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Windows XP dominiert auf Business-PCs
Nächste NewsWindows Vista wird von Unternehmen noch immer gemieden. Laut einer Marktforschungs-Studie ist läuft das Betriebssystem auf nur 10 Prozent aller Business-PCs in den USA und Europa.
Die Marktforscher von Forrester Research haben 962 »IT-Entscheidungsträger« in Europa und Nordamerika nach dem in ihren Unternehmen eingesetzten Betriebssystemen befragt . Ergebnis: Zwei Jahre nach Erscheinen von Windows Vista und rund ein Jahr, bevor dessen Nachfolger Windows 7 verfügbar sein wird, ist Vista gerade mal auf etwa 10 Prozent aller Business-PCs installiert. Windows XP hingegen soll auf 71 Prozent aller Firmen-PCs laufen.
Die von Forrester Befragten gehen auch nicht davon aus, dass Vista in Unternehmen noch großartig Aufschwung erhält, bevor Windows 7 auf den Markt kommt. »15 Prozent der Firmen Windows Vista wollen überspringen, und direkt auf Windows 7 wechseln«, so Forrester-Analyst Benjamin Gray. 22 Prozent haben die Vista-Einführung von vornherein nicht geplant. Mit der Benennung der Studie als »Enterprises Warming To Windows Vista« (Unternehmen erwärmen sich für Vista) macht Forrester Stimmung für Vista: 31 Prozent der Befragten sollen immerhin mit einer Migration auf Vista begonnen haben.
Windows XP wird bis zum Windows-7-Start eindeutig das dominierende Betriebssystem in Firmen bleiben. 3 Prozent verwenden laut Forrester Mac OS X, nur 2 Prozent ein Linux-System und gar 10 Prozent setzen noch auf Windows 2000.
Quelle: Tom's Hardware DE
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Lt. meiner Statistik 0 % ^^
Wir haben fast nur Business Kunden, und sämtliche Systeme und Notebooks werden ausschliesslich mit XP vertrieben, bzw. von Vista Business ein Downgrade durchgeführt.
Hatte noch keine Firma, die uns explizit nach Vista gefragt hat. xD
Vista hat in Firmen den gleichen Verbreitungsgrad wie Win2000. Lustig!
Unsere Firma trägt zu diesem Ergebniss bei, indem bei uns 0 Vista- aber noch 2 Win2000- Rechner laufen...
in Vergangenheit durften wir doch einige Kunden im Hochschulbereich, aber auch im privaten Sektor mit HP-Produkten und Vista austatten. Die Anfrage steigt stetig.
Jetzt mal ehrlich was kommt schon an Windows XP, fande das Betriebssystem super und flexibel. Windows 7 allerdings ist auch nicht schlecht und wir überlegen schon ob wir nicht auf Windows 7 aufrüsten.
keine frage, mit windows7 wird sich viel ändern. aber es ist ja wohl mal kein großes geheimnis, dass momentan XP voll dominiert und vista leider eine pleite im business sektor war.
als privatanwender schwöre ich dennoch auf vista 64bit.
@ianrad: ich hoffe das "schwören" liegt nur am directx 10 und vieleicht an mehr als 4GB ram. das snid die einzigen gründe für mich vista64 zu nutzen.
bei uns in der Fa. ca. 3700 PC-Arbeitsplätze, wird sehr wohl darüber diskutiert, welches OS man als nächstes den Mitarbeiter auferlegen will und vorallem Server-Technisch auch kann.Es hängt in einer Grossfirma etwas mehr dran als nur einen Arbeitsplatz auf ein neues OS zu aktualisieren. Wir werden auch erst Windows 7 halbes Jahr abwarten und dann das OS implementieren
dadurch kein Wunder, dass Firmen, vorallem Grossfirmen auf XP setzen! Die Umstellungen Kosten auch viel Geld und Zeit und berherbergen neue Problem, die man am Anfang zum Teil nicht bedacht hat und der Betrieb darf so gut wie gar nicht gestört werden! Dann gibts noch die Laptop-User die extra upgedatet werden müssen, sind bei usn auch ca. 800 Stück. Also wie man sieht, sehr grosser Aufwand!
Vista 64Bit nur, wenn man definitiv eine Anwendung oder die Summe mehrerer Anwendungen hat, die über 2GB brauchen. Und auch nur bei minmal 8GB RAM Ausstattung.
Warum auch umsteigen, wenn es keine not gibt. bei größeren Firmen ( ab 1000 Pc´s ) dauert eine migration auf ein neues BS ja auch nicht mal eben ne woche. Und für XP gibt es alles und alles läuft. Die meist Buisness PC´s sind doch Büromascinen, etwas Office, ein Mail-Programm , SAP, Anti-Viren Software plus ne Handvoll Tools. Und dafür auf Vista umsteigen ? Und die Hardware aufrüsten ? Und wer soll das bezahlen ? Ich glaube auch, das eher windows 7 das System ist, auf das Firma setzen. Aber auch erst 1-2 Jahren nach der Markteinführung.
