»Die 5-Prozent-Hürde knacken« – Die Piratenpartei im Interview
Thomas Melchinger, Direktkandidat der Piratenpartei, über Ziele bei der Bundestagswahl, die Berichterstattung in den Medien und den Möglichkeiten seiner Partei nach einem Scheitern bei den Bundestagswahlen. Mehr
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Gaming-Performance auf 6 Windows-Generationen im Vergleich
Mit jeder neuen Windows Version erfährt das Betriebssystem mal mehr, mal weniger starke Veränderungen. Wir haben untersucht, wie sich diese Veränderungen auf die Gaming-Performance auswirken und haben Spiele auf mehreren Windows-Versionen getestet. Mehr
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Pcvisit: Fernhilfe für XP und Vista
Wer die PC-Probleme anderer Menschen lösen will, muss nicht unbedingt zu ihnen hinfahren. Fernhilfe übers Internet ist da deutlich effizienter. Der Helfer holt sich die Windows-Oberfläche des Hilfesuchenden auf seinen Rechner und zeigt, wie es geht. Mehr
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Yahoo in der Microsoft-Klemme: Google-Deal geplatzt
Nächste NewsErst pokerte Yahoo so hoch, bis Microsoft die Reißleine zog. Jetzt platze ein großer Werbedeal mit Google. Kleinlaut wendet sich Yahoo nun wieder an Microsoft und deutet Übernahmebereitschaft an.
Noch im Sommer verlangte Yahoo-Chef Jerry Yang 37 Dollar pro Aktie oder umgerechnet 53 Milliarden Dollar für seinen Konzern. Microsoft wollte nur von 31 auf 33 Dollar nachbessern. Nach der Kreditkrise und einem geplatzten Werbevertrag mit Google sank der Kurs der Yahoo-Aktie auf knapp 14 Dollar – keine guten Karten, um in erneute Übernahmeverhandlungen mit Microsoft zu gehen. Yangs neueste Äußerungen klingen eher verzweifelt. So sagte er am Mittwoch auf einer Konferenz in San Francisco: "Das Beste, was Microsoft heute tun kann, ist, Yahoo zu kaufen". Der Verwaltungsrat von Yahoo sei "offen für alles", meinte Yang.
Gestern beendete Google die Zusammenarbeit mit Yahoo. Werbekunden waren erbost über die Marktmacht der beiden Unternehmen. Experten zufolge würden Google und Yahoo 80 Prozent des Werbemarktes für Suchmaschinen dominieren. Dies rief auch die Kartellbehörden auf den Plan. Google entschied sich letztendlich, nicht eine gerichtliche Auseinandersetzung zu suchen und kündigte den Werbevertrag.
Quelle: Golem


Tja, wenn man den Hals nicht vollkriegt....
...kriegt M$ Juhuuu für die Hälfte.
Hochmut kommt vor dem Fall...
Tja, das kommt dabei raus, wenn man sich in Geschäftsentscheidungen von Ideologie blenden lässt. Ich gönne es den Chefs von Yahoo von ganzem Herzen - nur scheisse, dass es wieder die kleinen Angestellten ausbaden dürfen.