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Windows 7 kommt 2010

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17:00 - 17. März 2008 von Thomas Kretschmann

Microsoft macht Schluss mit Spekulationen: Redmond hat nun bestätigt, dass der Nachfolger von Windows Vista in zwei Jahren auf den Markt kommen wird.

Der Nachfolger des aktuellen Windows-Betriebssystems Vista wird erst 2010 erscheinen. Seit einigen Wochen tauchen immer wieder Berichte auf zu Microsoft-internen Unterlagen, die einen Marktstart von Windows 7 bereits im zweiten Quartal 2009 vermuten ließen. Mit den Spekulationen ist nun Schluss: Gegenüber Softpedia hat Microsoft bestätigt, dass an dem Vista-Nachfolger noch rund zwei Jahre lang gebastelt wird: »Wir sind derzeit in der Planungsphase für Windows 7, die Entwicklung ist auf die Dauer von drei Jahren nach der generellen Verfügbarkeit von Windows Vista ausgelegt«, so ein Microsoft-Sprecher. Endkunden konnten im Januar 2007 Vista kaufen, somit würde sich eine Veröffentlichung von Windows 7 für Anfang 2010 ableiten lassen. Viel länger sollte es auch wirklich nicht dauern, denn von Microsoft ist immer wieder zu hören, dass man sich nicht wieder wie bei Windows XP fünf Jahre Zeit lassen will. Ein exakter Zeitpunkt ist freilich noch nicht bekannt: »Das genaue Datum der Markteinführung wird bestimmt, wenn die Firma die Qualitätsmaßstäbe für die Einführung erfüllt sieht«, so der Sprecher.

Informationen über das System gibt es bislang nur wenige. Sicher ist: Die erste Milestone-Version (M1) von Windows 7 wurde bereits ausgeliefert, die zweite sollen Microsoft-Partner im April oder im Mai erhalten. Der Vista-Nachfolger wird mit der »Ribbon«-Symbolleiste aus der aktuellen Office-Site ausgestattet (siehe »Gates will Office-Ribbon auch in Windows«), auch bei der Handschriften-, Sprach- und Gestenerkennung soll Windows 7 im Vergleich zu XP und Vista deutlich zulegen.

Ende Januar diesen Jahres tauchten auf russischen und chinesischen Webseiten erstmals Screenshots von Windows 7 auf. Auf denen unterscheidet sich 7 optisch nur minimal von Vista. Sie gelten als echt, ganz im Gegenteil zu diversen Youtube-Videos wie etwa das von portos2006, das lediglich ein Windows-7-Theme auf einem Vista-System zeigen soll.
Screenshots: Raiker

Quelle: Tom's Hardware

Kommentare zum Beitrag
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ISCH 17/03/2008 19:02
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-0+

Fake?

Es hieß doch das Vista das letzte 32 bit System werden sollte... auf dem 2ten Screen steht "Windows 7 [...] 32 bit....

rene1502 17/03/2008 20:00
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-0+

Nein, es hieß Windows 7 wird das letzte ;)

rene1502 17/03/2008 20:01
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-0+

...Aber die Screen könnten gefakted sein, ich glaub kaum, dass sich das Design nicht ändern wird!

TheQuiet 17/03/2008 20:14
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-0+

Grrrrr......
Anscheinend baltelt Microsoft lieber an einem neuen Betriebssystem,
als Vista endlich vernüftig zum laufen zu bringen?

Ich glaube es wird eine 32Bit Version nochmal geben,
aber ich möchte mal wissen was die mindest Anforderung
für die Hardware ist?

