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Partner
Intel gibt Vista einen Korb
Nächste NewsEiner der wichtigsten Microsoft-Partner ist Intel. Doch der weltgrößte Chip-Hersteller zieht nicht mit bei Redmons Vista-Hype: Auf 80.000 Firmen-Rechnern soll Windows XP bleiben.
Die New York Times beruft sich bei ihrer gestrigen Meldung auf Informanten aus Unternehmenskreisen, die anonym bleiben wollen: Der weltgrößte Chip-Hersteller Intel — langjähriger und auch einer der wichtigsten Partner für Microsoft —, wird seine Unternehmens-Rechner nicht auf Windows Vista umstellen. Demnach läuft auf etwa 80.000 Systemen Windows XP — und das soll auch weiterhin so bleiben.
Laut NYT hat Intel Vor- und Nachteile eines Umstiegs auf Windows Vista abgewogen. Das Ergebnis: Die notwendigen Hardware-Upgrades für flüssige Vista-Performance kämen Intel zu teuer. Risse soll »Wintel«, wie die Intel-Microsoft-Partnerschaft in Branchenkreisen genannt wird, nicht bekommen: »Es geht nicht darum, Microsoft schlecht zu machen. Aber Intels IT-Personal fand einfach keinen zwingenden Grund für den Umstieg auf Vista«, wird der Informant zitiert.
Insider gehen davon aus, dass Intel seine Arbeitsplätze in Sachen Betriebssystem erst wieder aktualisiert, wenn der Vista-Nachfolger »Windows 7« auf den Markt kommen. Damit gehört nun auch Intel zu diversen prominenten Vista-Verweigerern. Schon im Mai hatte Businessweek gemeldet, dass unter anderem auch General Motors auf Vista verzichtet und auf Windows 7 warten wird. Der Grund ist der gleiche wie bei Intel: Die Hardware tut es noch, XP ebenfalls — kein Grund also, unnötig Geld für Komponenten auszugeben, damit Vista läuft.
Auch in Deutschland tätige Unternehmen entscheiden sich derzeit dafür, Windows XP die Stange zu halten: Erst gestern wurde bekannt, dass nach HP mit Wortmann ein weiterer populärer PC-Hersteller und Distributor an Windows XP festhält (siehe »Kein Vista: Auch Wortmann bleibt bei Windows XP«).
Quelle: New York Times
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In unserer Firma setzt niemand auf Vista. Alle Rechner laufen perfekt mit XP. Es gibt keinen Grund über einen Wechsel nachzudenken. Ich habe es hier an anderer Stelle bereits erwähnt: Noch nie lief ein PC mit einem WINDOWS BS so gut, wie mit XP. Sämtliche Rechner laufen ohne Neuinstallation seit dem erscheinen des SP2 jeden Tag bis zu 16 Stunden, einige sogar Rund um die Uhr -Es hat einfach keinen Sinn zu wechseln.
Bei mir zu Hause allerdings ist ein Rechner tatsächlich mit Vista Home Prof. ausgestattet. Allerdings nur aus einem Grund: Ein fast perfektes Mediacenter -Für was anderes wird es nicht benutzt. eine E6300 auf Gigabyte G-33 Board mit 750Gb HD und 2GB Ram, Trust Funkfernbedienung und Hauppauge HVR 1300 und Vista MediaCenter -Alles schick!
Wundert mich ehrlich gesagt gar nicht.
Es war einfach zu früh für ein "neues" Windows.
Win XP verrichtet seine Arbeit nachwievor einfach zu zuverlässig, als dass ein neues Betriebssystem sogar innerhalb der nächsten paar Jahre notwendig gewesen wäre.
Meiner Meinung nach hätte Microsoft besser daran getan, XP weiterzuentwickeln, anstatt etwas Neues aufzubauen.
Vista ist eigentlich nachwievor "überflüssig".
