Kein Vista: Auch Wortmann bleibt bei Windows XP
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Nach HP ist der PC-Hersteller und Distributor Wortmann die zweite Firma, welche weiterhin an Windows XP festhält.
Microsoft wird ab 30. Juni 2008 keine Windows XP-Lizenzen an PC-Hersteller verkaufen. Doch die Nachfrage der Kunden — besonders im gewerblichen Bereich — ist nach wie vor groß. Aus diesem Grund will Hersteller Wortmann — OEM-Zulieferer für Kunden wie etwa die Lufthansa — auch über diesen Termin hinaus Windows XP-basierte Systeme verkaufen.

Möglich wird dies durch die Downgrade-Option, die Microsoft den Kunden einräumt. So werden alle Rechner der Terra-Serie, die die Bezeichnung VB-XPP enthalten, zwar mit einer Windows Vista Business-Lizenz ausgeliefert, sind aber mit Windows XP Professional vorinstalliert. Dieses kann vom Kunden uneingeschränkt genutzt werden; es ist sogar ein kostenfreies Upgrade auf Vista möglich.
Erst vor kurzem informierte Bill Veghte, Microsofts Vizepräsident Online-Services & Windows Business Group, in einem Brief, wie es mit Windows XP weitergeht: Demnach wird Windows XP noch bis April 2014 Support erhalten, auch in Form von Sicherheitsupdates für das Betriebssystem.
Quelle: Tom's Hardware
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Einfach nur dumm weiterhin auf Windows XP (anno 2001) zu setzen. Ich kann schon verstehen, dass ein OS Wechsel Probleme mit sich bringen kann. Allerdings überwiegen u.a. das eklatant fehlende Sicherheitskonzept von XP alle Nachteile gegenüber eines neuzeitlichen OS.
Jo genau *gähn*
*zustimm*
Es geht nicht darum das der Wechsel ein Problem ist, sicherlich auch ein Faktor, aber nicht der entscheidende.Es geht darum das Vista einfach viel zu fett ist, Dinge mitbringt die Unternehmen einfach nicht brauchen oder Probleme mit Software die im Unternehmen verwendet wird. Geschweige denn die Integration in ein Serversystem wo die Sicherheitseinstellungen zentral vom Server aus geregelt sind, da verhält sich Vista etwas anders. Achja, die Kosten sinds natürlich auch noch.
Einfach nur dumm weiterhin auf Windows XP (anno 2001) zu setzen. Ich kann schon verstehen, dass ein OS Wechsel Probleme mit sich bringen kann. Allerdings überwiegen u.a. das eklatant fehlende Sicherheitskonzept von XP alle Nachteile gegenüber eines neuzeitlichen OS.
windows xp ist nur dann unsicher wenn mans falsch konfiguriert. für den privatanwender ist das sicherlich der fall weil der weder zeit noch geld hat sich darum zu kümmern. in ner firma hingeben gibts leute die sich damit beschäftigen. vista bietet einfach für ne firma keinerlei vorteile. höhere ressourcenanforderungen, kosten für die migration, lizenzkosten. software die neu angeschafft werden oder angepaßt werden muß weil sie nicht mehr läuft usw ...
Die Ausrede, dass Vista viel mehr Resourcen benötigt, zählt nicht. Man muss ja nicht unbedingt das Aero oder sonstige Augenwischerein aktiviert haben.
Einfach nur dumm weiterhin auf Windows XP (anno 2001) zu setzen. Ich kann schon verstehen, dass ein OS Wechsel Probleme mit sich bringen kann. Allerdings überwiegen u.a. das eklatant fehlende Sicherheitskonzept von XP alle Nachteile gegenüber eines neuzeitlichen OS.
windows xp ist nur dann unsicher wenn mans falsch konfiguriert. für den privatanwender ist das sicherlich der fall weil der weder zeit noch geld hat sich darum zu kümmern. in ner firma hingeben gibts leute die sich damit beschäftigen. vista bietet einfach für ne firma keinerlei vorteile. höhere ressourcenanforderungen, kosten für die migration, lizenzkosten. software die neu angeschafft werden oder angepaßt werden muß weil sie nicht mehr läuft usw ...
Viel Spaß beim Aufsetzen eines HTPC unter VISTA.....
Jungs, es ist ganz einfach!
