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Windows 7 und Vista: Der Performance-Vergleich
Inhaltsverzeichnis
- 1 – Wieviel besser ist Windows 7?
- 2 – Windows – Zur Geschichte
- 3 – Hardware und Testdetails
- 4 – Testkonfiguration
- 5 – Ergebnisse: Synthetik-Benchmarks
- 6 – Ergebnisse: Anwendungs- und Audio/Video-Performance
Windows 7 ist nur wenige Wochen nach Einführung bereits ein Verkaufsschlager. Zu Recht? Wir haben Anwendungs- und Betriebs-Performance getestet: Windows 7 ist tatsächlich deutlich schneller.
Windows Vista war trotz sinnvoller Neuerungen wie Superfetch and Readyboost nie sonderlich beliebt. Viele Anwender haben sogar ganz auf diese Version verzichtet und sind lieber bei Windows XP geblieben. Features wie Indizerung zur Beschleunigung der Suchfunktion lassen sich auch in Windows XP nachrüsten; gleichzeitig hat sich Vista im Vergleich zu anderen Windows-Versionen als resourcenhungrig erwiesen. Windows 7 ist bereits seit einigen Wochen erhältlich und kann sich über weitgehend positive Kritik freuen. Wir haben uns für einen direkten Vergleich von Windows Vista und Windows 7 entschieden und wollten wissen, ob und wie die besagten Vorteile wirklich in der Praxis sind.
Performance – auf Betriebssystem-Niveau
Wenn die Rede von Performance ist, denken die meisten Anwender an Applikations-Performance: Wie lang braucht ein gegebenes System also zur Erledigung einer definierten Arbeitslast. Das Betriebssystem spielt allerdings eine entscheidende Rolle für das “Erlebnis”, das der Umgang mit modernen Systemen in jedem Fall sein sollte. Das Betriebssystem versetzt den Prozessor in Energiespar-Modi oder schnelle Betriebszustände; zudem werden Threads durch den Dispatcher des Betriebssystems verfügbaren Prozessor-Resourcen zugeteilt. Demzufolge ist etwas Luft nach oben, die Microsoft genutzt hat, um Windows 7 hinsichtlich der Eigen-Performance aggressiver auszulegen.
Performance lässt sich allerdings auch anders bestimmen: Hier geht es vor allem um alltägliche Aktionen des Betriebssystems wie der Systemstart, Standby, Hibernation oder Herunterfahren. Ein Betriebssystem, das bei Anwendungen zwar recht flott ist, beim Hoch- oder Herunterfahren hingegen lahmt, wird dauerhaft kaum jemanden Freude bereiten. Deshalb haben wir nicht nur Benchmarks und Anwendungstests durchgeführt, sondern zudem auch diese alltäglichen Vorgänge berücksichtigt.
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Also mich würde interesieren, ob Windows7 besser mit Hypertreading umgeht als Vista
und ab wann ist "über ausreichend RAM verfügen" im Fazit eben ausreichend? mein 6 jahre alter laptop mit WinXP und 512MB RAM und dafür anständig konfiguriert lässt beim aufstarten von programmen so mancher neuer laptop mit 2GB RAM mit Vista stehen...
Eure Messungen zum Standby sind irgendwie nicht nachvollziehbar für mich. Meine Win7 RC 64bit-Maschine ist nach 4 Sekunden im Standby. Und beim Aufwachen sinds 6 Sekunden bis zum Anmeldeschirm...
Ansonsten nelle Gegenüberstellung.
Interessant,
vielleicht der Übersicht halber eine bessere frabliche unterscheidungsmöglichkeit, rot und blau anstatt blau und blau wäre hilfreich.
ein Vergleich zu XP 32bit wäre hilfreich, da die meisten die XP haben und nicht auf Vista umsteigen wollten auf Windows 7 gewartet haben.
Nette Gegenüberstellung.
Mich hätte aber auch noch andere alltägliche Dinge interessiert. Wi zum beispiel die Prozessorauslastung und Geschwindigkeit beim indizieren für die Suche, die Zeit die benötigt um den Arbeitsplatz, Systemsteuerung und Browser zu öffnen etc. Vor allem für langsamere PCs ist das durchaus von Bedeutung. Ihr macht zwar die Aussage, dass Win7 auf einem Netbook wesentlich weniger stottert als Vista, Zahlen wären aber toller gewesen.
Lohnt sich also der Umstieg von XP auf Win7 auf einem Netbook und wieviel Ram benötigt man dafür?
Schade, daß nicht auch gegen XP getestet wurde.
Schade, daß nicht auch gegen XP getestet wurde.
#2
im vergleich zu win xp vista und 7 ist xp deutlich scneller bei der daten übertrageung bei internen festplatte usb sticks usw
@Jack67
hmmmm..... ?!
Naja die vielbeschworene tolle Geschwindigkeit hält sich für meinen Geschmack sehr zurück, vorallem in Spielen und wer fährt seinen pc denn öfters als 2x am Tag hoch und runter.