Es macht aus kaufmännischer Sicht durchaus Sinn, bei XP zu bleiben. Praktische Beispiele sind die Anwender, die mit Windows XP oder 2000 vertraut sind und natürlich effizienter Arbeiten, wenn Sie in gewohnter Softwareumgebung bleiben.
Leider bietet Vista auch nur noch ganz geringe Möglichkeiten, auf die alte XP bzw. 2000 Oberfläche umzustellen und verliert somit an Attraktivität für Firmen. Hinzu kommen kurriose Kompatibilitätsprobleme, die in Firmen am Ende nur Nerven, Zeit und somit auch Geld kosten können. Ein weiterer von vielen Punkten dürfte auch die derzeit erhältlich bzw. im Einsatz befindliche Software sein. Viele Softwarehersteller aktualisieren Ihre Programme nicht auf eine Vista-Kompatibilität, zumal sich jeder Kaufmann - selbst WENN eine Vistakompatibilität in Updates oder neuen Programmen gegeben wäre - dann fragen würde, ob der Aufwand der Umstellung, Datenmigration, das Risiko von Datenverlust, Problemen, Zeitlichen Verzögerungen ect. die geringe Funktionalitätserweiterung überhaupt rechtfertigt.
In der Summe sehe ich als Privatanwender sowie FI Vista mehr als eine optische Verschönerung, die aber nur wenig Nutzen mitbringt und die Funktionalität im Alltag kaum beeinflusst. Und wie man sieht, geht es nicht nur mir so und sicher muss auch Microsoft sich eingestehen, dass selbst der Versuch, Anwender zu Ihrem Glück zu zwingen, nicht vollständig geglückt ist.
@noc
klar läuft XP gut, nach 6 Jahren Patches sollte das auch so sein und für Firmen gibts keinen Grund für Vista, zumindest nicht bei Officeaufgaben oder ähnlichem.
Blah. Immer wieder das Gleiche.

Win 3.0 war vorgeblich ein überladener Nichtskönner, darauf folgend war Win95 für viele zunächst lahmes Klickibunti, Win 98 war danach angeblich unbenutzbar, die SE dagegen noch Jahre später das Nonplusultra, als es darum ging, ME und Windows 2000 gleichermaßen zu überspringen und auf das ach so böse und hardwaremordende XP einzuprügeln. Jedesmal der selbe Aufschrei. Es langweilt nur noch
Wir selbst bleiben auch noch bei WinXP, neue Lizenzen und Hardware für Vista wären 1) zu teuer und 2) ist es nicht nötig, all unsere benötigte Software läuft einwandfrei auf XP.
Unseren Kunden verkaufen wir oft Vista Business - da man dort kostenlos auf XP downgraden kann. Für den (unwahrscheinlichen) das eine Firma doch irgendwann Vista verwenden möchte und somit keine neuen Lizenzen kaufen muss.
Wobei es bei vielen Varianten garkeine andere Möglichkeit mehr gibt. zB Win Server + CALs gibts nur noch als 2008er Variante (mit Downgrade-Option). Das beschönigt Microsofts Verkaufsstatistik, allerdings haben wir bisher immer einen Downgrade bei unseren Kunden gemacht.
Mit meinem neuen Rechner kam Vista Business ins Haus. Keine Probleme damit.. Ist in 6 Monate nich abgestürzt oder sonstwie negativ aufgefallen.
Gruß,
fuchsenberger
Ich stelle mich jetzt auch auf dem Produktiv-PC gleichzeitig mit neuer Hardware auf Vista um, es gibt nicht ein Stückchen Software oder irgendwelche Code-Schnipsel, die nicht laufen würden. Notfalls gibts eben eine VM zum Rumpusseln und gut ists. Liefen hier bis jetzt XP und Vista (letzteres eher zum Testen, ob das Produkt auch unter Vista läuft), verabschiede ich mich wohl endgültig von XP. Vista läuft nämlich in vielerlei Hinsicht stabiler.