Die Betriebe haben sehr viele Jahre Erfahrung mit XP. Ausserdem, innerhalb eines Betriebes hat man nicht so viele der XP-Problemme weil:
1. Jede Firma eine professionelle Firewall + Sicherheit-Spezialisten verwendet
2. Die Mitarbeiter dürfen nicht wie zuhause alles installieren und herunterladen.
3. Die Emails werden gründlich nach schädlinge gescannt.
4. Windows XP funktioniert prima auch auf etwa ältere Rechners in Vergleich mit Vista.
Win Vista ist nicht vollständig getestet worden. Und die Leute brauchen keine visuelle Effekte oder andere Gimmics bei der Arbeit.
Die Email und verwaltungsprogramme oder andere spezifische Programme sind auch nicht vollständig unter vista getestet worden und es kann sein, dass die eine neuere Version brauchen um unter Vista richtig zu funktionieren. Ergo, man bezahlt den BS und die Software-Updates und wofür? Dass die Programme wie vorher funktionieren?
Auf Vista umsteigen bedeutet viel Zeit und Zeit ist bekanntlich GELD.
Gäbe es eine echte Office-Alternative unter Linux, würden alle schon längst unter Linux arbeiten.
Frohes Schaffen
Aconst
najo wenn man die oberen kommentare liest weiß man das ihr keine ahnung habt.
ein umstieg auf ein neues betriebssystem ist nicht so leicht in einem unternehmen.
es geht hier nicht um die anschaffung neuer hardware etc... sonder es geht hier um diverse eingesetzet betriebssofware welche einfach noch nicht für vista umgeschrieben wurde.
man nehmen das bsp BMD (österreichische buchhaltungssoftware).
danaben gibt es noch x beliebige software die einfach noch nicht ordentlich läuft.
man muss schon etwas weiterdenken bevor man einen wechsel vornimmt.
abgeseh davon dass die hardwareanforderungen auch nicht ohne sind.
man tauscht nicht alle 2 jahre die pcs schon garnicht wenn man in größenordnungen von 150-500 spricht.
vista mag schön und gut sein, eventuell auch sicherer, aber solange der großteil der unternehms software und hardware nicht kompatibel ist, ändert man auch seine strategie nicht weiterhin auf xp zu setzen.
gibt auch noch genug firmen die auf windows 2000 setzen...
Jungs, es ist ganz einfach!Die Betriebe haben sehr viele Jahre Erfahrung mit XP. Ausserdem, innerhalb eines Betriebes hat man nicht so viele der XP-Problemme weil:1. Jede Firma eine professionelle Firewall + Sicherheit-Spezialisten verwendet2. Die Mitarbeiter dürfen nicht wie zuhause alles installieren und herunterladen.3. Die Emails werden gründlich nach schädlinge gescannt.4. Windows XP funktioniert prima auch auf etwa ältere Rechners in Vergleich mit Vista.Win Vista ist nicht vollständig getestet worden. Und die Leute brauchen keine visuelle Effekte oder andere Gimmics bei der Arbeit.Die Email und verwaltungsprogramme oder andere spezifische Programme sind auch nicht vollständig unter vista getestet worden und es kann sein, dass die eine neuere Version brauchen um unter Vista richtig zu funktionieren. Ergo, man bezahlt den BS und die Software-Updates und wofür? Dass die Programme wie vorher funktionieren?Auf Vista umsteigen bedeutet viel Zeit und Zeit ist bekanntlich GELD.Gäbe es eine echte Office-Alternative unter Linux, würden alle schon längst unter Linux arbeiten.Frohes SchaffenAconst
danke für den tollen Beitrag :-)
Es gibt kein Grund auf Vista umzusteigen. In einer Firma hat man nur Probleme. Ich habe hier einige Vista Test installationen laufen gehabt. Bis endlich der Drucker mal richtig funktionierte, weil der Hersteller nicht nachkam den Treiber unter XP richtig zu portieren.
Ständig das Rödeln der Platte, also Index Dienst abgetötet und so geht es weiter.
Wir haben hier auch noch W2K Clients im Netz und die werden auch nicht getauscht, nur weil xp raus kam.
Bis wohl Vista soweit ist gut zu sein, ist schon 2010
DX 10 ist im Geschäftsfeld auch kein Verkaufsargument.
@aconst...
Ich halte Openoffice/Staroffice für eine Officealternative. Das Problem wird nur leider die Integration der Dokumente wegen der Makros sein, der Aufwand wäre einfach sehr groß jedes Dokument auf die Makrofunktionalität hin zu testen oder Neuzuschreiben. Wenn man keine Makros hat in den Doks halte ich den Wechsel auf OO für Wirtschaftlich Sinnvoll und einem wechsel zu Linux steht dann auch nix mehr im Weg.