Prozessor ab Duo 3000 MHz
Arbeitsspeicher ab 2048 MB
Festplatte mindestens 90000 MB freier Speicherplatz
Datenträger Blu-ray-ROM

Und ich möchte gerne wissen,
was für Programme dann auf Windows 7 noch laufen!

rene1502 17/03/2008 20:22
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-0+

Das liegt ja alles nur daran, dass der ganze alte Müll noch mitgeschleppt wird. Wenn Microsoft mal nen kompletten Neuanfang machen würde, wären die system nurnoch halb so groß und würden auf den Rechnern von vor 10Jahren laufen... Aber dann würde halt nichts mehr von dem alten Zeug laufen

derGhostrider 17/03/2008 20:41
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-0+

TheQuiet:
Schön getrollt.

Wie jedes mal, wenn eine neue Windows-Version erscheint fangen die Trolle an den Weltuntergang heraufzubeschwören:
1. ooooh, nichts wird laufen!
2. Das wird sooooo unglaublich viel RAM brauchen, das gibt's gar nicht. Jeder wird mehr RAM brauchen!
3. Es wird unvorstellbar groß, träge, langsam, ...

Und jedes mal ist es fast vollständiger Blödsinn, also nur zu einem verschwindend geringen Teil wahr.
Bei Vista waren die Befürchtungen letztendlich auch unbegründet. Wenn das System OK ist, dann läuft annähernd alles, was auch zuvor unter XP lief (Besonders viele Ausnahmen gibt es bei Virenscannern und Programmen, die Daten irgendwie manipulieren oder hardwarenah abfangen). OK, mit einem 1GHz Rechner und weniger als 1GB macht Vista wohl keinen Spaß, aber das würde auch 7 jahre alten PCs entsprechen.

Wenn in 2 Jahren die "Mindestanforderung", also damit es bequem läuft, bei einem 2GHz single-core und 1GB RAM liegt, dann ist das selbst aus heutiger Sicht schon eigentlich ein Witz.

Mir gefällt auch nicht, daß Vista derartig groß geworden ist. Aber Dein Beitrag scheint mal wieder einer dieser üblichen "das nächste Windows wird fürchterlich" FUD-Beiträge zu sein.

rene1502 17/03/2008 21:37
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-0+

Jammern wollte ich eig nicht, bin auch mit Vista sehr zufrieden, aber es ist nunmal so, dass vieles in diesen System einfach nur schwachsinn ist und oft auch schlecht programmiert...

Nicht ich 18/03/2008 07:08
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-0+

@ THG:

Zitat :denn von Microsoft ist immer wieder zu hören, dass man sich nicht wieder wie bei Windows XP fünf Jahre Zeit lassen will. Ein exakter Z
Das war doch Windows Vista, was 5 Jahre gebraucht hat?

@rene1502:
zu deinem 2. Post:
Wenn du Vista von Anfang an verfolgt hättest, wüsstest du, dass die ersten (damals noch unter Windows Longhorn) Screenshots von Vista aus den Jahren 2002/2003, auch sehr dem Windows XP ähnlich sahen. Es ist davon auszugehen, dass später eine neues Design drübergebügelt wird.

zu deinem 3. Post:
Eigentlich hatte MS vorgehabt, die Windows-Kernel mit Vista aufzuräumen, nachdem aber in den Beta-Versionen die Produktionssoftware von Großkunden nicht mehr liefen, weil sie auf eine Komponente von WinNT 3.5 zum Funktionieren brauchte, wurde wieder viel Balast eingebaut. Es liegt nicht unbedingt nur an MS, aber Recht hast du schon, ein komplett neues Windows wäre durchaus interssant, nur würde die ganze Welt aufschreibe, weil 90% der bisherigen Peripherie und Software nicht mehr laufen würden. Es wäre dann aber wesentlich stabiler, schneller und nicht so ein herumgefrickel wie Vista. Beim Linux-Kernel hat man ja auch den Sprung von 2.2 auf 2.4 und 2.6 geschafft. An einem solchen Modell sollte sich MS ein Beispiel nehmen (ich weiß, der Vergleich hinkt etwas).

seeigel 18/03/2008 07:38
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-0+

"OK, mit einem 1GHz Rechner und weniger als 1GB macht Vista wohl keinen Spaß, aber das würde auch 7 jahre alten PCs entsprechen." Dez 2001 habe ich mir einen Rechner gekauft und der hatte 1,7Ghz und 256MB Ram und war mit XP ausgerüstet.
Da hatte eigentlich noch fast keiner an 512 gedacht.
Irgendwann habe ich auch auf 512 aufgerüstet aber von der Geschwindigkeit hat es kaum was gebracht
Insofern hinkt dein Vergleich.

