Anticopy: Kopierschutz für Ebay-Beschreibungen und Texte
Nie wieder geklaute Artikelbeschreibung bei Ebay. So einfach schützen Sie ihre Arbeit vor unerlaubtem Kopieren. Der Anticopy-Schutz ist für Privatanwender kostenlos. Mehr
-
Internet-Zensur: Schlammschlacht mit Potenzial zum Polit-Skandal
Die Mitzeichnungsfrist der Petition gegen die geplanten Internet-Sperren ist zu Ende. Die Parteien haben sich positioniert, Fassungslosigkeit macht sich bei Internet-Nutzern breit. Wurde die Öffentlichkeit gezielt falsch informiert? Mehr
-
Windows mit 64 Bit: Wo der Motor stottert
Hardware- und Software-Unterstützung für 64-Bit-Systeme stehen zur Verfügung, allerdings läuft vieles noch immer nicht reibungslos. Wir haben zusammengefasst, was Sie wissen und beachten sollten. Mehr
Populärstes Produkt
Partner
Microsoft könnte Yahoo-Angebot erhöhen
Nächste NewsErneut kommt ein wenig Bewegung in den Übernahmekampf zwischen Microsoft und Yahoo: Schätzungen von Analysten zu Folge könnte Redmond sein Angebot um 10 Prozent erhöhen.
Es ist zwar nur ein Gerücht, wird aber in den USA heiß diskutiert: Der Preis, den Microsoft bereit ist, für die Übernahme von Yahoo zu zahlen, könnte sich um rund 10 Prozent erhöhen. Bislang rückte Microsoft von seiner Offerte nicht ab: 31 US-Dollar pro Yahoo-Aktie legt Redmond auf den Tisch, und nicht mehr.
Ein Marktbeobachter der Citigroup, Mark Mahaney, geht nun aber davon aus, dass Microsoft mittlerweile 34 Dollar pro Yahoo-Anteilsschein springen lassen könnte, um den Sack endlich zuzumachen. Der Firmenwert von Yahoo würde dadurch von 44,6 auf knapp 50 Milliarden US-Dollar (33 Milliarden Euro) steigen.
Den Deal halten Analysten für immer wahrscheinlicher: Obwohl Yahoo weiter auf der Suche nach »strategischen Alternativen« sei, scheint ein Konkurrenz-Angebot laut Beobachtern nicht in Sicht. Andererseits werde Microsoft weiter mit allen Mitteln versuchen, sich über den Yahoo-Kauf als Konkurrent gegenüber Google im Online-Advertising-Business zu positionieren.
Gleichzeitig versucht Yahoo, sich für Microsoft möglichst unattraktiv zu machen. So ist der Internetkonzern nun der Initiative OpenSocial beigetreten und gehört damit neben Google und MySpace zu den Gründungsmitgliedern der Vereinigung zur Förderung von Softwarestandards für soziale Netzwerke. Die Allianz richtet sich vor allem gegen die erfolgreiche Seite Facebook — die von Microsoft finanziert wird: Im Herbst 2007 erwarb Microsoft 1,6 Prozent der Facebook-Anteile für rund 240 Millionen US-Dollar. Facebook setzt auf eigene, zu lizenzierende Programmierschnittstellen, mit Hilfe derer externe Entwickler Programme für die Social-Netzwerke schreiben können. Das genaue Gegenteil will OpenSocial: Eine offene Standard-Schnittstelle entwickeln, mit der Programmierer auch ohne Lizenzzahlungen Applikationen schreiben können.
Quelle: Tom's Hardware
-
Vorherige News
High End 2008 Vorschau: Klangkultur &... -
Nächste News
RSD5: Lautloser Lüfter für Notebooks
oh man....33Milliarden €
Na mal schauen ob Microsoft noch Lust hat zu erhöhen bzw. wann die keine Lust mehr haben zu erhöhen.