WIRD
Ist korrigiert, Danke
@Pootch, Du sagst es, ganz zu Schweigen für die Kosten von Schulungen etc. Man kann nicht davon ausgehen, dass 500 Mitarbeiter von heute auf morgen Vista tauglich sind, auch wenns die Hardware zulassen würde
Die ganzen Softwareprobleme sind ja schon angesprochen worden, sogar unser SAP macht noch Probleme mit Vista...
Weiter ist das Problem an Linux, das gute Admins rar sind. Denn ein Linux-System mit allen Diensten, Gruppen, Usern und Rechten unter Linux einzurichten ist eben nicht 08/15 und nicht klicki-bunti. Geschweige denn die Anwender die i.d.R. keine Ahnung von Computern haben und grade so mit Windows zurecht kommen.
@dr_ole
Ich habe probiert OO als Privatanwender zu benutzen. Es klappt leider nur einigermaßen. 80% der Funktionen funktionieren irgenwie aber den 20% Rest ist einfach noch nicht implementiert worden. Wo ich arbeite, würden nicht mal 10% der verlinkten und verknüpften Dokumente funktionieren. Die wenigen Dokus die vielleicht funktionieren werden, werden bestimmt allen Mitarbeiter Probleme bereiten. Wenn man auf OO umsteigen würde, wäre die ganze Fa. knapp ein Monat lahm gelegt und das ist inakzeptabel.
Für Firmen mit max 10-15 Mitarbeiter wo man einfach beim Nachbarn 'was drucken lassen kann, wurde es klappen mit OO. Sonst nicht.
Ciao
Aconst
Wir setzen in unserer Firma auch weiterhin auf XP. Das hängt zum einen damit zusammen das wir für Auftraggeber im bereich der Automatisierungstechnik tätig sind und die ganzen Prozessleitstationen vor nicht alzu langer zeit (!!!!) erst durch aufwendige ISO Prüfungen und pi pa po für XP freigegeben wurden. Der andere Grund ist, wie viele schon erwähen haben, dass Vista keinerlei Vorteile bietet. Selbst mit abgeschalteter Aero-Oberfläche brauch das System gut und gerne 500-700mb Ram allein für sich. Das geht nicht!
Abgesehen davon ist auch ein Serverseitiger Umstieg von 2003 auf 2008 nötig um die Vista Clients (insbesondere Office 2007) auch richtig zu unterstützen.
Selbst bei kleinen Firmen mit 30-40 Rechnern + Serverinfrastruktur liegen wir bei den Umrüstungskosten schon im sechsstelligen Bereich (Administratoren und Schulungen kosten auch Geld)
Da Microsoft es ja noch nichtmal fertig gebracht hat das neue Dateisystem fertigzustellen, gibt es für Firmen wirklich überhaupt keinen Grund umzusteigen.
Es ist einfach gelogen, das XP unsicherer ist als Vista, genauso wenig ist es umgekehrt der Fall. Mal angenommen, man sitzt hinter ner HW FW und ner SW FW und hat nen aktiven Virenscanner und das automatische Update aktiviert, sind beide OS gleich sicher. Der größte Risikofaktor sitzt nach wie vor nicht IM, sondern VORM Rechner. Vista ist in der Tat langsamer und braucht mehr Ressourcen - was aber beim Umstiegt von 98 auf 2000 oder Xp nicht anders war, zumindest zum Anfang. Ich installiere beruflich täglich Vista und XP auf unterschiedlichen Rechnern, und XP ist deutlich gefügiger was die Installation von Treibern und Software angeht und auch weniger Reaktionsträge. UAC und Aero tun ihr übriges. Ich habe zur Zeit auf einen Kunden, der von XP auf Vista umsteigt, 10 die von Vista auf XP downgraden wollen. Ich finds nur doof, das MS XP nicht einfach länger anbietet sondern mit solchen Maßnahmen den Kunden zum Umzug zwingt.
naja ich denke privatanwender werden sie nicht zwingen können, wenn man sich ne lizenz gekauft hat dann kann man auch wenn man wat neues im pc eingebaut hat noch die lizenz nutzen!!
bei geschäftskunden is das was anders....
Wieder die schönen Diskussionen über Vista und XP.
