Shuttle XS29F: Reicht VIAs Nano für den Desktop?
VIA verspricht, dass der Nano-Prozessor extrem effizient sein soll, doch reicht diese CPU auch für den Desktop-Alltag? Wir testen: Shuttles XS29F mit Nano-U1700-CPU tritt gegen ein Modell mit Doppelkern-Atom sowie ein selbstgebautes Celeron-System an. Mehr
-
Heimisches Theater: Drei HTPC-Gehäuse im Vergleich
Als Ersatz für alte Videorekorder kommt für zahlreiche Anwender nur eine Home-Theater-PC-Lösung in Frage. HTPCs sind absolute Alleskönner – aber welches Gehäuse darf es sein? Wir haben uns die Angebote von GMC, Moneual und Silverstone angesehen. Mehr
-
Acer Revo im Test: 300-Euro-Nettop mit Grafik-Booster
Acers Aspire R3600 Revo ist der erste Nettop-PC mit Intels Atom-CPU und Nvidias ION-Plattform. Was taugt diese Kombination? Ist der Revo eine Revolution oder eine lahme Ente? Wie Alltagstauglich ist der Mini-PC für 299 Euro? Mehr
- windows 7 preise
- upgrade von windows vista auf windows 7
- einführung windows 7
- preis für windows 7
- vista upgrade windows7
- windows 7 oktober
- windows 7 vergleich
- marktstart windows 7
- windows7 upgrade
- vista upgrade windows 7 kosten
- windows 7 home premium upgrade
- preise für windows 7
- windows 7 kritik
- xp auf windows7 upgrade
- windows 7 vorverkaufsaktion
Partner
Kritik an Windows-7-Preisen
Nächste News120 US-Dollar für ein Upgrade auf Windows 7 ist US-Analysten zu teuer. Microsoft könnte in ihren Augen die Chance verpassen, etlichen Windows-Anwendern einen schnellen Umstieg schmackhaft zu machen.

Nach der gestrigen Veröffentlichung der Preise für Windows 7 (siehe »Microsoft gibt Windows-7-Preise bekannt«) muss Microsoft Kritik für seine Preisgestaltung einstecken. Nach Ansicht von Stephen Baker, Analyst bei der NPD Group, verpasst Microsoft durch die hohen Preise eine Chance, das unbeliebte Windows Vista vergessen zu machen. »Ich bin sehr enttäuscht über die Ugrade-Preisgestaltung«, so Baker gegenüber Computerworld, »ich hätte es lieber gesehen, wenn Microsoft aggressiver vorgegangen wäre, um all die Vista-Probleme aus der Welt zu schaffen«.
120 US-Dollar für eine Upgrade-Version von Windows 7 hält er für zu viel, »speziell in diesen Zeiten, wenn ein PC gerade mal für 300 US-Dollar zu haben ist«. Aufgrund der Preisgestaltung würden wohl zu wenige Vista und vor allem Windows-XP-Anwender auf Windows 7 umsteigen. Er zieht einen Vergleich mit Apples Preispolitik, die deutlich kundenfreundlicher abschneidet: Das neue MacOS komme gerade mal auf 29 US-Dollar pro Lizenz, und eine Lizenz für 5 Clients koste unter 50 US-Dollar.
Microsoft soll auf die Vorwürfe bereits reagiert haben. Redmond verspricht weitere Sonderangebote zur Einführung von Windows 7 im Oktober, sowohl vor wie auch nach dem offiziellen Marktstart des Windows-Vista-Nachfolgers. Die erste größere Rabattaktion wurde schon gestern publik: Windows 7 Home Premium ist im Rahmen einer Vorverkaufsaktion in Europa für 50 Euro zu bestellen.
Quelle: Tom's Hardware DE
Verwandte Testberichte
-
Microsoft MCE 2005: Wohnzimmer-Windows in der Praxis - Teil 2
Der erste Teil über die Media Center Editon 2005 endete mit der Verwendung des EPG (Electronic Program Guide) für das vorprogrammierte Aufnehmen von Fernsehfilmen oder -serien. In Teil 2 zeigen wir, wie Microsofts Fernseh-Betriebssystem die...
-
Microsoft-Hotfix: Infrarot-Handys funktionieren endlich unter...
2 Jahre hat es bei Windows 2000 gedauert. Jetzt schaltet Microsoft den Infrarot-Port für Handys frei. Laptop-Besitzer mit Win2000 können endlich das Handy als drahtloses Modem benutzen.
-
Microsoft Mobile 5: Neues Windows für Smartphone und PDA
Microsoft packt den Desktop in die Hosentasche. Die nächste Version des mobilen Windows Betriebssystems soll den fliegenden Wechsel zwischen Heimanwendung und mobiler Nutzung ermöglichen.