Auf den Privat-PCs läuft Vista eh seit knapp 1,5 Jahren. Problemlos übrigens.
@FormatC
Da muss ich dir Recht geben, jedes mal das gleiche.
Kann mich noch erinnern als es darum ging auf XP umzusteigen, viele fanden es zu bunt und dann noch diese enorme Hardwarevoraussetzung.
blablabla steigt einfach auf Vista um und dann können die Hardwarehersteller für die nächste Hardwaregeneration sorgen.
Softwarehersteller müssen immer auf diese Nachzügler von Hardwareherstellern warten weil die Software zu anspruchsvoll für die Hardware ist und ist man einmal so weit dann streubt sich jeder dagegen.
@Fluppe
Das Stimmt "never change a running system!" ... außer man kann es besser machen.
Mit meinem neuen Rechner kam Vista Business ins Haus. Keine Probleme damit.. Ist in 6 Monate nich abgestürzt oder sonstwie negativ aufgefallen.Gruß,fuchsenberger
Nun Privat kann man Vista ja durchaus verwenden. Bietet ja auch einige schicke Spielerein und läuft auch soweit Problemlos. Nur ein Umstieg von einem vorhanden System auf Vista lohnt nicht wirklich.
Habe mir auch vor kurzem erst einen neuen Rechner gekauft (C2D, 3GB, etc), ist trotzdem XP drauf. Aus reiner gewohnheit, ich steige ziemlich spät immer erst auf ein neues BS um (Never change a running system). Habe auch lange Win2k verwendet bevor ich auf XP umgestiegben bin.
Ich stimme allgemein Idle-King zu. MS hätte besser daran getan XP weiter zu verbessern und die Ressourcen für das neue Windows verwenden sollen - inkl. Komplettneuanfang und nicht wieder den ursprünglichen Code verwenden sollen.
FormatC stimme ich übrigens auch zu: Bei jedem neuen Windows das selbe Getue. Damals wie XP rauskam hat tatsächlich auch jeder gesagt "das braucht zuviel System Ressourcen", "es ist inkompatibel" etc.
Wundert mich ehrlich gesagt gar nicht.Es war einfach zu früh für ein "neues" Windows.Win XP verrichtet seine Arbeit nachwievor einfach zu zuverlässig, als dass ein neues Betriebssystem sogar innerhalb der nächsten paar Jahre notwendig gewesen wäre.Meiner Meinung nach hätte Microsoft besser daran getan, XP weiterzuentwickeln, anstatt etwas Neues aufzubauen.Vista ist eigentlich nachwievor "überflüssig".
hattest du vista eigentlich schon mal installiert?
aber eigtl, wieso frag ich wenn ich die antwort eh schon kenne ...
@ Fluppe: http://www.dradio.de/dlf/sendungen/computer/497679/
http://www.faq-o-matic.net/2008/02 [...] -bullshit/
Ich arbeite mit XP seid SP2 und war bisher zufrieden. Wer "schwache" Hardware hat kann ja die Darstellung in WinXP auf [Windows - klassisch] umstellt und alle Effekte ausschaltet. Funktioniert übrigens auch bei Vista. Sieht dann zwar nicht mehr so bunti aus, braucht aber auch kein Mensch wirklich, oder? Ich werde zwar immer als Optikvergewaltiger beschumpfen, aber damit kann ich gut leben.
Bei uns an der Fakultät haben wir Zugriff auf Windows Vista lizenzen für jeden Studenten. So gut wie jeder hats mal ausprobiert. Aber nur ne handvoll Leute sind dann auf Vista umgestiegen. Aber meistens weils Treiberprobleme mit XP gab. Ansonsten wills keiner haben. XP braucht weniger Ressourcen und die Vorteile die Vista gegenüber XP, lohnen einen Umstieg net. Wenn man dann noch die Probleme mit "alter" Software mitbedenkt ...
