Anzeige
Anzeige
Mehr aus dem Bereich
 Testberichte über Notebooks/Laptops
Mobiles Gaming mit GeForce GTX280M: mySN Schenker XMG7

Mobiles Gaming mit GeForce GTX280M: mySN Schenker XMG7
Gaming und Notebook - passt das zusammen? mySN Schenker ist davon überzeugt und stellte uns mit seinem XMG7 ein Modell zur Verfügung, das es in sich hatte: 4 GB Arbeitsspeicher, Core 2 Duo T9800 mit 2,93 GHz und eine GeForce GTX 280M. Mehr

  • Schneller Atom, lange Laufzeit: Acer Aspire One D150
    Mit dem Aspire One 110L wagte Acer den Schritt in den Netbook Markt, jetzt ist das Aspire One D150 aktuell. Mit schnellerer N280 Atom-CPU tritt es gegen die Konkurrenz an - und könnte sich als Langläufer erweisen! Update: Jetzt mit 4400mAh-Akku Nachtest! Mehr
Alle Notebooks/Laptops Tests

Newsletters


Expertenhilfe nötig?
  • Ihre Probleme und Fragen zu Computer-Technik
  • Abschicken

Partner

Lenovo zeigt ein Edel-Notebook

Nächste News
13:10 - 12. August 2008 von Thomas Kretschmann

Für Grafiker und Fotografen ist Lenovos ThinkPad W700 konzipiert: Es enthält ein Grafiktablett, einen Farbkalibrator und basiert auf einem X9100-Prozessor von Intel.

Lenovo ThinkPad W700Ein wahres Monster-Notebook kündigt Lenovo vorerst für den US-amerikanischen Markt an: Das ThinkPad W700 mit 17-Zoll-Display verfügt über einen integrierten Digitizer von Wacom und soll sich vor allem für Fotografen, Grafiker, Ingenieure und Designer eignen.

Die Display-Helligkeit gibt der Hersteller mit 400 Candela an, integriert wurde auch eine Kalibrations-Automatik. 1920 x1200 Bildpunkte werden dargestellt. Aufgrund der üppigen Bildschirm-Maße hat Lenovo neben der eigentlichen Tastatur auch einen Ziffernblock eingebaut.

Über dem Digitizer ist Platz für einen ZiffernblockHerzstück ist eine Core-2-CPU von Intel (X9100) mit 3 GHz Taktrate. Wahlweise ist das W700 auch mit einem T9400 mit 2,4 GHz zu ordern. Der Arbeitsspeicher darf bis zu 8 GByte groß sein (DDR3) die zwei Festplatten arbeiten wahlweise im RAID-0- oder RAID-1-Verbund und bringen es auf insgesamt 400 GByte Speicherkapazität. Als Grafikkarte kommt eine Nvidia Quadro FX 3700M mit einem GByte Speicher zum Einsatz, auch hier versieht Lenovo das Gerät auf Wunsch mit einer FX 2700M. Weitere Monitore sind per Dual-Link-DVI- oder VGA-Anschluss anzudocken. Beim optischen Laufwerk haben Käufer die Wahl zwischen einem DVD-Brenner und einem Blu-ray-Laufwerk. Weiter unter anderem an Bord: Ein 7-in-1-Kartenleser, fünf USB-2.0-Schnittstellen, WLAN (802.11n), Bluetooth, WiMAX, ein ExpressCard-Slot, ein Fingerabdruckleser sowie eSATA- und FireWire-Ports.

Der Spaß hat natürlich seinen Preis: Zunächst in den USA soll die günstigste Variante des W700 ab September etwa 3000 US-Dollar kosten. Wann das Gerät auch in Europa erhältlich sein wird, ist noch nicht bekannt.

Quelle: Tom's Hardware

Kommentare zum Beitrag
Kommentar absenden
metal_alf 12/08/2008 13:29
Anzeigen
Soso 12/08/2008 13:30
Ausblenden
-0+

Das ist wahrlich ein Monster-Notebook.
Aber auch ein Monsterpreis der am Ende hoffentlich nicht zu 3000€uro verkauft wird, wenn es nach Europa kommt.

Anonymer Nutzer 12/08/2008 13:36
Ausblenden
--1+

also lenovo macht nicht alles besser siehe t61 (asymetrischer bildschirmrand etc.) und wiso das x300 keine dockingstation hat ist mir auch nicht klar :(
ich freu mich aber auf das x200 =)

Anonymer Nutzer 12/08/2008 14:18
Ausblenden
-0+

das ist ja dumm, "ich mag lenovo nicht ich will lieber ibm"... aha. :-) warscheinlich nicht mal die kohle für so ein teil aber maulen, besser als der klägliche rest ist lenovo allemal.

cuto8 12/08/2008 15:02
Ausblenden
-0+

FANBOY GEFLAME!!!! JUHUUU!!!