@Jack
Hast du Benchmarks bzw. Test darüber?
Der Geschwindigkeitszuwachs ist subjektiver Natur. Das lässt sich nur sehr schwer in Benchmarks quetschen. In Windows 7 öffnet alles einen Tick schneller, es hängt nichts (Maus bewegt sich aber nichts geht, bis auf einmal alles gleichzeitig passiert), die Fensterschiebefunktion macht alles flüssiger und noch so ein paar Kleinigkeiten die in Summe das bessere Betriebssystem ausmachen.
Es ist doch völlig egal ob 7 beim Kopieren 5 Sekunden schneller oder langsamer ist, nur wenn man Programme und Fenster öffnet und das alles jedes mal mit 1,5 Sekunden Verzögerung geschieht ist man genervt. Das gibt es bei 7 nicht mehr.
Die XP-Verfechter in Ehren aber mit Erscheinen von 7 und der Verbreitung von 4 Kern-CPUs und HT von Intel hat der Dinosaurier langsam seinen verdienten letzten Gang vor sich. In neuen Systemen jedenfalls die komplette Fehlbesetzung.
leider nicht ist nen sujektives gefühl
mich würde mal interessieren, ob und warum win7 langsamer wird, wenn man viele programme installiert und internet surft.
hier auch ein netter user-vergleich mit XP/Vista/7 :
http://www.overclockers.at/operati [...] ver_205069
ftp.
Die XP-Verfechter in Ehren aber mit Erscheinen von 7 und der Verbreitung von 4 Kern-CPUs und HT von Intel hat der Dinosaurier langsam seinen verdienten letzten Gang vor sich. In neuen Systemen jedenfalls die komplette Fehlbesetzung.
Vista ist mit einer Quad-Core CPU auch bei weitem schnell genug - Windows 7 ist halt ein Goodie drauf. Die Vista-Verweigerer versteh ich jedenfalls immer noch nicht.
Für meinen Teil: auch wenn 7 ganz nett ist, ich bleib vorerst bei Vista - hab' ja keinen Geldscheisser
Der Geschwindigkeitszuwachs ist subjektiver Natur. Das lässt sich nur sehr schwer in Benchmarks quetschen. In Windows 7 öffnet alles einen Tick schneller, es hängt nichts (Maus bewegt sich aber nichts geht, bis auf einmal alles gleichzeitig passiert), die Fensterschiebefunktion macht alles flüssiger und noch so ein paar Kleinigkeiten die in Summe das bessere Betriebssystem ausmachen. Es ist doch völlig egal ob 7 beim Kopieren 5 Sekunden schneller oder langsamer ist, nur wenn man Programme und Fenster öffnet und das alles jedes mal mit 1,5 Sekunden Verzögerung geschieht ist man genervt. Das gibt es bei 7 nicht mehr.Die XP-Verfechter in Ehren aber mit Erscheinen von 7 und der Verbreitung von 4 Kern-CPUs und HT von Intel hat der Dinosaurier langsam seinen verdienten letzten Gang vor sich. In neuen Systemen jedenfalls die komplette Fehlbesetzung.
will eigentlich nur drufhinweisen das vista/7 makante fehlenwiklung bei daten übertragungen aufweist
nur weil ein bertribsystem neuer ist muss es nicht zwangsläufig besser sein
xp x86 vista x86/x64 w7 x64
Klar wenn mans kaufen müsste, dann würde ich wohl auch bei VISTA bleiben.

Es lohnt an dieser Stelle jedoch ein Student zu sein und via MSDNAA Windows 7 Pro sogar schon Anfang September kostenlos in den Händen halten zu dürfen^^ Also ne komplette Vollversion mit Key versteht sich.
Wenn ich allerdings von 7 zurück auf Vista schaue, dann merke ich was für ein Gewohnheitstier man doch ist. Das Fensterschieben und Anpappen z.b. Ich dachte auch sowas ist kein Upgrade wert aber wenn man recht viel in den Dateneingeweiden wühlt lernt man das unterbewusst echt zu schätzen. Also wenn ich anschließend an meiner parallelen Vistainstallation sitze und den gleichen Kram dort mache, dann wunder ich mich wie elend viele Klicks man dafür braucht und wie das früher funktioniert hat
Das soll bestimmt Fehlerentwicklung heißen oder? Kann ich nicht bestätigen. Ich hab schon komplette Festplatten von A nach B geschoben ~700GB und die Daten waren wie am ersten Tag.
Mit windows7 lässt sich eine gelungene Marketing Strategie besstens presenieren....
Gute Arbeit M$
@Phobos: lass das unnötige Flamen. Konzentriere dich besser darauf ein Satz zu schreiben ohne gleich mehrere Rechtschreibfehler zu machen. Und außerdem, es gibt derzeit kaum einen Konzern, der es besser versteht Marketing zu betreiben als MS.