Ich bin zu XP umgestiegen, weil mir ein Freund begeistert versicherte, XP sei wieder so schnell wie Win95. Win98 bzw.98SE/ME waren wirklich sehr träge geraten. Das Bunte und animierte konnte man beim XP abschalten. Vom Vista hört man leider Gegenteiliges. Da werden 5GB auf die Platte geschaufelt und 2 Jahre alte (HP-)Drucker finden keine Treiber mehr. Die Netzwerkinstallation ist antiintuitiv ...
Als Vorteil ist eine strukturiertere, sicherere Architektur und DX10 sicherlich wichtig, nur hätte man dies sicher auch in XP einbauen können.
Es stellt sich dann aber auch die Frage, womit MS diese Fortschritte finanzieren soll, wenn niemand neue Lizenzen kauft. Mit einem Spar-Abo?
Da schließe ich mich der Meinung von "Intels IT-Personal" doch einfach mal vorbehaltlos an
Ich habe in der Firma auch alles noch auf XP und werde sicher nicht vor Ende 2009 umstellen. Gründe nicht umzusteigen gibt es leider noch zu viele. Viele meiner Anwendungen funktionieren leider noch nicht auf Vista, sei es die Software für die Telefonanlage oder unser EAP System.
Privat habe ich es schon seit einem Jahr im Einsatz und läuft auch sehr stabil. Des Weiteren gibt es von meinem Gefühl her weit aus weniger Treiberprobleme als mit Windows XP. Dennoch das Berechtigungssystem unter Vista ist noch stark Fehlerhaft. Ich hatte Dateien auf meinem privaten Vista Rechner noch aus XP Zeit, die konnte ich unter Vista nicht löschen obwohl ich der Besitzer war usw. echt kaum zu glauben. Die Platte an einem XP Rechner gesteckt und siehe da ich konnte sie löschen. Privat kann ich damit leben, aber nicht in der Firma.
Warum lernt Microsoft nicht daraus, und strickt an Windows XP weiter ?
Eine - meiner Meinung nach - bessere basis gibt es doch nicht, hier und da was verbessert, was schneller gemacht, was umprogramiert, verfeinert und abgestimmt, und schon ist das Beste Windows aller Zeiten Wirklichkeit. In 32 Bit, in 64 Bit, mit allem drum und dran
Die User wollen keine 16 Gigabyte Betriebsystem, die nicht mehr können als ein alter Taschenrechner, Geldkosten und ewig Schrerereien verursachen.
Microsoft, AUFWACHEN !!!!!!!!!!!!!!!!!
Mein Vista zuhause werkelt zuhause seit einem Jahr Problemlos. XP hat mir mehr ärger bereitet als Vista. Klar für Firmen sehe ich keinen Grund umzusteigen aber das bei jedem "Generationwechsel" das Jammern losgeh, das muss doch nicht sein.
mfg
Es ist wie immer so, daß manche über ein Lokal urteilen in dem Sie nie selbst essen waren.
Intel, die ständig neue Boards und CPUs auf den Markt bringen haben so schlechte Rechner, daß Vista nicht darauf läuft? Wer soll das den glauben?
Das problem für Großkunden von MS und TAP Kunden, ist die Verifizierung alle 90 Tage wo Vista sich bestätigen muss. XP einmal Volumelicence und Ruhe. Nun muss man Server hinstellen, wo die Clients sich alle 90 Tage melden können. Zum Mediacenter. hrhr Das kann Windows XP Media Center auch. Der Einzig wahre Benefit ist DX10 und die nun mässige Unterstützung durch die Games. Und nun sagen alle XP sei das Beste Betriebssystem.....nun MS sah sich Aufgrund der vielen Beschwerden genötigt und IPv6 ein neues OS mit getrennter Userschicht zu entwickeln. Thema UAC.
