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Ballmer: »Vista ist ohne Zweifel ein Erfolg«
Nächste NewsMicrosoft wird nicht müde, Windows Vista in Sachen Funktionalität und Verkaufszahlen zu loben. Steve Ballmer ist derzeit auf Promotion-Tour unter anderem für das Betriebssystem.
Windows Vista ist praktisch und kann mehr als Windows XP — sagen die einen. Als totalen Flop bezeichnen andere das Betriebssystem. Kaum eine andere populäre Software spaltet die IT-Gemeinde zur Zeit derart. Obwohl sich viele, für Microsoft extrem wichtige Unternehmen von Vista längst abgewendet haben (siehe unter anderem »Intel gibt Vista einen Korb« sowie »Weitere Schlappe für Vista«) und das Betriebssystem nicht einsetzen werden, hält Microsoft die Vista-Fahne mit Stolz hoch, allen voran Microsoft-Chef Steve Ballmer.
Der ist derzeit auf Schulterklopf-Tournee für Microsoft. Im Interview mit Siliconvalley.com beispielsweise erklärt er: »Seit dem Update [dem Vista-Service-Pack] ist Vista zweifellos ein Erfolg. Das heißt nicht, dass die Leute nicht mehr darauf herumhacken, aber wir haben um die 180 Millionen Stück davon verkauft. Die Qualität, die Kompatibilität und insbesondere die Akzeptanz auf dem Endkundenmarkt machen es zweifellos zum Erfolg, zumindest in den letzten sechs Monaten«.
Mit der letzten Bemerkung bestätigt er indirekt, dass Vista erst nach rund einem Jahr nach Marktstart die Microsoft-Erwartungen erfüllt. Zugleich hat Microsoft jedoch die Downgrade-Option für Windows XP verlängert (siehe »Überlebenskünstler Windows XP«) — Windows XP wird Vista also nicht ersetzen, sondern dem neueren Betriebssystem noch länger Konkurrenz machen. Zwischen dem (endgültigen?) Ende von Windows XP und dem Vista-Nachfolger Windows 7 liegen nächstes Jahr gerade mal 6 Monate. Selbst die Downgrade-Verlängerung nutzt Redmond — wenn in seltsam anmutender Argumentation —, um den Vista-Verkauf zu fördern: »Es entscheiden sich zunehmend mehr Personen für Windows Vista. Damit sie diesen Schritt zuversichtlich durchführen, bietet Microsoft eine verlängerte Downgrade-Option an«, kommentiert Microsoft die Aktion.
Auch mit dem Absatz weiterer Microsoft-Produkte zeigt sich Ballmer zufrieden: So soll sich die Xbox 360 sehr gut verkaufen und sei ein »absoluter Homerun«. Über den Klee lobt der Microsoft-CEO auch die IPTV-Plattform MediaRoom, Office 2007 und den Mediaplayer Zune.
Bild: Patrick Tehan/Mercury News
Quelle: Siliconvalley.com
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Wie überraschend. Alles ist toll und wird immer besser. Aber erst ballmer die Hände in der Tasche zu Fäusten, hmh, Steve?
Was war noch mal ein Mantra?
Ein Wort, eine Silbe oder auch ein Spruch, welcher energiestimulierend wirkt... Eine Form der Meditation ist die ständige Wiederholung dieser Silbe(n) :-)
Lang lebe OEM
jeder der ein bisschen ahnung hat, weisst doch das vista sich nur so gut verkauft wegen der nötigung ein betriebsystem zu erhalten wenn man einen komplett rechner kauft. Lass jeden rechner ohne ausliefern und dann einen gutschein von 100€ austeilen dann entscheidet sich de rkunde für xp
jo, würd mich auch mal interessieren wie viel von den 180 Millionen bei komplett PCs zwangsweise beilagen (wo die meisten Käufer weder Ahnung von PCs noch von Betriebssystemen haben) und wie viel von den nicht "komplett-PC-Versionen" downgegraded wurden
Wenn man ehrlich ist, braucht man Vista nicht, aber wer (wie ich) auf ein schickes Design und die integrierten Backups Lösung (Business Edition) viel Wert liegt, kann bei der SB Version für 120€ nichts falsch machen. (Vorausgesetzt ist natürlich ein aktueller Rechner). Vieles ist auch leichter geworden, z.B. sind sehr viele Treiber von Haus aus mit an Bord. Für meinen Drucker musste ich noch nicht einmal Treiber installieren. Einfach Plug&Play...