Nicht ich 18/03/2008 08:16
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-0+

Vista macht mit einem Athlon64 3000+ und 2GB auch nicht viel mehr Spaß.

Auch mit 4x 3Ghz und 8 GB RAM macht Vista keinen Spaß, 10 GHz würden daran auch nichts ändern. ;)

Anonymer Nutzer 18/03/2008 09:23
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-0+

Windows Vista macht extrem viel Spass. Auf meinem 2,6 GHz/512 MB DDR RAM läuft es in angenehmer Geschwindigkeit. Für 200 Euro bekommt man schon nen voll Vista-fähigen PC. Hatte noch keine Probleme mit irgendwelchen Programmen, Abstürzen oder sonstwas...Und nach dem SP ists sogar noch ein bisschen flotter geworden...

Nicht ich 18/03/2008 09:49
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-0+

@izak: ich besitze keine der genannen Hardwarekonfigurationen und habe darauf auch nie Vista getestet (sondern ich habe Vista auf anderer Hardware getestet und als PC-Ansprechpartner No1 in meinem Bekanntenkreis oft genug mit dem Schrott zu tun). Es macht keinen Spaß, alleine schon das fehlende und nur mangelhaft (weil unvollständig, da von der Community) nachinstallierbare IPX-Protokoll ist zum K*****. Die umständliche Navigation in der Systemsteuerung ist zum K*****, die WLAN-Inkompatibilität (WPA + WPA2) zwischen 4000ern Intel WLAN-Chips, Vista, D-Link- und Netgear-Routern ist zum K******. Die fehlende Unterstützung für meinen Scanner ist zum K******, der große Speicherbedarf (750 Mb mit Aero auf 5 bisher von mir getesteten Systemen ohne zusätzliche Software im Desktopbetrieb) ist zum K******. Die schlechte Netzwerkkompatibilität zwischen WinXP und Vista ist zum K****** (da habe ich schon alles mögliche erlebt). Dauernd nervt der UAC mit 4-5 Abfragen pro Installation. Sicherer ist es auch nicht geworden, die Lücken sind nur noch nicht (öffentlich) bekannt.

Das beste an Vista ist die Möglichkeit bei der Installation Treiber von USB-Stick zu laden und das Media-Center (was leider noch zu oft abstürtzt oder die Wiedergabe von no-Standardfilmen verweigert, die jeder XP Rechner mit dem WMP abspielt. Ansonsten ist nur noch das Formatieren der Vista-Systempartition gut.

f1delity 18/03/2008 10:31
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-0+

Vista belegt Speicher, das stimmt schon, aber sobal der gebraucht wird wird der auch wieder freigegeben.
Fehlende Unterstützung hat nichts mit Vista zu tun, sondern mit den Hardwareherstellern, wenn die keine Treiber machen ist das nicht Schuld von MS.
UAC, kann man deaktivieren.
Netzwerk zu XP läuft völlig problemfrei.

Nicht ich 18/03/2008 11:24
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-0+

das hast du's du spricht von "netzwerk", also singular, ich habe es ca. mit 5 verschiedenen winxp netzwerken zu tun, 2 gingen auf anhieb mit xp/linux, 3 gehen nur eingeschränkt mir xp/linux. naja, soll doch jeder selbst seine erfahrungen machen. und was die treiber angeht, ich rede von standard treiber, die seit xp in der driver.cab standardmäßig dabei waren.