Also bitte nicht heucheln wenn es vor einem Jahr noch eine dicke Lobby gegen XP gab. Immer schon Äpfel mit Äpfeln vergleichen.
Es soll doch wie oben geschrieben keine typische Next-Windows-Meckerei sein, wenn der Wechsel nach Vista hinterfragt wird. Ich stimme faktisch allen Kommentaren hier uneingeschränkt zu. Das Resultat wir aber immer das Gleiche sein. In dieser! aktuellen Situation! hat ein Wechsel auf Vista keinen Sinn. Der Wechsel von Win3.11->Win95->Win98-Win98SE-WIN2000-WinXP war definitiv notwendig. Weil alle Win BS bis dato teilweise unglaubliche Macken hatten, die im Hardcorebetrieb ständige Neuinstallationen erforderten. Das Ist bei XP einfach nicht mehr der Fall. Das ist einfach der Punkt. Ich will mich mit den Anwendungen beschäftigen oder Aufgaben mit Ihnen Lösen und nicht mit dem BS!
Genau das wurde erstmalig erreicht(jetzt bitte keine Linux Statements).
Unterm Strich ist Vista eben nicht der logische nächste Schritt. Dafür fehlen Vista einfach die Innovationen(...manchmal neidig auf die Oberfläche des Macs meines Kollegen blickend)
Ich Liebe Vista für seine Interaktivität, für seine unglaubliche Hardwaredatenbank, für die teilweise perfekte Integration von Hardware ohne Fremdtreiber und für seine vorausschauende "Denkweise". Vor allem Liebe ich Vista für den geilsten Einsatz als MediaCenter.
Aber ich hasse Vista für seine Trägheit, Performancebedarf, Selbstbeschäftigungsarien und Bevormundung.
Bei mir zu Hause wird Vista nach und nach installiert werden. Der Businesalltag wird allerding von XP erledigt. Mein Rechner zum Zocken steht ohnehin auf XP und wird erst ausgetauscht wenn Spiele DX10 verlangen.
Fazit: Wer lange genug im PC-Geschäft mitspielt, erfreut sich zum ersten mal seit dem ersten Windows daran, dass die Hardware dem BS(XP) zum ersten Mal Leistungsmässig ungeheuer voraus ist. Und ich, für meinen Fall, finde diesen Zustand einfach nur genial.
Die Industrie weis warum sie auf Windows7 wartet...
@septercore:
Klar kennt XP MCE auch das Mediacenter. Hatte ich auch lange im Einsatz.
Aber wenn du das Vista MCE tatsächlich kennen würdest, wüsstest du, das Der Vegleich eher lächerlich ist. Im versteckten Detail, am Anfang nicht ersichtlich, zeigt Vista an dutzenden Stellen das zumindest im Bereich MC, bei allen kleinen noch vorhandenen Macken, Vista hier die absolute Nr.1 ist(Seit dem SP1 sowieso).
@Soso
Wenn die SW-Hersteller (vorallem MS) mehr Zeit für eine saubere Programmierung ihrer Produkte aufwenden würden und nicht noch x-Zeilen Code von vor-vor-vorgestern als Altlasten jedesmal mitschleifen würden, bräuchten sie nicht mit jeder neuen Version annähernd doppelt so viel Platz und das x-fache an HW-Leistung. (Natürlich brauchen die völlig unnützen dafür kunterbunten Animations-Gimmicks ihre Rechenpower. MS hätte aber m.e. die Zeit sinnvoller in die Fertigstellung des neuen Filesystems investiert, als in solchen "Schnick-Schnack").
...die SE dagegen noch Jahre später das Nonplusultra, als es darum ging, ME und Windows 2000 gleichermaßen zu überspringen...
Jetzt aber im ernst, ME war und ist immer noch grosser Mist :-)
Und das Ganze wird sich immer wiederholen. So ist das nunmal mit Software. Alles braucht seine Zeit. Vistas Zeit war es zumindest nicht... obwohl es so schlecht nun auch nicht ist.
