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Mehr Leistung mit USB 3.0?
Der Flaschenhals, den USB 2.0 bei der Übertragung von Grafikdaten darstellt, könnte mit der Einführung des USB-3.0-Standards in nicht allzu ferner Zukunft der Vergangenheit angehören. Denn mit nominellen Transferraten von 5 Gbit/s stehen Entwicklern externer Grafiklösungen im Ansatz ähnliche Bandbreiten zur Verfügung, wie sie bei einfachen, internen PCI-Express Anschlüssen vorhanden sind. Damit dürften auch externe Grafikadapter möglich sein, die eine ausreichende 3D-Beschleunigung für nicht allzu anspruchsvolle Anwendungen bereitstellen.
Doch auch wenn der Hersteller des ViBooks bereits seine Fühler in Richtung USB 3.0 ausstreckt, so lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Vorhersage treffen, wann externe Grafiklösungen verfügbar sein werden, die eine ähnliche Performance wie simple, interne Grafikkarten bieten könnten. Weiterhin können Anwender mit einer größeren Verbreitung des USB 3.0 Standards frühestens im Jahr 2010 rechnen.
Fazit
Bis dahin stellt das VillageTronic ViBook eine gute Option dar, wenn Anwender mehr als einen externen Monitor an einem PC, Notebook oder Netbook betreiben wollen. Zudem verhält sich das ViBook, welches ohne eine externe Stromversorgung zu Recht kommt, hinsichtlich der Leistungsaufnahme am USB-Anschluss standardkonform. Die Grafikleistung des externen Adapters ist für täglich anfallende Arbeiten wie das Bearbeiten von Textdokumenten, großen Tabellen oder das Surfen im Internet mehr als ausreichend.
Erreicht wird dies durch eine Komprimierung der Grafikdaten, bevor diese über den USB-Port zum Gerät übertragen werden. Dies bringt Geschwindigkeitsvorteile mit sich, die allerdings zu Lasten der CPU gehen. Die Vollbildwiedergabe von Flash-Videos ist zwar gerade noch möglich, allerdings werden hierbei die Grenzen der externen Grafiklösung erreicht.
Das ViBook ist mit 129 Euro nicht in die Kategorie "billig" einzustufen. Dies relativiert sich allerdings, zieht man vom Gesamtpreis gedanklich die Kosten für die Software VT-Multidisplay ab, welche für 49 Euro auch separat erhältlich ist. Einen separaten Verkauf des ViBooks würden wir uns allerdings wünschen, da vermutlich nicht jeder Anwender die Software nutzen möchte.
VT-Multidisplay bietet zwar viele Einstellungsmöglichkeiten wie getrennte Desktophintergründe für einzelne Anzeigegeräte, Profile zum schnellen Umschalten zwischen verschiedenen Monitorkonfigurationen oder eine zusätzliche Taskleiste für den erweiterten Desktop. Der Betrieb sowie die Konfiguration des ViBooks sind allerdings auch mit den in Windows integrierten Mitteln ohne weiteres möglich.
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Schöner Artikel. Allerdings glaube ich, dass der Autor nicht verstanden hat, dass nicht VillageTronic der Entwickler dieser Technik ist.
Entwickelt wird die Technik von der Firma DisplayLink, VillageTronic kauft den Chip und die Technik dann ein. Auch die Treibersoftware ist nichts anderes als der Treiber von DisplayLink der für alle Geräte mit dem Chip funktioniert. Da ist VillageTronic ganz bestimmt nicht der einzige Anbieter, der solche Adapter vertreibt. Selbst HP hat bereits einen eigenen Adapter im Programm.
Ich bräuchte die Software für Windows Vista 64Bit um 1 Monitor (mit dem Teil da) + 2 Monitore an meiner Grafikkarte zu "einem" zusammenzufügen!

Sollte das gehen hat Matrox keine Chance mehr:
Zwar Softwareseitig aber ünterstütz auch 3*1920*1080 oder höher, was Matrox nicht tut (max. 1680*150 3 Stück)!
Das wäre geil
Ps.: OK lese jetzt erst das er auch nur 1680*1050 unterstützt!
Schade :-(
Gibs keine Adapter die mehr können?