Anonymer Nutzer 18/03/2008 11:31
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-0+

die würden besser mal dx10 in xp bringen oder xp upgrade machen ohne das man gleich das ganze system neu aufsetzen muss.
Zudem wird es noch lange 32 bit windowse geben, weil da würde ein weit grösserer markt rebelieren wenn das neue windows kein 32 bit mehr fressen würde als bei der dx10 geschichte.

Anonymer Nutzer 18/03/2008 11:31
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-0+

die würden besser mal dx10 in xp bringen oder xp upgrade machen ohne das man gleich das ganze system neu aufsetzen muss.
Zudem wird es noch lange 32 bit windowse geben, weil da würde ein weit grösserer markt rebelieren wenn das neue windows kein 32 bit mehr fressen würde als bei der dx10 geschichte.

Anonymer Nutzer 18/03/2008 11:31
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-0+

die würden besser mal dx10 in xp bringen oder xp upgrade machen ohne das man gleich das ganze system neu aufsetzen muss.
Zudem wird es noch lange 32 bit windowse geben, weil da würde ein weit grösserer markt rebelieren wenn das neue windows kein 32 bit mehr fressen würde als bei der dx10 geschichte.

seeigel 18/03/2008 12:55
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-0+

f1delity :
Vista belegt Speicher, das stimmt schon, aber sobal der gebraucht wird wird der auch wieder freigegeben.Fehlende Unterstützung hat nichts mit Vista zu tun, sondern mit den Hardwareherstellern, wenn die keine Treiber machen ist das nicht Schuld von MS

wenn ich ein Auto baue das 4 m breit und 6m hoch ist - ist es dann meine Schuld wenn ich damit nicht auf der Straße fahren kann - Oder ist es dann die Schuld des Hardwareherstellers (Straßenbauamtes,Baufirmen ,Stadt...)

derGhostrider 18/03/2008 12:59
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-0+

seeigel :
"OK, mit einem 1GHz Rechner und weniger als 1GB macht Vista wohl keinen Spaß, aber das würde auch 7 jahre alten PCs entsprechen." Dez 2001 habe ich mir einen Rechner gekauft und der hatte 1,7Ghz und 256MB Ram und war mit XP ausgerüstet.Da hatte eigentlich noch fast keiner an 512 gedacht.Irgendwann habe ich auch auf 512 aufgerüstet aber von der Geschwindigkeit hat es kaum was gebrachtInsofern hinkt dein Vergleich.


Tja, Anfang 2001 hatte ich einen 1333MHz AMD Athlon mit 512MB RAM, mitte bis ende 2001 kam dann ein XP 1700+ mit 1GB. Der läuft heute noch.
Nein, der Vergleich hinkt wohl kaum.

Nicht ich :

... nachinstallierbare IPX-Protokoll ist zum K*****.



IPX???? Wofür benutzt man denn bitte heute noch IPX? Das ist mitunter das gruseligste und mieseste Netzwerkprotokoll, welches mir auf Anieb anfällt. Jeder Client pollt munter ins Netz. Soetwas braucht man nur für steinzeit Spiele (Alarmstufe Rot) - ansonsten fällt mir da echt nichts ein.
Und bitte nun nicht davon reden, daß irgendein Unternehmen das im Netzwerk einsetzt, sonst wird mir spontan übel, denn: Je mehr User im Netz, desto schlechter ist IPX.
Bring doch mal lieber die Leute dazu IPX wegzulassen. Schon bei XP durfte man es nach installieren, da es bereits zu dessen erscheinen nicht mehr häufig verwendet wurde.

Nicht ich :

Die umständliche Navigation in der Systemsteuerung ist zum K*****,



Ja.

Nicht ich :

die WLAN-Inkompatibilität (WPA + WPA2) zwischen 4000ern Intel WLAN-Chips, Vista, D-Link- und Netgear-Routern ist zum K******.
Die fehlende Unterstützung für meinen Scanner ist zum K******,



Daran ist nicht Vista schuld, sondern die Hersteller, die sich teilweise mit Händen und Füßen weigern Vista-Treiber für Hardware anzubieten, die nicht mehr brand aktuell ist. Da haben so einige Hardwarehersteller richtig tief ins Klo gegriffen, User verärgert und sich dann doch die Hände gerieben, wenn die User neue Hardware für's neue OS kauften.