Aber darum geht es doch auch gar nicht oder?!
Sondern um das Diktat welches MS hier versucht.
Opium fürs Volk... Vista für alle! Und wieviele sind auf den Hype-Zug aufgesprungen.
Netter Versuch mit den DirectX10 Games, aber was hat es gebracht? Nicht viel denke ich.
Das OS ist zum Rohrkrepierer geworden.
Warten wir halt auf das nächste "neue", juchuuu auf gehts! Windows7 wir kommeeeen!
Noch jemand ohne Fahrschein? ;-)
Gruss
ich hab mir den explorer und die suchfunktion von vista angesehen ... danach hat mich vista nicht mehr interessiert.
da wart ich lieber auf vista 7 oder werde demnächst auf os x umsteigen.
@Sonar
Da kann ich dir nur zur Hälfte Recht geben, es stimmt dass eine saubere Programmierung das A und O ist. Aber ich denke so viel weiß Microsoft auch, Probleme entstehen wenn viel code zusammen kommt, aber dafür kann man bei Windows, wenn man eine Funktion benutzen will, mehrere Wege gehen, was bei anderen Betriebssystemen nicht der Fall ist. Für eine bestimmte Funktion, die man benutzen will kann man sagen dass bei Microsoft "viele Wege nach Rom führen", bei anderen Systemen musst du erst aber die Funktion finden, die wahrscheinlich auch nur durch eine fest definierte Routine zu benutzen ist.
Ich weiß gar nicht was hier alle an Vista auszusetzen haben.
Ich war seit Vista rauskam immer "dagegen", war nicht sehr überzeugt davon aus den hier aufgeführten Gründen (Performance-Fresser, Schnick-Schnack etc.). Habe mir auch gesagt dass ich wohl nicht auf Vista umsteigen werde. Jedoch war das einzige was ich wirklich von Vista wusste nur dass es sehr lahm sein soll und XP viel besser ist.
Nur haben sich Freunde und Klassenkameraden in den letzten Monaten neue PCs bzw. Notebooks gekauft. Getestet hatte ich es nie, nur mal n Blicm drauf geworfen. Jetzt wo meine Schwester ein neues Notebook hat, habe ich mal angefangen mich genauer damit zu beschäftigen. Und ich, als anfänglicher Vista-Ignorant, muss sagen, dass ich es wirklich sehr gut finde. Es ist keineswegs langsam auf einem aktuellen PC. Meine Sis hat im NB nen 2GHz DC, 2GB RAM und onboard Graka. Das System ist sehr schnell, Hochfahren dauert max. 30 Sekunden und durch die neue Speicherverwaltung öffnet sich FF auch ohne Ladezeit (außer vlt beim 1. Start). Das Notebook läuft nach 3 Monaten Laufzeit schneller als ein frisch installiertes XP SP2 auf meinem "alten" PC (1GB RAM, 2.5 GHZ Athlon64). Das Media Center ist auch klasse. Ich kann wirklich keine Nachteile zu meinen bisherigen Erfahrungen mit XP (was natürlich auch toll ist) erkennen. Klar, je nach Anwendungsbereich gibt es die sicherlich, aber bei mir halt nicht. Deswegen werde ich mir bei meinem jetzigen Neukauf eines PC auch holen.
Dass es sich für Firmen nicht unbedingt lohnt ist klar, wenn XP immer noch alles problemlos macht. Nur ich finde dass Vista gut aussieht und wie gesagt, auf einem aktuellen PC ist es eher schneller als langsamer (Superfetch, Prefetch oder wie das heißt). Und sinnlos finde ich die neuen Features auch nicht. Z.B. die UAC oder auch die Speicherverwaltung mit Prefetch und so finde ich sehr nützlich.
oooh toll, wieder alle gegen vista. hat sich eigentlich einer der meckernden personen hier schonmal gedanken gemacht, dass unter vista einen neuen kern sitzt, wie anno dazumal win2k? (ok der schritt von 98 zu 2k war gewaltiger als dieser) wenn programme nicht fähig sind sauber unter vista zu arbeiten sind sie sowieso schlecht programmiert und gehörten meiner ansicht nach nicht eingesetzt.
