Toshiba Tecra R10: Schickes Business-Mittelding
Das Tecra R10 bildet bei Leistung und Design einen Mix aus dem robusten Tecra S10 und dem filigranen Portégé. Im Test muss das dezent-schicke Notebook zeigen, ob Toshiba damit einen goldenen Mittelweg gefunden hat - oder nur einen faulen Kompromiss. Mehr
-
Vergleich Tablet-Notebooks: Das Fazit
In drei Einzeltests haben wir uns nun mit einigen sehr unterschiedlichen Kandidaten befasst. Zeit für ein Gesamtfazit, in dem wir noch einmal einen kurzen Blick auf die jeweiligen Probanden werfen und eine Kaufempfehlung geben wollen. Mehr
-
Tablet, die Dritte: Lenovo ThinkPad X200t
Tablet PCs von Dell und HP mussten sich bereits einem Test unterziehen, nun ist auch Lenovo mit seinem X200t an der Reihe. Mit UMTS, 2 GB RAM und 1,86 GHz schneller CPU ausgestattet stimmen die Eckdaten. Rechtfertigt das den bislang höchsten Preis? Mehr
Partner
Lenovo zeigt ein Edel-Notebook
Nächste NewsFür Grafiker und Fotografen ist Lenovos ThinkPad W700 konzipiert: Es enthält ein Grafiktablett, einen Farbkalibrator und basiert auf einem X9100-Prozessor von Intel.
Ein wahres Monster-Notebook kündigt Lenovo vorerst für den US-amerikanischen Markt an: Das ThinkPad W700 mit 17-Zoll-Display verfügt über einen integrierten Digitizer von Wacom und soll sich vor allem für Fotografen, Grafiker, Ingenieure und Designer eignen.
Die Display-Helligkeit gibt der Hersteller mit 400 Candela an, integriert wurde auch eine Kalibrations-Automatik. 1920 x1200 Bildpunkte werden dargestellt. Aufgrund der üppigen Bildschirm-Maße hat Lenovo neben der eigentlichen Tastatur auch einen Ziffernblock eingebaut.
Herzstück ist eine Core-2-CPU von Intel (X9100) mit 3 GHz Taktrate. Wahlweise ist das W700 auch mit einem T9400 mit 2,4 GHz zu ordern. Der Arbeitsspeicher darf bis zu 8 GByte groß sein (DDR3) die zwei Festplatten arbeiten wahlweise im RAID-0- oder RAID-1-Verbund und bringen es auf insgesamt 400 GByte Speicherkapazität. Als Grafikkarte kommt eine Nvidia Quadro FX 3700M mit einem GByte Speicher zum Einsatz, auch hier versieht Lenovo das Gerät auf Wunsch mit einer FX 2700M. Weitere Monitore sind per Dual-Link-DVI- oder VGA-Anschluss anzudocken. Beim optischen Laufwerk haben Käufer die Wahl zwischen einem DVD-Brenner und einem Blu-ray-Laufwerk. Weiter unter anderem an Bord: Ein 7-in-1-Kartenleser, fünf USB-2.0-Schnittstellen, WLAN (802.11n), Bluetooth, WiMAX, ein ExpressCard-Slot, ein Fingerabdruckleser sowie eSATA- und FireWire-Ports.
Der Spaß hat natürlich seinen Preis: Zunächst in den USA soll die günstigste Variante des W700 ab September etwa 3000 US-Dollar kosten. Wann das Gerät auch in Europa erhältlich sein wird, ist noch nicht bekannt.
Quelle: Tom's Hardware

Ich war bisher ein riiiieeesseeennn Fan von ThinkPad aber seit Lenovo am Steuer ist gehts nur noch bergab!! Das Letzte ThinkPad NB das einigermassen annehmbar war, ist das T60 (da steckt aber noch sehr viel IBM arbeit drinn) aber jetzt so etwas wie dieser W700?? Bah nein danke!
Das ist wahrlich ein Monster-Notebook.
Aber auch ein Monsterpreis der am Ende hoffentlich nicht zu 3000€uro verkauft wird, wenn es nach Europa kommt.
also lenovo macht nicht alles besser siehe t61 (asymetrischer bildschirmrand etc.) und wiso das x300 keine dockingstation hat ist mir auch nicht klar
ich freu mich aber auf das x200 =)
das ist ja dumm, "ich mag lenovo nicht ich will lieber ibm"... aha. :-) warscheinlich nicht mal die kohle für so ein teil aber maulen, besser als der klägliche rest ist lenovo allemal.
FANBOY GEFLAME!!!! JUHUUU!!!
Positiv:
- Es wird nicht als super kompaktes business-Notebook (wie letztens die Klötze von Acer) beworben, sondern als Sonderlösung und hat dadurch eine gewisse Daseinsberechtigung.