Nicht ich :

der große Speicherbedarf (750 Mb mit Aero auf 5 bisher von mir getesteten Systemen ohne zusätzliche Software im Desktopbetrieb) ist zum K******.



Du verstehst das neue Speichermanagement von Vista nicht.
Ziehe doch mal ein gutes Linux als Vergleich heran: Wenn Du das mit rund 1GB RAM bootest, dann ist nach dem Bootvorgang davon nichts mehr übrig. 1GB volltändig belegt. Aber: Das ist GUT! RAM wird eben benutzt. Vista benutzt auch den Hauptspeicher so effizient wie möglich. Wenn Du mehr RAM hast, dann wird sogar noch mehr belegt - das ist primär nichtmal von Aero abhängig. Im gegensatz zu XP wird nur ERST RAM belegt und dann bei bedarf geswappt. Bei XP war's schon fast umgekehrt: Möglichst schnell wurden Sachen in die Swap-Datei ausgelagert.
Wie f1delity schon richtig anmerkte: Vista gibt den Speicher frei, wenn er von anderen Anwendungen gebraucht würde.
Nachzulesen auf MS Technet-Seiten oder auch in Blogs von Vista-Entwicklern. Habe leider den passenden Link nicht parat. Per google und passende Suchbegriffe (eventuell: Vista memory management) sollte man aber schon etwas passendes finden.

Nicht ich :

Die schlechte Netzwerkkompatibilität zwischen WinXP und Vista ist zum K****** (da habe ich schon alles mögliche erlebt).



Merkwürdig, da kenne ich keine Probleme. Aber wenn Du tatsächlich IPX einsetzt, dann wundert mich auch da nichts wirklich.

Nicht ich :

Dauernd nervt der UAC mit 4-5 Abfragen pro Installation.



Seit SP1 soll das verringert worden sein und, für die resistenten User, ist es abschaltbar.

Nicht ich :

Sicherer ist es auch nicht geworden, die Lücken sind nur noch nicht (öffentlich) bekannt.



Beweis durch Behauptung, oder wie?

@Nicht ich:
Wenn Die Rechner TCP/IP korrekt unterstützen, dann ist es vollkommen egal, welches OS auf dem Rechner läuft. Das klingt für mich ehr wie verdrehte Einstellungen auf den anderen Rechnern, eventuell ja sogar auch defekte Netzwerk-Hardware.
Hmmm... wieviele Netzwerke kenne ich? Zu viele... In fast allen sind Linux und Windows Rechner enthalten. In zweien sind auch noch MACs, in zwei oder dreien mehrere Server mit Windows Server 2000 oder Server 2003.
In Privatnetzwerken erlebe ich immer wieder Probleme. 3 Leute können auf einen PC zugreifen, der vierte kann es nicht. Das liegt dann daran, daß einer den Gastzugang deaktiviert hat oder ein anderer eingestellt hat, daß nur bekannte User zugreifen dürfen usw. Ein neuer Rechner klappt dann erstmal nicht, was allerdings auch unabhängig vom OS ist.
Die Schnittstelle zwischen den Rechnern ist das TCP/IP Protokoll.
Wenn Du nur ein Netzwerk kennst, bei dem es reibungslos läuft, dann weißt Du, daß es geht. Dann weißt ebenfalls, daß bei den anderen etwas anders sein muß, was diese fehlerfreie Funktionsweise verhindert und Du weißt, daß es nicht das vorhandensein von Vista sein kann, da es in dem Netzwerk, wo es funktioniert, ebenfalls vorhanden ist.

Einfache elementare Schlußfolgerungen.

