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Dells zweites Ubuntu-Notebook
Quelle : Tom's Hardware DE – Kategorie : Weiteres aus Consumer Electronics
Tags: XPS-M1330, Dell, Ubuntu, Linux 2 Kommentare
Ein Notebook mit vorinstalliertem Ubuntu-Linux bringt Dell exklusiv in Deutschland auf den Markt. 850 Euro sind für die Grundversion des 13,3-Zoll-Rechners zu bezahlen.
Dell hat augenscheinlich viel Erfolg mit Notebooks, die mit Ubuntu ausgeliefert werden. Der erste Dell-Mobilrechner, bei dem auf Windows verzichtet wurde, ist das 450 Euro teure Inspiron 6400n. Und das wird auf der Homepage der Texaner als ausverkauft gemeldet: »Auf Grund einer noch nie dagewesenen Nachfrage« bedauert Dell, keine exakten Lieferzeiten dafür garantieren zu können.
Ob das beim neuen XPS M1330 auch so sein wird, bleibt abzuwarten. Es setzt ebenfalls auf das Linux-Betriebssystem (Ubuntu 7.10), ist jedoch mit 850 Euro fast doppelt so teuer. Herzstück ist ein 1,66 GHz schneller Core-2-Duo T5450 von Intel (667 MHz Frontsidebus, 2 MByte L2-Cache). Ein GByte RAM sowie eine 120-GByte-Festplatte setzt der Hersteller ein. Die Grafikbeschleunigung übernimmt Intels Graphics Media Accelerator X3100.
1280 x 800 Bildpunkte (WXGA) soll das 13,3-Zoll-Display darstellen. Die weitere Ausstattung besteht unter anderem aus einem WLAN-Modul (802.11 a/b/g) und einer 2-Megapixel-Kamera. Als optisches Laufwerk wurde ein DVD-RW-Brenner im Slot-in-Format verbaut. Wer Ubuntu-Unterstützung möchte, bekommt sie ab 60 Euro für 30 Tage; 250 Euro sind für ein Jahr Support fällig. Die Garantiezeit beträgt ein Jahr, kann aber ebenfalls ausgeweitet werden.
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In der Dell-Aufstellung fehlt ein Linux-Notebook mit dedizierter Grafik - z.B. ein AMD-Gesamtpaket mit Turion X2 und Mobility Radeon HD2xxx/3xxx.
Das XPS M1330 kann bei Dell mit Geforce 8 Chips ausgerüstet werden, Radeons sind unter Linux durch schlechte Treiber instabil und laufen wesentlich langsamer als unter Windows.
Die Treiber von Nvidia funktionieren meistens problemlos.
Mfg