Ich glaube selbst für 10€ würde ich nicht upgraden. Die Unterschiede sind mir zu Vista einfach zu gering als das ich mir so nen Stress mache der damit ja ebenfalls verbunden ist.
Das ist die richtige Einstellung I-HaTeD2, Kurs halten.
Ich bin ser selben Meinung!
Aber auch wenn ich selber WinXP-Nutzer bin, so langsam stinkt mir hier die Einbahnstraße von THG und Co.
Als Mitglied und täglicher Besucher will Ich endlich mal mehr über Linux & Co berichtet wissen.
Von Windows wird jedes Pups-Ereignis berichtet, von Linux & Co NULL.
Man gewinnt den Eindruck dass die THG-Journalisten nur Intel und Microsoft kennen und über den Tellerrand Angst haben hinauszugucken.
Als Windows XP Nutzer werde ich mir irgendwann in der Zukunft wahrscheinlich dann auch mal Windows 7 kaufen, allerdings nicht zur Veröffentlichung sondern irgendwann deutlich dahinter und hoffentlich sind die Preise dann gefallen denn momentan ist der Preis ein echtes Hindernis (Nein ich möchte keine wie auch immer geartete Home-Version)
MfG
Mr. J
man müsste auch mal wissen was der untershcied zw home und prof ist.
ist es wie bei xp früher ?
für home find ich den preis ok nur für prof und ultimate nicht
man müsste auch mal wissen was der untershcied zw home und prof ist.ist es wie bei xp früher ?für home find ich den preis ok nur für prof und ultimate nicht
win 7 pro wird nicht viel anders sein als vista business und vom preis her werden sich die oem/sb-versionen auch nicht viel nehmen insofern verstehe ich die aufregung nicht.
@ihate
http://en.wikipedia.org/wiki/Windo [...] d_features das sind doch "etwas" mehr features die den preis auch wieder relativieren. schän wäre ein upgradepfad wie bei osx. 29$ würden sicher viele leute zahlen.
naja vista Nutzern sollte man eigentlich schon einen preiswerten umstieg anbieten. Denn wie es aussieht hält Windows 7 das, was man mit Vista eigentlich den Kunden versprochen hatte.
Man sollte einfuehren, das fuer jeden Kritischen Sicherheits Patch, der Kaufpreis 1% zurueckerstattet wird.
Fuer den Kaufpreis sollte man doch ein etwas besseres Produkt erwarten das nicht 5 Jahre lang gepatcht werden muss.
Ich werde mir wohl für 50€ zwei 64 Bit Lizensen von Windows 7 vorbestellen. Ich finde 50€ sind ein angemessener Preis für eine Lizenz. Auf meinen 32 Bit Systemen wird weiterhin Vista werkeln.
Ich bin mal gespannt wie Windows 7 wird, habe keine Beta oder irgendeinen RC von Windows 7 getestet. Ich warte da aufs Finale Produkt.
Na ja, für mich ist die Home Premium Version ein bisschen zu wenig da ich einige der funktionen von Professional benötige.
Aber wenn ich mich schon im Bereich von 285€ bewege kann ich auch gleich für 300€ Ultimate kaufen.
Das ist mir eindeutig zu teuer. Da bleib ich lieber bei XP
Mist! Habe auf günstigere Preise gehofft.
Dann hoffe ich statt dessen mal, dass XP noch weitere 8 Jahre macht.
Ich habe aber meine Zweifel. So langsam ist Schluss. Vor allem DX11
und GPU unterstütztes Berechnen sind schon tolle Sachen.
Aber so wirklich fehlt mir noch nichts. Spiele machen auch unter DX9,
alle meine Programme, die ich beruflich brauche, laufen schnell
und ohne Aussetzer und ums Internet kümmert sich eh der Feuerfuchs.
50 EUR.... Bei 66,6% Rabatt muss doch irgendwo ein Haken sein...
50 EUR wären für Home64 auf jeden Fall in Ordnung.
Schön wäre, gäbe es die Aktion auch fürs Pro64 für 100 EUR, oder so.
Von Windows wird jedes Pups-Ereignis berichtet, von Linux & Co NULL.
Man gewinnt den Eindruck dass die THG-Journalisten nur Intel und Microsoft kennen und über den Tellerrand Angst haben hinauszugucken.
Da bist du nicht allein.
Zum Artikel an sich: Schwierig einzuschätzen, was Microsofts Intention dabei war. Eventuell kamen deren Analysten einfach zu einem anderen Ergebnis. Subjektiv wäre mir 120 für ein UPGRADE auch zuviel.
THG ist nicht das selbe was es früher war. THG is eine große werbepage für firmen die bezahlen. schade.... die page wird seltener upgedated, richtet sich mehr dem dummen volk (mehr kaufkraft)... dumme leute glauben alles was in der zeitung und webseiten steht... man sollte selber entscheiden was man brauch was nicht. 90% der angebotener sachen hier braucht man nicht, hier wird nur viel staub gemacht, so glaubt der dumme kunde das er es sofort haben muss.. alter 14-16 pickelgesichter und möchtegern cool opa´s die sich überall auskennen wollen aber eigentlich keine ahnung haben...