Aber das, was Du hier verbreitest, ist leider häufig der Fall. Irgendetwas geht nicht: Klar, liegt an Windows.
Wie bei den Leuten, die alles übertakten und dann Bluescreens und sonstige Abstürze auf Windows schieben.
So einfach ist das aber nicht...

f1delity 18/03/2008 13:45
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-0+

seeigel schrieb :

wenn ich ein Auto baue das 4 m breit und 6m hoch ist - ist es dann meine Schuld wenn ich damit nicht auf der Straße fahren kann - Oder ist es dann die Schuld des Hardwareherstellers (Straßenbauamtes,Baufirmen ,Stadt...)




Aehm, nehmen wir mal als Beispiel einen neuen fiktiven Drucker X von Hersteller AB, Hersteller AB macht Treiber für 95-2000, dann kommt XP, Hersteller AB hat aber keine Lust für alte Geräte neue Treiber zu proggen, da Hersteller AB lieber neue Geräte verkaufen will. Daran ist jetzt also Microsoft schuld, weil das OS leider kein Terrabyte groß ist, damit auch alle Treiber für jedes Gerät von jedem Hersteller drin sind..... :ange: :ange:

drno 18/03/2008 14:05
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-0+

@f1delity Klasse Vortrag! Der Drucker ist nur ein Scanner und der Anbieter heißt hp und die laufen nur unter Win98 und dann EX und Hopp!

Bei den jetzigen Rampreisen ist es, das wissen wir ja soweit alle (siehe Posting oben) okay, wenn das OS im Arbeitsspeicher gehalten wird. Die Frage ist doch, ob ich ein OS brauche, oder vielleicht nur meckern will..;)

seeigel 18/03/2008 14:41
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-0+

Weshalb kann denn der besagte Hersteller des BS nicht sein System so aufbauen das die alten Driver verwendet werden können (OK beim umstieg von 16 zu 32 und von 32 zu 64 Bit nicht ) aber sonst schon.
Oder weshalb kann er nicht aus einem alten Driver einen neuen erstellen?
So aufgeblasen wie das BS ist sollte das doch auch möglich sein.
Ansonsten bracht doch nur das Gerät funktionieren - und nicht so wie bei den org-Grafikdrivern das Nvida-sorglospaket dabei sein.
Also ich sehe das das BS in der Pflicht und nicht die Hardwarehersteller die im Zweifelsfall innerhalb von 5 Jahren 3 neue Driver für neue BS erstellen müssten
Und ich möchte nicht wissen was es kostet einen Vista-driver su erstellen und zu lizensieren bzw was da gemacht werden darf damit Vista ihn akzeptiert

f1delity 18/03/2008 14:52
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-0+

Microsoft programmiert keine Treiber für Drucker, Scanner oder Grafikkarten, dafür werden die auch nicht bezahlt.
Wenn Microsoft ein neues OS programmiert, werden die Hersteller von Hardware informiert, so dass diese dann passend zum Release des neuen Betriebssystems Treiber parat haben, wenn die Hersteller das nicht machen ist es immernoch nicht Microsofts Schuld.

@drno
Yo HP war gemeint, wollte es aber anonym gestalten :D

Warum du XP-Treiber nicht unter Vista nutzen kannst ist auch klar, XP ist steinalt und basiert auf einen uralten Kernel, Vista nutzt den Kernel von Server2008.

derGhostrider 18/03/2008 15:18
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-0+

@Seeigel:
Bei anderen Betriebssystemen ist es teilweise genau so.

Unter Linux braucht man für manche Hardwaretreiber eine ganz bestimmte Kernelversion und dazu noch libs in ganz bestimmten Versionen. Passt eine Version nicht, dann kannst Du das mit dem Treiber vergessen.