Das erste mal wo ich Vista in ner Firma gesehen hab, war auf der Führerscheinstelle^^
Bei große Unternehmen hat sich Vista nicht durchsetzen können. Es gibt kein Grund umzusteigen. Alle Programme laufen OK unter XP und die richtig rechenintensive Anwendungen werden sowieso auf Workstations ausgeführt.
Ich bin einer von den 10% Vista-Usern (Business-Version). Auf meinem Notebook war's halt drauf und ich hab's gelassen.
Einziger Nachteil: Die Funktion zur Systemwiederherstellung ist von der Volume-Schattenkopie abhängig und letztere kann man nur ein- oder ausschalten. Verzeichnisse ausschließen kann man nicht. Das ist besonders nervig bei den großen Dateien von virtuellen Maschinen (VM ware, Virtual PC), da nach dem Beenden immer Schattenkopien erzeugt werden. Das dauert und belegt Festplattenplatz.
In Großunternehmen mit roaming Profiles würde ich wohl auch keinen Umstieg empfehlen, da ein Gemischtwarenladen keinen Vorteil bringt und mit nicht alle Rechner die Leistung für Vista aufbringen können. Außerdem fällt mir keine Profi-Anwendung ein, die nicht auch auf XP liefe...
das muss man sich mal vorstellen: "nicht alle Rechner die Leistung für Vista aufbringen könne".
das ist ja das groteske: das betriebsystem sollte das system operable zur verfügungstellen und es nicht belasten. mit tweaking und co kann man den ressourcenverbracuh von vista ja noch drücken, aber der ist und war über alle windowsversionen schon immer zu hoch. tendez steigend. aber windows hatte schon immer eine sonderrolle bei den kriterien die man an einem betriebssystem anlegt.
das muss man sich mal vorstellen: "nicht alle Rechner die Leistung für Vista aufbringen könne".das ist ja das groteske: das betriebsystem sollte das system operable zur verfügungstellen und es nicht belasten. mit tweaking und co kann man den ressourcenverbracuh von vista ja noch drücken, aber der ist und war über alle windowsversionen schon immer zu hoch. tendez steigend. aber windows hatte schon immer eine sonderrolle bei den kriterien die man an einem betriebssystem anlegt.
Betriebssysteme stellen u.a. aber den darauf laufenden Anwendungen die Hardware abstrakt zur Verfügung. Diese Virtualisierung kostet nunmal Leistung, und wenn man sie besonders sicher machen will kostet sie besonders viel Leistung. Aber für Leistungsfanatiker wie dich gibts ja noch MS-DOS. Buchempfehlung: Andrew S. Tanenbaum "Modern operating systems".
viele firmen werden sicher noch das aller letzte aus win xp raus hollen soll microsoft bischen bluten
Betriebssysteme stellen u.a. aber den darauf laufenden Anwendungen die Hardware abstrakt zur Verfügung. Diese Virtualisierung kostet nunmal Leistung, und wenn man sie besonders sicher machen will kostet sie besonders viel Leistung. Aber für Leistungsfanatiker wie dich gibts ja noch MS-DOS. Buchempfehlung: Andrew S. Tanenbaum "Modern operating systems".
das ist totaler quatsch. es gab und gibt unzällige gegenbeispiele. windows ist einfach extrem verschwenderisch.
es verwendet auch schlechte algorithmen, z.b. beim paging oder beim prozessscheduling. diese sind sogar offen und dokumentiert von ms selbst und bereits vor jahren gegenstand der kritik gewesen. man kann ganze bücher damit füllen.
sorry, aber was du schreibst so falsch, dass cih nur vermuten kann, dass du absolut keine ahnung hast wovon du da redest, mich aber bloss angreiffen wolltest - dein abschlußsatz zeigt es ja.
p.s. nur mal zu deinem virtualisierungsargument: ich hab hier drei verschiedene linux/unixe in virtualbox auf vista 64 laufen (um auf meinem home pc diverses weiterentwickeln zu können). reine rechenaufgaben wie z.b. en- und decrypten, transcodieren etc die nicht viel speicher benötigen laufen in der Virtualbox unter linux auf einem Vista 64bit host schneller als auf vista direkt! unter windows gleicher compiler genutzt wie unter linux und einmal den visualstudio compiler genutzt.
soviel zur virtualisierung >.>
toll hier ist wieder kein edit-button:
p.s. dein zitat von tannenbaum ist ja richtig (standardbuch im grundstudium praktische informatik) nur sind die kosten von widnows weit über dieses maß hinaus. und das seit jeh her. die lesitung steht in keinem verhältnis zu den kosten hier.
Hand hoch wen das wundert!