Ich nutze beides. Privat Vista und XP, beruflich halt XP. Bei den Firmen kann ich das schon irgendwo Verstehen dass sie noch auf XP setzten. Die Ressourcen, die benötigt werden sind einfach geringer. Wenn auf meinem Arbeitsplatzrechner Vista drauf wäre, könnt ich meine Pause zwischen Hochfahren und dem letzten Treiber laden machen. Aber ich denke mal, wenn der Vista Nachfolger kommt, steigen die meisten Firmen auf Vista um. Dann ist auch die meiste Hardware Vista- Tauglich So war es doch auch mit mit XP und 2000.
In meinem PC habe ich genug Ressourcen. 4GB Ram, eine Quad Core CPU, da macht Vista Spaß. Was ich auch nicht glauben wollte, der Startvorgang ist mit dem Quad viel schneller als vorher mit dem Dual erledigt.
Auch muss man sich die Hardwarepreise vor Augen halten. Was kosten heute noch 4GB Ram,, ne 500GB Festplatte und ein Dual Core oder Quad Core Prozessor.
Jungs, es ist ganz einfach!Die Betriebe haben sehr viele Jahre Erfahrung mit XP. Ausserdem, innerhalb eines Betriebes hat man nicht so viele der XP-Problemme weil:1. Jede Firma eine professionelle Firewall + Sicherheit-Spezialisten verwendet2. Die Mitarbeiter dürfen nicht wie zuhause alles installieren und herunterladen.3. Die Emails werden gründlich nach schädlinge gescannt.4. Windows XP funktioniert prima auch auf etwa ältere Rechners in Vergleich mit Vista.Win Vista ist nicht vollständig getestet worden. Und die Leute brauchen keine visuelle Effekte oder andere Gimmics bei der Arbeit.Die Email und verwaltungsprogramme oder andere spezifische Programme sind auch nicht vollständig unter vista getestet worden und es kann sein, dass die eine neuere Version brauchen um unter Vista richtig zu funktionieren. Ergo, man bezahlt den BS und die Software-Updates und wofür? Dass die Programme wie vorher funktionieren?Auf Vista umsteigen bedeutet viel Zeit und Zeit ist bekanntlich GELD.Gäbe es eine echte Office-Alternative unter Linux, würden alle schon längst unter Linux arbeiten.Frohes SchaffenAconst
Was hat das jetzt mit Linux zu tun? Eine gute Office-Alternative gibt es unter Linux namens OpenOffice...was ich täglich verwende und wesentlich besser als MS-Office finde. Der Grund, dass die Firmen bei XP bleiben wollen ist wohl eher, dass es viele Programme unter XP gibt die auf Vista zum Teil nicht mehr laufen. Ausserdem ist Vista unötig verschwenderisch mit den Hardwareressourcen. Vista kommt mir wie ein lächerlicher Versuch seitens Microsoft vor den modularen Aufbau und das Sicherheitskonzept von Linux/ Unix zu kopieren...allerdings ist das wohl nicht ganz gelungen. Da hat sich Microsoft einfach mal mit seiner Produktstrategie (dieses gemisch der verschiedenen Win Versionen: Ultimate, Business,Premium, Home, Basic) selbst das Bein gestellt. Das hat Vista aufgebläht und lässt Microsoft untransparent und unseriöus wirken...was irgendwie auch zutrifft.
Letztlich ist Vista nur ein XP-Clone mit ein paar Gimmicks als Dreingabe. Ein Wechsel, insbesondere ein legaler (mit Entrichtung der Lizenzgebühr :-) ) ist weggeworfenes Geld.

Wer Vista schon hat/mitbekommt UND eine Rechner mit mind. 3-4 GB hat RAM hat: OK. Da gibts halt dann auch wieder keinen stichhaltigen Grund zu XP zu wechseln.
Die beiden OS sind sich schlicht zu ähnlich, um kostenintensiv zu switchen.
Aber wie das halt so ist. Sind die Unterschiede eigentlich winzig, werden sie grotesk aufgeblasen, um die jeweilige "Einzigartigkeit" zu unterstreichen.
Nicht umsonst wird das Geschwafel um den Unterschied zwischen Mann und Frau ein ewiges Thema bleiben, solange wie es eben Männer und Frauen auf diesem Planeten gibt
vista in unternehmen einzusetzen ist, so wie ich es jetzt gesehen und erlebt habe, in den meisten bereichen kein problem. der entscheidende haken sind halt die kosten (oft neu hw bzw aufrüsten notwendig, schulungen, evtl. upgrades anderer sw im un). in meinem alten betrieb hatten wir kurz nach release von vista schon die ersten testinstallationen. bei richtiger konfiguration läuft vista auch ohne großes serverupgrade von 200x auf 2008 und ohne die anschaffunge neuer clients mit dicker hw.
ich habe immernoch xp und habe keienrlei sicherheitsprobleme.
fuer unternehmen die fuer vista dann fuer tausende pcs bessere hardware bräuchten um vista draufzubuegeln ist xp immernoch die 100%ig bessere wahl.
