Windows 7 auf dem USB-Stick

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16:10 - 26. Juni 2009 von Thomas Kretschmann

Offenbar erwägt Microsoft, Windows 7 nicht nur auf optischen Datenträgern anzubieten, sondern auch auf USB-Sticks. Damit sollen Netbook-Anwender angesprochen werden.

Microsofts nächstes Betriebssystem ist so gut wie auf dem Markt, auch Preise für den Windows-Vista-Nachfolger wurden bereits publik (siehe »Microsoft gibt Windows-7-Preise bekannt«). Doch nicht nur auf optischen Datenträgern oder als Download könnte Windows 7 angeboten werden: Wie Cnet meldet, erwägt Microsoft wohl auch eine Verbreitung von Windows 7 auf USB-Flashspeichern.

Damit sollen vor allem Netbook-Anwender angesprochen werden. Die Mobil-Rechner verfügen per Definition – um die es im Rahmen der Windows 7 Einführung heftige Diskussionen gegeben hat (siehe »Microsoft will Netbooks umbenennen«) – nicht über ein optisches Laufwerk. Um Netbook-Besitzern eine Windows-7-Installation zu erleichtern, will Microsoft das Betriebssystem deshalb auch auf USB-Sticks verkaufen.

Auf den Boom der Kleinst-Notebooks ohne CD-/DVD-Laufwerk haben diverse Software-Hersteller schon reagiert. Vor allem die Hersteller von Sicherheitssoftware haben ihre Produkte in Sachen Ressourcen angepasst (siehe »Sicherheitssoftware für Netbooks«). Unter anderem G-Data bietet seine Sicherheits-Applikation auch als »Internet Security für Netbooks 2010« an. Sie wird auf einem 2-GByte-USB-Stick ausgeliefert (siehe »G-Data: Sicherheit für Netbooks«).

Quelle: Cnet

Kommentare zum Beitrag
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hotpizza 26/06/2009 16:30
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-3+

Wenn der Preis mit den optischen Datenträgern mithalten kann bzw. der Preis niedrig bleibt, dann lohnt es sich, ansonsten kann man die iso selbst auf einen USB-Stick klatschen und gut ist ;)

thaToken 26/06/2009 16:36
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M1n1m3 26/06/2009 16:52
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-2+

das ist ne super idee.
müssen nur noch die preise unter 200 euro

Pivo 26/06/2009 17:33
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-1+

Wenn MS nicht "nur" das nackte OS auf nem Stick anbietet sondern noch ein Slipstream-Tool dazupackt mit dem man das OS aktualisieren und customizen (Treiber und vlt sogar Anwendungen nachschieben) kann wär das eine geniale Sache.

Diesel_im_Blut 26/06/2009 17:51
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-0+

@ Pivo

Anwendungen nachschieben ist das Stichwort. Dann knn sich jeder gleich seinen Lieblingsbrowser auf den Stick machen und dieser steht nach der Neuinstallation sofort zur Verfügung.

agnag 27/06/2009 14:24
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-0+

@Pivo & Diesel_im_Blut: Ich stimm euch zu. Die beste Lösung wäre den Stick mit 2 Partitionen auszustatten:
Eine für die Basis-Installation, bei der ein nicht umgehbarer Schreibschutz drauf sein soll (ROM Speicher) und eine Partition für Updates & Programme, die gleich mitinstalliert werden sollen.

Allerdings bezweifel ich, dass MS große USB Sticks verwenden wird, sodass man noch viele Updates/ Programme dazugeben kann.

Ein weiteres Problem könnte die Lesegeschwindigkeit / Zugriffszeit sein, wenn MS nur billige Chips nimmt.

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