Konnte Vista damals gratis über die FH bekommen als Student. Ich nutze es seit dem auch und bin mehr als zufrieden. Würde nicht mehr auf XP zurückwechseln... Läuft gut stabil ist kompatibel zu einer Hardware, hatte bislang keine Probleme. Wie gesagt, bin zufrieden. Ob man es sich unbedingt kaufen muss und ob es ein quantensprung von XP zu Vista ist, dass ist zweifelslos eine andere Kiste. Aber schlechter als XP ist Vista nun wirklich nicht...
»Es entscheiden sich zunehmend mehr Personen für Windows Vista. Damit sie diesen Schritt zuversichtlich durchführen, bietet Microsoft eine verlängerte Downgrade-Option an« Ich lach mich krumm ! Mein Bruder, der einen PC Handel führt, verkauft Hauptsächlich PC und Notebooks mit XP oder zu XP downgradable, was auch für die Kunden ausführen muss. Fast die ganze Kundschaft ist an Vista NICHT interessiert !
Naja, klar ist Vista ein erfolg... Es gibt ja kaum noch PCs und Notebooks mit XP. Selbst die Business Geräte werden mit Vista Business inkl. XP-Downgrade verkauft - damit lässt sich der "Erfolg" von Vista perfekt schönreden ^^
Nicht falsch verstehen, habe mir diesen Sommer neues System zusammengestellt und gleich auf Vista umgestiegen und bin absolut zufrieden damit. Nur einen wirklichen Grund von XP auf Vista umzusteigen gibt es kaum.
Und das selbe wird Win7 passieren. MS sollte jetzt endlich mal Anfangen ein neues OS zu entwickeln. Ich versteh nicht wieso jetzt ein neues OS kommt, wobei das alte noch nichtmal 2 Jahre alt ist und wieder keine Änderungen einführen (neues Format-System WinFS, etc). Naja, kann man nix machen ^^
Windows wird immer ein Erfolg sein solange PCs mit Vista ausgeliefert werden ... Wenn man wirklich die Wahl hätte und es mehr Auswahl gäbe wäre Windows gar nicht mehr so toll und gefragt.
Würden Linux bzw. Unixsysteme DirectX voll unterstützen würden die Absatzzahlen von Windows in den Keller gehen und Linuxdistris würden noch mehr gefördert so das diese auch in Sachen Bedienbarkeit dem breiten Markt besser angepasst werden würden.
Ich muss Aliencow zustimmen! Microsoft sollte sich schleunigst 1. an einen vollkommen neuen Kernel 2. neue Features und 3. evtl ein neues Bedienkonzept machen! Das Versprechen "Nach Windows 7 wird ein System mit neuem Kernel herausgebracht!" ist natürlich auch nicht gerade förderlich! Da sage ich z.B: Oke, XP läuf noch einigermassen gut, ich werde auf den neuen Kernel warten ... und hoffen dass meine Kiste bis dann überlebt!
@metal_alf ! Sind Microsoft überhaupt imstande, einen neuen Kernel, Features und Bedienungskonzept zu machen ?
Ich bezweifle das sehr, es hat zur Zeit keinen Konkurrenten dem man das Abgucken kann !
also ich würd microsoft auf die schulter klopfen... 180000000 lizenzen sind wirklich genug und solang sie die verkauft haben ist es eigentlich scheiß egal ob alle 180000000 kunden wieder auf xp umsteigen!!!
als betriebssystem kann ich vista auch nix nachsagen... ist stabil hat genug einstellungsmöglichkeiten und wenn es mit 64bit rennt wird es wohl auch einen neuen kernel haben!!!
und wenn wir ganz ehrlich sind haben die das nur rausgebracht damit sie die softwareindustrie an den 64bit standart heranführen!!!
Was neue Kernels angeht, darf man pessimistisch sein. Solange Windows draufsteht, muss es kompatibel zu bisherigen Windows-Applikationen sein. Ein neuer Kernel bringt nichts, wenn er 100% rückwärtskompatibel sein muss, denn genau dieses Feature macht ihn so groß. Ein Technologiewechsel kommt aber auch nicht in Frage, damit hätte man eine Linux-ähnliche Situation, dass das System zwar potent ist, aber die von Windows bekannte Software eine ganze Zeit lang nicht zur Verfügung stehen wird, die müsste ja logischerweise auch komplett neu geschrieben werden. Microsoft ist zwar ein Riese, aber so viel Kapazitäten haben sie nun auch wieder nicht. Sie können in Wahrheit weder zurück noch wirklich entscheidend nach vorne. Macht Euch keine Hoffnung darauf, dass Windows mal grundlegend neu aufgezogen wird. Wie man an Vista sieht, geht der Trend wohl eher dahin, das System immer größer und ressourcenfressender zu machen (nicht zuletzt, indem man die Oberfläche mit 3D-Effekten und 32Bit-Farbtiefe "aufpoliert"), was angesichts der Rechenpower zumindest neuer Rechner nicht mal wirklich ein Problem zu sein scheint. Ein wirklicher Fortschritt findet sich unter der Haube zumindest bei der Unterstützung von Multiprozessor-Architekturen, das ist aber für ein halbwegs nutzbares Vista auch bitter nötig.