Die Leute reden mal wieder nicht von OEM-Lizenzen, oder? Man bekommt bestimmt mal Ultimate für unter 100 Euro, wenn man vergleicht, dass Vista "normal" mehr als 500 hätte kosten sollen. Die sollen sich mal wieder einkriegen und aufhören, Äpfel mit Birnen zu vergleichen.
Kann echt nicht sein, dass das Betriebssystem mehr kostet
als ein 3,2Ghz Quadcore mit Mainbaord und 8GB RAM.
Keiner vergleicht Äpfel mit Birnen. Es geht darum, dass der UPGRADE Preis einfach zu teuer ist. Wenn schon Vista so teuer angesetzt wurde und die versprochenen Features nicht gehalten haben, dann ist es nur verständlich, dass die Leute nicht nochmals über den Tisch gezogen werden wollen. Ich sehe es jedenfalls überhaupt nicht ein bei so einem millionenfachen Massenprodukt fast den ursprünglichen Neukaufpreis für ein Upgrade von Vista zu zahlen. So blöd sollte keiner sein.
Weiß jemand, ob man vom Win7 RC auf die Vollverson upgraden kann, OHNE eine komplette Neuinstallation durchführen zu müssen? Hab den RC hier liegen, aber trau mich net, ihn zu installieren, nachdem MS diese Aussage bzgl. Vista getroffen hat. Mir fehlt irgendwie die Lust und auch die Zeit, in nem halben Jahr schon wieder das System neu aufzusetzen.
Ich habe gerade Windows 7 Ultimate am Testen auf ner anderen Partition meines PC. Da ich als EDV-Service in der Wartung auf das Betriebssystem eingestellt sein muss teste ich gerade die Änderungen zu Vista. Da ich auf dem Notebook Vista habe und als Hauptsystem Win XP lässt sich das gut vergleichen im Alltag.
Win 7 ist mir doch seeehhr Vista- lastig. Die Unterschiede liegen in einer anderen Gestaltung unter der Oberfläche. Aber das umstrittene Benutzersystem wurde zwar überarbeitet aber beibehalten. Genau so sieht es mit der Netzwerkverwaltung für Heimsysteme aus. Andere Oberfläche selber Murks. Wenn es Probleme mit Netzwerkverbindungen gibt kommen wieder nur die Allgemeinplätze der Platzhalter statt nen konkreter Lösungsansatz ---->> Im Hinblick auf die kostenlose Verteilung einer Win7 Ultima Lizenz und obendrein noch einer kostenlosen WinXP Lizenz für ein Jahr zum Testen der virtuellen Betriebssystemumgebung sehe ich den Preis für ein Upgrade überhaupt nicht ein. Lediglich der schlankere Auftritt ab Start (weniger Dienste als Vista) haben mir gefallen aber irgendwie packen es die Leute aus Redmond nicht wirklich mehr mal was deutlich besseres auf den Markt zu bringen. Ich werde definitiv nicht wechseln. Ich nutze noch die kostenlose Jahreslizenz bis zum Ende und dann runnter von der Platte.
Ich nutze noch die kostenlose Jahreslizenz bis zum Ende und dann runnter von der Platte.
Übrigens steht die Downloadseite noch bereit zum kostenlosen testen der RC Version. Die Lizenz ergiebt automatisch eine Ultimate - sollte aber in jedem Fall extra installiert werden.
http://www.microsoft.com/germany/w [...] nload.aspx
Ich werde wohl auch die 50€ für die Home Professional ausgeben. Habe den Fehler gemacht, 7 auf meinem Laptop zu installieren. Die Bibliotheken möchte ich kaum noch missen, auch sonst fühlt sich das System einfach flüssig an, habe noch kein einziges Problem feststellen können. Vista hat mich von Anfang an genervt und dass auf meinem Hauptrechner installierte XP sieht irgendwie nur noch alt aus. Und das wo ich erst vor 2 Jahren von 2000 auf XP umgestiegen bin
Die Flennerei wird nie aufhören /rolleyes
Ist es euch zu teuer, dann kauft es einfach nicht. Who cares?
@tron23stas
Warum wundert es dich, dass über Linux so wenig geschrieben wird?
ca. 90 % benutzen Windows
ca. 1 % nutzt Linux
ca. 9 % nutzen andere Betriebssysteme
Mich wunderts deshalb nicht besonders.
120 US-Dollar für ein Upgrade auf Windows 7 ist US-Analysten zu teuer.[..]
Ist doch ganz einfach:
Wenn zu teuer, dann nicht kaufen.
Wer's doch kauft, hat zu viel Geld und darf sich nicht beschweren