BTW: hat es einen ähnlichen aufschrei von mac os 9 zu os x gegeben? das war ein echter sprung, den ich als gewaltig ansehen würde. in meinen augen täte ms sowieso gut daran, die ganze plattform NEU hochzuziehen und mit dem alten endgültig schluss zu machen, denn wer nunmal SW oder HW einsetzt, die älter als 5 jahre ist, sollte sowieso mal an ein umsteigen denken. zudem könnte man solche uraltprogramme auch in einer VM mit eingeschränkter performance werkeln lassen, aber dann wären die alten meckerer wieder nicht zufrieden.
also lasst uns die innovation stoppen und gehen zurück zu DOS
... never change a running system!
Ich hätte da noch einen gut funktionierenden Commodore C64....
@FormatCDa muss ich dir Recht geben, jedes mal das gleiche.Kann mich noch erinnern als es darum ging auf XP umzusteigen, viele fanden es zu bunt und dann noch diese enorme Hardwarevoraussetzung.blablabla steigt einfach auf Vista um und dann können die Hardwarehersteller für die nächste Hardwaregeneration sorgen.Softwarehersteller müssen immer auf diese Nachzügler von Hardwareherstellern warten weil die Software zu anspruchsvoll für die Hardware ist und ist man einmal so weit dann streubt sich jeder dagegen.
Das sehe ich überhaupt nicht so. Ganz im Gegenteil: die Hardware Entwickler sind grundsätzlich immer ein paar Zyklen und noch sehr viel mehr den Softwareentwicklern im voraus un hinken somit stets hinterher!
Im Detial:
RAM - 32BIt Systeme können Prinzip bedingt nicht mehr als bis zu 3.4GB verarbeiten. Hardware technisch ist es kein Problem seinen Rechner heutzutage mit 8GB RAM und mehr auszurüsten. Aber wieviel Speicherverwaltung lassen OS und Anwendungen tatsächlich zu? Jedwede Treiber müssen bei der 64BIT Datenautobahn mit geeigneten Anpassungen und dazu gute Compilern, und hapert es am stärksten!! umgesetzt werden. Nicht nur hier fehlt die breite Marktakzeptanz. Warum? Ganz einfach, nicht die breite Masse steckt sich soviel preiswerten RAM in den Rechner.
Multikern CPU: Parallelisierung u.ä.
Wo sind denn all die tollen Programme für die breite Masse, die schon längst hätten auf die 2fach,4fach und demnächst 8fach Kerne programmiert sind. Wieso gibt's da nur so wenig spezialisierte von? Weil die Softwareentwicklungsumgebungen und Programmierer dies erstmal lernen müssen vernünftig zu beherrschen!
Es ist schön, wenn weiterentwickelt wird. Aber warten tun hier stets die Hardwareentwickler auf die Software.
Vergleich doch nur mal die Treiberentwicklung bei den Graka's. Auch ein OS kann davon profitieren. Was sollen all die PreAlphaReleases mit über 120.000 noch zu bereinigenden Bugs?
Meiner Meinung nach sollten vielmehr die Compiler und andere Grundsoftware auf die heutigen, tatsächlich sehr modernen Architekturen bestmöglich angepasst werden. Anschließend ein OS und Treiberpakte, Anwenderprogramme danach umzusetzten und vollständig auf nur noch eine Datenbreite (64bit) zukünftig setzetn und nicht immer den ganzen alten Rotz Ewigkeiten mit im lahmen Schlepptau ziehe. MS und Co täten gut daran am Tag eines neuen, echten Releases nur noch