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Quelle: Tom's Hardware – Mehr über: Wasserkühlung, Eigenbau
Schwerpunkte: Praxis
11 - Testlauf: Betankung und Dichtheit des Kühlkreislaufs
Jetzt geht es richtig los: Unser Kühlsystem wird mit Wasser befüllt. Dazu muss die Pumpe eingeschaltet werden und in Saugrichtung ein Wassergefäß als Quelle bereitstehen. Am einfachsten eignet sich normales Leitungswasser, sofern die Wasserhärte nicht allzu hoch ist. Andernfalls kann eine zu hohe Wasserhärte mit der Zeit zu Kalklablagerungen im Kühlsystem führen. Um unser Kühlsystem optisch attraktiver zu machen, färbten wir das Wasser mit roter Pelikan-Tinte ein. Dadurch lässt sich auch die Strömungsgeschwindigkeit viel leichter feststellen. Ein ganz wesentliches Kriterium beim Einsatz des Kühlsystems ist die Sicherstellung der Dichtheit. Eventuell auftretende Leckage beim späteren Betrieb des PCs zerstört in jedem Fall viele Komponenten, da das austretende Wasser einen Kurzschluss erzeugt.

Wenn alle Baugruppen der Wasserkühlung installiert sind, kann das System mit Flüssigkeit (Wasser) befüllt werden.

Als Voratsbehälter dient eine Wasserflasche.
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