Nun sind alle Hersteller damit beschäftigt, XP abzuhängen. Microsoft durch DirectX 10 und den Versuch, den XP-Support und Downgrades zu einem recht baldigen Ende zu bringen, und die Hardware-Manufakturen dadurch, dass sie bald zu ihren Produkten nur noch Vista-Treiber bereitstellen (insbesondere bei Notebooks dürfte sich das bald durchgesetzt haben). Bedeutet, wer XP weiterhin nutzen will, muss zumindest auf Hardware-Fähigkeiten verzichten, da für XP die Treiber nicht verfügbar gemacht werden und die entsprechenden Komponenten des Computers folglich brach liegen. Bei Notebooks dürften zum Beispiel das Power Management und Spezialhardware wie Fingerabdruck-Leser ganz vorne dabei sein.
Insofern wird man wahrscheinlich eh nicht drumherum kommen, sich Vista oder Windows 7 zu installieren. Jeder muss für sich entscheiden, was das kleinere Übel ist. Ein "bestes" Betriebssystem für alle gab's noch nie und wird es nie geben, da jeder seinen Favoriten hat...
Naja! Wenn man die Zahlen so schön mit zum Downgrade befähigten Vista-Lizenzen manitpuliert, dann isch Vista auf dem Papier ja wirklich ein Erfolg.
Was man allerdings nicht vergessen darf ist, dass die 64-bit-Version von Vista mehr als 4 GB RAM unterstützt. Dies wird Vista im nächsten Jahr einen Vorteil gegenüber XP verschaffen. Klar. Es gibt Windows XP 64 aber das ist relativ schwer verfügbar.
Generell sieht man an Microschrott ääh ich meine Microsoft, dass ein Monopolist tun und lassen kann, was er will. Er könnte genauso gut die Beta 2 von Windows 7 als Vollversion verkaufen und damit immernoch einen Erfolg erzielen, weils dann allen neuen PCs beiliegt.
@johannes_franke: Ich muss dir da ein wenig wiedersprechen: Es währe sehr wohl ein Technologiewechsel möglich. Wir haben das ja an Apple beim Umstieg auf Mac OS X gesehen: Da hat Apple eine komplett neue Technologie entwickelt und aus Kompatibilitäts-Gründen OS 9 in das System integriert. Die Folge war, dass man die alten Programme in der alten Umgebung nutzen konnte und dass man heute ein so schlankens System hat, dass man es auf das iPhone portieren konnte.
Microsoft hätte das mit dem Sprung von XP auf Vista machen sollen, weil sich dann die Entwicklungszyklen verkürzt hätten. MS hat das nicht gemacht und muss jetzt mit einem überfrachtenden Vista weiter wursteln. Das heißt, dass wir dann ein noch mehr überfrachtetes Windows 7 bekommen werden, das sehr wenig neue Funktionen bietet, weil sich MS immer noch mit den Altlasten rumschlagen muss.
Weiß nicht... ich denke, über MacOS X scheiden sich die Geister in ähnlicher Weise. Da wurde auch nicht von Grund auf neu programmiert, sondern ein modifiziertes Unix/Linux als Basis hergenommen. Microsoft hat seit jeher gegen Linux gewettert, was das Zeug hält, sie können jetzt schlecht auf genau diese Plattform setzen. Eine komplett neue Eigenentwicklung halte ich nicht für realistisch, so viele Ressourcen kann man für eine solche Aufgabe gar nicht haben. Man bedenke, wie viele Programmierer an Linux mitgewirkt haben, bevor Apple auf den Zug aufgesprungen ist. Microsoft müsste all diese Jahre mit einem Schlag nachholen und bei Null anfangen. Wie soll das gehen?
krankt nicht in wirkilichkeit x86???
ich find die hardware industrie ist gefragt eine neue technologie auf den markt zu bringen... in späterer verkleinerung möglichst mit einem emulator chip!!! in gewisser weiße ist es eh schon so wenn die 64bit prozessoren mit 32bit os laufen...
abgesehen davon werden sowieso am laufenden band die schnittstellen abgeändert und die os erweitert... ich glaub wir sind grad mitten in diesem wechsel... wenn man jetzt noch beachtet das intel amd die lizenzen nehmen will kann es sowie so nicht mehr lang dauern bis x86 alternativen auf dem markt sind!!!