Dann muss ich mich anders ausdrücken, es gibt vielleicht wenig Gründe auf Vista zu wechseln aber noch viel weniger bei XP zu bleiben. Eure Milchmädchenrechnungen könnt ihr in der Hauptschule führen.
Gerade kleinere Firmen haben keine prof. IT Abteilung oder können auf entsprechenden Support zugreifen und XP ist unsicher PUNKT (allein das "Sicherheitskonzept" taugt nichts).
Vista (32Bit) ist gegenüber XP Pro (32bit) ein reiner Resourcenfressen...
...
Ich sag nur auf meinem Hauptrechner bootet XP in 20 Sekunden und Vista in 2 Minuten.
In 1-2 Jahren mag Vista ausgereift sein (wie damals XP), aber dann gibts schon Vista SE ehrm... ich meine Windows 7
Gut dass der XP-Support bis 2014 bestehen bleibt, so hat man ja schließlich noch zeit sich umzuschauen...
Ausserdem ist es eine kopatibilitäts- und Kostenfrage (XP Pro gibt's schon für 50€)
Ich habe Vista & XP im Dualboot.
Mittlerweile wird XP nur noch ganz selten benutzt.
Die performance ist besser als bei XP wenn >2Gb Ram und eine gute Grafikkarte eingebaut sind.
Die Vorteile von Vista erkennt man wenn man es benutzt.
Ein Hersteller der bis jetzt noch keine Vista 32/64bit Treiber anbietet kann dichtmachen.
Viel Spaß beim Aufsetzen eines HTPC unter VISTA.....
Ich hab' einen und der läuft prima - sogar mit 1080p24 beim Abspielen von BluRays. Ok - ein paar nervende Dienste (z.B. automatische Indizierung und Defragmentierung habe ich abgeschaltet, weil das Teil sonst permanent auf der Platte rumrödelt...
selbst wen es für hw keine extra vistatreiber gibt, ist es sehr sehr einfach xp treiber im vista dauerhaft einzubinden. ne dicke graka braucht man im büro auch nicht (onboard reicht). mit 2gb ram macht das arbeiten mit nem vernünftigen vista keine probleme. man sollte doch wenigstens den mut haben sich zu testzwecken 2-3 vista büchsen hinzustellen. die kann man ohne registrierung bis zu 240tage laufen lassen. das sollte zum testen reichen. wir waren zuerst auch nicht so begeistert von vista, nun will keiner der testpersonen mehr xp haben. das arbeiten unter nem gut konfigurierten vista ist wesentlich angenehmer un deinfacher als mit xp (auch was die administration angeht)
@gscheitmeier wo liegt das Problem mit Vista und HTPC? Mir ist bis dato noch kein Problem untergekommen...
Also die Zeiten, wo es keine Treiber für Vista gibt sind nun auch vorbei. Die Leute die bei Microsoft arbeiten sind nicht immer alle so blöd wie sie hingestellt werden. Sicherlich ist auch nach meinen Erfahrungen z.B. in einem Unternehmen gewisse Vorplanungen gefragt, was spezielle Software betrifft, aber ein ordentliches konfiguriertes Vista 32Bit stellt da keine Probleme dar. Ich habe auf dem Privatrechner auch Vista, welches mir wesentlich schneller vorkommt wie das XP. Und was bezahlt man doch heute für 3GB Arbeitsspeicher? Das ist doch im Gegensatz zu früher ein Witz. 40€? Wichtig in einem Unternehmen ist doch der Speed wie die Leute dort arbeiten können und was will ich mit dem besten Quadcore wenn das Betriebssystem damit nicht klar kommt bzw. den nicht ausreizen kann. Und Workstations im Unternehmen unter Linux zu fahren ist auch der allerletzte Witz. Ich empfinde Linux in keinerlei Hinsicht als Konkurrenz zu Microsoft. Es hat nur einen Vorteil für mich, es ist billiger. Die Nachteile? Mangelnde Software,
mangelnde Erfahrungen des Otto-Normal-Verbrauchers? Überhaupt nicht denkbar. Zeit ist Geld. Das hab ich bei Windows ganz schnell drin.