Alptraum. Wenn Sie SmartMovie einsetzen, müssen Sie lediglich so viele Clips, wie Sie wünschen, in die Timeline ziehen, Musikstücke hinzufügen und einen Stil wie etwa "schnell und rhythmisch" oder "einfach und elegant" wählen. Studio nimmt dann den Videoschnitt und das Einfügen von Musik vor. Das Resultat ist ziemlich verblüffend, zumal das Programm bei den Übergangseffekten nicht übertreibt. Je nach Ihrem Originalsound können Sie vorher auch die Lautstärke der beiden Tonspuren einstellen.

Laden Sie ein Video herunter, das mit SmartMovie bearbeitet wurde:

(DivX, 30 MB)

Bei einem Dokumentar- oder Spielfilm kann SmartMovie nicht helfen. Wenn Sie eine Geschichte erzählen oder die Entwicklung Ihres Sprößlings darstellen möchten, ist es nicht geeignet, denn dann ist es Ihre Sache, zu entscheiden, was wichtig ist. Wenn Sie aber Aufnahmen eines etwas außergewöhnlichen Urlaubs haben, etwa einer Safari in Afrika oder einer Skiabfahrt mit Fackeln, kann SmartMovie Ihnen helfen, daraus einen Film zu machen, der die Zuschauer nicht langweilt. Es gibt nichts Schlimmeres, als eine halbe Stunde gezoomtes Kolosseum Also einfach ausprobieren!

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