- Es ist kein Gerät für Kiddies (Wacom Tablet, irgendeine kalibrationsoption für's display)
- ENDLICH mal ein 17" Gerät mit Nummernblock! Wie oft habe ich schon darüber gelacht, daß 17" Notebooks zwar so groß sind wie eine Schrankwand von Ikea, jedoch den Platz verschenken anstatt eine vernünftige Tastatur einzubauen.
- extrem hohe Helligkeit (das liefert zumindest reichlich reserven für die Zukunft. arbeiten wird man ja eh nur bei ca 120cd/m² bis maximal 160cd/m². Mir persönlich sind 160cd/m² jedoch eindeutig zu viel. Das ermüdet die Augen und führt zu Kopfschmerzen.
- Starke Hardwareausstattung mit bis zu 8GB RAM.
- Für ein Notebook eine recht angenehme Punktdichte mit 1920*1200 auf 17". Auf 15,4" ist das etwas zu extrem.
Negativ:
- Groß und höchstwahrscheinlich auch extrem schwer.
- durch die Gehäusehöhe wird das Tablet nur bedingt zu benutzen sein, da es am äußersten Rand eingebaut ist. Wo sollte man da die Hand ablegen? (Habe selbst ein Wacom Tablet. "Freihand" nutzt man das i.d.R. nicht sondern genau so, als wenn man einen Bleistift/Kugelschreiber/Filzstift in der Hand halten würde.)
Zum Preis muß ich sagen, daß ich den für die Ausstattung ehr bedenklich niedrig finde. Der LISTENPREIS meines IBM T42p lag damals bei 4400 Euro. Ein 14,1" Notebook mit weitaus weniger Schnickschnack.
Natürlich habe ich deutlich weniger gezahlt, aber wenn der Listenpreis nun schon bei 3000 liegen soll, der tatsächliche Preis also darunter liegt, dann stellt sich langsam die Frage, wo überall gespart wurde.
Vermutlich wird der Akku nicht gerade für eine lange Betriebszeit sorgen. Schon allein wegen der Kombination aus 17" Display, Graka und CPU. Es sollte ja jedem Klar sein, daß größere Monitore auch mehr Strom verbrauchen als kleinere (bei gleicher sonstiger Qualität).
Hammer den ganzen Zusatz kram was die anschlüsse und co angeht hätte ich gern an meinem Notebock. Naja und der Preis... hm also nen bissel unter die 3000 € dann is der ok (2700€).
Aber auch nur wenn das drinne ist was oben steht, weil der Preis soll ja für das billigste Model sein und da stellt sich halt die frage was da drinn ist.
hm.. digitizer.. das kann bei wacom aber auch "nur" die 0815 variante sein, also stat 1024 druckstufen nur 512 und dann weder neigung noch winkelaufzeichnung, da wär das ganze dann "weniger" wert als ein tablett-pc wo man wenigstens direkt auf dem screen zeichnen kann.
die restliche hardware bleibt aber beeindruckend, quador, raid, colorcalib.. etc... wui!
... hoffentlich nicht zu 3000€uro verkauft wird, wenn es nach Europa kommt.
Naja wenn ich mich nicht verrechnet habe, wären das 2.000 €, was meiner Meinung nach nicht so ein hoher Preis wäre, da z.b. mein IBM T43p damals 4.500 € (2.890 € reduzierter Preis) kostete ....
Interessante Lösung;
erster 17" von Lenovo
Für Ingenieure oder Personen die CAD auf einem Notebook betreiben wollen ist dies ideal dank der Quadro/ziffernblock und 17" Bildschirm.
Habe dies jedoch alles schon seit mehr als einem Jahr in meinem HP 8510w und bald kommt der Nachfolger 8730w. also bevor ihr euch entscheidet würde ich auch noch die Specs des Hp's anschauen!
(preislich eher günstiger als Lenovo)
Farbkalibrator bei einem LCD-Display, womöglich noch TN? guter Witz.
Das ding ist wahrscheinlich selbst manipuliert, damit dem Anwender vorgegaukelt wird, das Display könne rot darstellen. Bei der Auflösung auf einem mickrigen 17" Display, muss man normale Schrift ja mit einer Lupe lesen. Was soll das, dass ständig die Auflösung erhöht wird, um mehr auf dem Bildschirm darstellen zu können, gleichzeitig aber Icons, Schaltflächen und Schriften vergrößert werden, damit man wieder was erkennt? Klicki-Bunti, sonst nichts.
Die Verarbeitungsqualität von IBM/Lenovo Notebooks ist ja erfahrungsgemäßg sehr gut und als Business-Notebook eine gute Wahl. Aber Grafikbearbeitung? Dann doch lieber eine Workstation mit hochwertigem Display-Panel oder einer Trinitron-Röhre.