Vista ein erfolg dank downgrading. Aber eigentlich warten die Firmen doch auf Win7.
@DUNnet: Das Problem was Vista hat ist, dass es nicht wirklich neues beitet: Ok: Vista läuft stabil, XP läuft stabil und ist ausgereifter. Vista hat eine Oberfläche mit viel Schnickschnack, den keiner braucht und braucht sauviel Resurcen.
Zugegeben: Das Gejammer beim Umstieg auf XP war sehr ähnlich, nur im Vergleich zum Umstieg auf Vista gabs wirklich einen Fortschritt: XP stürzte im Vergleich zu Win 98 wesentlich weniger ab. Das war auch der Grund, warum es 2001 kaum Forderungen für ein Downgrade gab. Damals gab es bei vielen Usern hingegen eher den Vergleich zwischen Win 2000 und XP. Der Grund hierfür war, dass Win 2000 die Hälfte kostete und etwas ausgereifter wer.
MacOS X = Darwin + Apple eigener Quartz Bedieneroberfläche, Rosetta erledigte die komplette alte MacOS Geschichte. Dafür gabs halt satt Dresche, das Rosetta auf X86 Umstieg total lahm lief und die ersten Versionen halt nicht sauber liefen. Im Gegenzug zu Microsoft zieht Apple halt solche Aktionen eiskalt durch :-D
WinXP = der Klassiker von Microsoft, aber komplett überaltert da nur wirklich 32Bit tauglich und die 64Bit Version zickt halt an ein paar ecken.
Vista = da hatte MS selber für solch einen miserablen Start+Ruf gesorgt.
Palladium, NGSCB letztlich DRM genannt hatte einfach zuviele im Vorfeld vergrault. Hinzu kommt das die meisten Funktionen gestrichen wurden, die einen Umstieg interessant gemacht hätten. Übrig blieb ein System was einem kribbelbunt aufgestyletem+überladenem XP entspricht und zudem kostenpflichtig ist. Als netter Nebeneffekt ist Vista dermassen Ressourcenfressend, das sich gar der Zeitaufwand lohnt, gleich XP aufzuspielen X-)
Hauptanreiz von Vista ist im Endeffekt nur DX10 fürs zocken.. na und? eine 9600GT läuft auch hervorragend mit DX9 :-P
die x86-Technik krankt keinesfalls, bis jetzt konnte sich keine andere Technik nennenswert durchsetzen (Motorola mit 680x0 / IBM mit PowerPC) da diese dem Entwicklungshype einfach nicht hinterherkamen.
Imho ist die Software die erkrankt ist, gerade im Windows Segment ist das alles hoffnungslos überladen.
Vista ist mit Sicherheit nicht schlecht, aber es hat einfach kein einziges MustHave Feature. Denn selbst Tomshardware hat im offenbart das erst ab 8GB RAM unter Vista so wirklich die Post abgeht X-)
http://www.tomshardware.com/de/Mic [...] 39936.html
unterm Strich betrachtet: wieviele Systeme können denn wirklich diese Forderungen erfüllen, ohne komplett neu angeschafft zu werden?
Was soll der gute Mann auch sonst machen außer Vista loben? Wenn er sagt es ist doof - würde auch niemand was auf sein Geplapper geben, aber Leute würden vielleicht anfangen nachzudenken was wirklich Fakt ist.
rennt das 64bit xp mit sp3 besser???
rennt das 64bit xp mit sp3 besser???
nein tut es nicht, das es für XP 64 Bit kein SP3 gibt, da dieses auf dem Windows Server 2003 64 Bit basiert
ganz andere baustelle
Vista ist nicht schlecht und hat hier und da auch interesannte Vorteile wie z.b. das neue Prefetchingsystem , die Oberflächenbeschleunigung ect. die man so nichtmehr missen möchte. Für andere ist das vll. nicht wichtig weil Sie lieber 1fps in dem Spiel mehr haben wollen oder sowas obwohl Vista mittlerweile sicher dank verbesserter Treiber aufgeholt hat . Für die Medien ist das eigentlich immernur ein gefundenes Fressen wenn eine Firma aus welchen Gründen auch immer sich gegen Vista entscheidet, das muss nichtmal qualitativ begründet sein und kann ganz andere Gründe haben aber in dem Medien wird es so verkauft und die Kritiker freut es. Mit Seriösität hat das genauso wenig zu tun !