Jetzt ist es nunmal so, daß man erstmals seit Windows 2000 wiedermal neue Treiber programmieren muß. Halb so wild! Beim Umstieg von Win9x auf 2k/XP war das auch fällig, mit dem Unterschied, daß viele Privatleute Win2k nicht benutzt haben und die Hersteller somit Jahre Zeit hatten Treiber zu schreiben, die dann auch für XP, also dem OS, was die breite Masse zum Umstieg brachte, funktionierten.
Allerdings war es m.E. damals so, daß mehr Hardwarehersteller noch Treiber für ältere Hardware und Windows 2000 zur Verfügung gestellt haben.

Heute ist der Entwicklungsdruck noch größer geworden. Wer heute einmal ins Hintertreffen gerät, z.B. indem er sich mit Treibern für alte Hardware übernimmt und dadurch die neue Hardware vernachlässigt, der ist ganz schnell weg vom Markt.
Leider.

Nunja, der Vista-Nachfolger kommt wohl offiziell 2010. Bis dahin wird mein XP wohl ausreichen. Hoffentlich lohnt sich dann der Umstieg.

f1delity 18/03/2008 15:40
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-1+

Ich erwarte von WIndows7 nicht gerade viel, denke zumindest das es so extrem schlecht wird wie seiner Zeit Windows ME.

Zitat :Allerdings war es m.E. damals so, daß mehr Hardwarehersteller noch Treiber für ältere Hardware und Windows 2000 zur Verfügung gestellt haben.

Wonach hast du das beurteilt? Fast alle Hardware (Desktop-PC) hat bei mir Treiber ab Win2k.

nospam 18/03/2008 15:50
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-0+

Wenn wir etwas nicht brauchen dann ein weiteres 32-bit system...

derGhostrider 18/03/2008 16:31
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-0+

f1delity:
Das sagte ich doch! Es gab damals, in bezug auf die "nicht mehr aktuelle Hardware", mehr Treiber für Win2k als heute für Vista.

Insgesamt sind in Vista wohl mehr Treiber als je zuvor enthalten, aber in bezug auf ältere Hardware bleibe ich bei meiner aussage.

Greenlegend 18/03/2008 21:52
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-0+

Also das Vista am anfang nicht reibungslos mit jeder Hardware gearbeitet hat liegt auf alle Fälle mit an Microsoft, es war überall zu lesen das sie zu spät und zu wenig Support für die Hardwarehersteller gegeben haben damit Treiber programmiert werden konnten so mussten viele schnell was aus dem Hut zaubern und deshalb kommen viele bereinigte Treiber jetzt erst nach. Des weiteren warum regt sich jeder auf neues OS bringt neuer Vorraussetzungen so muss man halt neue Hardware kaufen oder beim alten bleiben. Wenn ihr neue Spiele spielen wollt mault doch auch kaum jemand und rüstet auf. Und mal ehrlich CPU Sound Speicher Drucker ist doch sehr güstig geworden und eine Autoreperatur gefällt einen auch nicht man macht sie aber weil man das Auto braucht. Mit dem Rechner ist das nicht anders. Die Copmuterindustrie ist momentan teilweise schwer getroffen viele Firmen in den roten Zahlen was dem Absatz angeht. Klar das sie nicht für jedes Produkt ewig lange Treiber schreibt sowas kostet nämlich auch einen heiden Geld denkt mal daran. Aber es maulen ja immer nur die die keine Ahnung haben oder es am wenigsten nötig haben. Also in diesem Sinne wenn man keine Ahnung hat einfach mal die klappe halten!

derGhostrider 18/03/2008 22:21
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-0+

@Greenlegend:
Merkwürdig... ich habe da andere Sachen in Erinnerung.
1. Es gab viele Hersteller, die Treiber rechtzeitig im Angebot hatten - sogar schon, als erst die Beta von Vista verfügbar war.
2. Es gab ebenfalls viele Hersteller, die offiziell erstmal ankündigten die Akzeptanz von Vista abzuwarten, bevor sie ihre Treiber anpassen.

michimi2007 03/04/2009 11:50
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--1+

Mir reicht Linux ubuntu oda mandriva.......
lauft auch viel stabiler als xp finde ich

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