derGhostrider 12/08/2008 16:35
Ausblenden
-1+

Positiv:
- Es wird nicht als super kompaktes business-Notebook (wie letztens die Klötze von Acer) beworben, sondern als Sonderlösung und hat dadurch eine gewisse Daseinsberechtigung.
- Es ist kein Gerät für Kiddies (Wacom Tablet, irgendeine kalibrationsoption für's display)
- ENDLICH mal ein 17" Gerät mit Nummernblock! Wie oft habe ich schon darüber gelacht, daß 17" Notebooks zwar so groß sind wie eine Schrankwand von Ikea, jedoch den Platz verschenken anstatt eine vernünftige Tastatur einzubauen.
- extrem hohe Helligkeit (das liefert zumindest reichlich reserven für die Zukunft. arbeiten wird man ja eh nur bei ca 120cd/m² bis maximal 160cd/m². Mir persönlich sind 160cd/m² jedoch eindeutig zu viel. Das ermüdet die Augen und führt zu Kopfschmerzen.
- Starke Hardwareausstattung mit bis zu 8GB RAM.
- Für ein Notebook eine recht angenehme Punktdichte mit 1920*1200 auf 17". Auf 15,4" ist das etwas zu extrem.

Negativ:
- Groß und höchstwahrscheinlich auch extrem schwer.
- durch die Gehäusehöhe wird das Tablet nur bedingt zu benutzen sein, da es am äußersten Rand eingebaut ist. Wo sollte man da die Hand ablegen? (Habe selbst ein Wacom Tablet. "Freihand" nutzt man das i.d.R. nicht sondern genau so, als wenn man einen Bleistift/Kugelschreiber/Filzstift in der Hand halten würde.)


Zum Preis muß ich sagen, daß ich den für die Ausstattung ehr bedenklich niedrig finde. Der LISTENPREIS meines IBM T42p lag damals bei 4400 Euro. Ein 14,1" Notebook mit weitaus weniger Schnickschnack.
Natürlich habe ich deutlich weniger gezahlt, aber wenn der Listenpreis nun schon bei 3000 liegen soll, der tatsächliche Preis also darunter liegt, dann stellt sich langsam die Frage, wo überall gespart wurde.

Vermutlich wird der Akku nicht gerade für eine lange Betriebszeit sorgen. Schon allein wegen der Kombination aus 17" Display, Graka und CPU. Es sollte ja jedem Klar sein, daß größere Monitore auch mehr Strom verbrauchen als kleinere (bei gleicher sonstiger Qualität).

kleineMax 12/08/2008 17:20
Ausblenden
-0+

Hammer den ganzen Zusatz kram was die anschlüsse und co angeht hätte ich gern an meinem Notebock. Naja und der Preis... hm also nen bissel unter die 3000 € dann is der ok (2700€).
Aber auch nur wenn das drinne ist was oben steht, weil der Preis soll ja für das billigste Model sein und da stellt sich halt die frage was da drinn ist.

Anonymer Nutzer 13/08/2008 04:38
Ausblenden
-0+

hm.. digitizer.. das kann bei wacom aber auch "nur" die 0815 variante sein, also stat 1024 druckstufen nur 512 und dann weder neigung noch winkelaufzeichnung, da wär das ganze dann "weniger" wert als ein tablett-pc wo man wenigstens direkt auf dem screen zeichnen kann.
die restliche hardware bleibt aber beeindruckend, quador, raid, colorcalib.. etc... wui!

Watumba 13/08/2008 11:02
Ausblenden
-0+

Soso :
... hoffentlich nicht zu 3000€uro verkauft wird, wenn es nach Europa kommt.



Naja wenn ich mich nicht verrechnet habe, wären das 2.000 €, was meiner Meinung nach nicht so ein hoher Preis wäre, da z.b. mein IBM T43p damals 4.500 € (2.890 € reduzierter Preis) kostete ....

Anonymer Nutzer 14/08/2008 17:23
Ausblenden
-0+

Interessante Lösung;
erster 17" von Lenovo
Für Ingenieure oder Personen die CAD auf einem Notebook betreiben wollen ist dies ideal dank der Quadro/ziffernblock und 17" Bildschirm.

Habe dies jedoch alles schon seit mehr als einem Jahr in meinem HP 8510w und bald kommt der Nachfolger 8730w. also bevor ihr euch entscheidet würde ich auch noch die Specs des Hp's anschauen!
(preislich eher günstiger als Lenovo)

Dead-Eye 16/08/2008 09:21
Ausblenden
-0+

Farbkalibrator bei einem LCD-Display, womöglich noch TN? guter Witz.
Das ding ist wahrscheinlich selbst manipuliert, damit dem Anwender vorgegaukelt wird, das Display könne rot darstellen. Bei der Auflösung auf einem mickrigen 17" Display, muss man normale Schrift ja mit einer Lupe lesen. Was soll das, dass ständig die Auflösung erhöht wird, um mehr auf dem Bildschirm darstellen zu können, gleichzeitig aber Icons, Schaltflächen und Schriften vergrößert werden, damit man wieder was erkennt? Klicki-Bunti, sonst nichts.
Die Verarbeitungsqualität von IBM/Lenovo Notebooks ist ja erfahrungsgemäßg sehr gut und als Business-Notebook eine gute Wahl. Aber Grafikbearbeitung? Dann doch lieber eine Workstation mit hochwertigem Display-Panel oder einer Trinitron-Röhre.

Kommentare auf dieser Seite geschlossen.