@obtar
Meiner Meinung weisst du nicht wirklich wovon du redest , die Funktion die bei Vista gestrichen wurde war nur ein NTFS Datenbank Aufsatz , ob dieser ein Musthave geworden wäre wag ich zu bezweifeln , die Indizierung für die schnelle Suche erfüllt laut Microsoft dengleichen Zweck und das ist bei Kritikern immerhin stark verpöhnt weil Sie nicht verstehen wozu das gut ist.
Du bringst doch eigentlich nur Sprüche die heute kaum noch einen aus der Ecke locken.
Allen Vista Dissern zum Trotz halte ich Vista für das beste BS von MS. Entgegen diverser Aussagen hier habe ich Vista schon auf einem Pentium 4 mit 2Gb Ram flüssig zum laufen gebracht. Also, es geht auch durchaus auf älterer Hardware. Dazu kommt ein umfassender Treibersupport, auch über die Updatefunktion. Und ja, ich will ein BS das auch optisch etwas hermacht. Abstürze? Noch nie einen gehabt. Und wenn, dann liebe Overclocker, lasst die Finger von kritischen Timing und Voltsettings.
VISTA war sicherlich kein Finanzerfolg - aber es ist ein super OS!Los alle VISTA "rumhacker" - ich erwarte die Minuse, dafür das ich Objektiv ein Betriebssystem bewerte und nicht auf "den Kollegen von meinem Vaters Onkel" höre!
Das erinnert mich an einen Kunden der heute zu mir sagte: "Ich kaufe sicher kein Vista. Mein Vater hat Vista, und auf dem lassen sich die Anhänge bei den Emails nicht öffnen und im IE werden nur X statt Bilder angezeigt." ... Ich muss wohl nicht mehr dazu sagen ^^
@Miles: Also mit der Aussage, dass Vista auf einem Pentium 4 läuft, triffst du eine ziemlich ungenaue Aussage, denn es gibt Pentium 4 mit 1,5 und mit 3,6 Ghz und zwischen den Beiden ist auch vom Chipsatz her ein enormer Unterschied, zumal die ersten Modelle min. 5 Jahre alt oder noch älter sind. Zudem haben die ersten Modelle eine AGP-Grafik-Karte die mit Sicherheit zuschwach ist (Geforce 2 aufwärts), um Vista laufen zu lassen. Bei allen Pentium 4, die so ab 2004 gebaut worden sind, kann ich es mir hingegen vorstellen, dass dort Vista mit etwas nachgerüsteter Hardware für den Home-Office-Anwender und dem Internet-Surfer durchaus brauchbar läuft.
Also wenn ich höre "hab ich Vista auf nem P4 mit 2Ghz-Ram zum laufen gebracht" wird mir schlecht , ich halt mich noch am XP fest bis einige SPs raus sind , mfg
@highdelbeere
Auch bei Konkurenz Betriebssystemen waren die Ansprüche mit jeder Generation höher , da wird auch nicht soviel künstliches Theater veranstaltet. Bei Vista heisst das aber nicht zwangsweise das die passende Technik viel Geld kosten muss ! Die Technik die man 2001 für XP benötigte war sicher teurer gewesen als die Technik die man Beginn 2007 für Vista benötigte. Vista läuft mit einem DX9 Onboard-Chip , 2GB Ram und einem 2GHZ Dualcore ausgezeichnet, das sind 100-150€ die man für eine Umrüstung eines älteren PC bräuchte. Das ist sicher kein Weltuntergang.
@Voyager: Es ging mir hier nur ums Prinzip. Es war mir nur die Angabe zu relativ, weil der Pentium 4 im Jahr 2000 veröffentlicht und bis 2007 vertrieben wurde und weil sich seit damals so einiges geändert hat. Dass die Umrüstung z.B. eines Pentium 4 SINGLE-CORE mit 2,4 Ghz, Baujahr 2004 sicher nicht die Hölle kostet, weiß ich auch, denn eine DX9-fähige AGP-Karte und 2 GB DDR2-Ram kosten nicht allzuviel. Die Frage stellt sich hier nur, ob der User von der Aufrüstung und vom Umstieg wirklich was hat.
@Voyager
Das stimmt nicht. Bei Mac OS ist es so, dass die nächste Generation des Betriebssystems selbst auf älteren Geräten schneller läuft, als de vorige.
Das liegt daran, dass Apple sich bemüht, die bestehenden Strukturen immer einfacher und schlanker zu programmieren, anstatt sie zu übernehmen und komplizierter zu machen.