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Canopus und Matrox

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19:00 - 02/08/2004 von Alexandro Urrutia

Fortgeschrittene Anwender, die lieber Hard- und Software trennen beziehungsweise von verschiedenen Herstellern beziehen, können auf ADVC-Reihe von Canopus getrost zurückgreifen. Angefangen beim "kleinsten" Modell, dem ADVC-50 für knapp 200 Euro, bis hin zum ADVC-300 für 600 Euro verfügen alle über einen S-Video-, einen Composite-Video- und einen RCA-Eingang (2x Cinch, rot-weiss) und -Ausgang. Der ADVC-50 besteht aus einer PCI-Karte und einer Anschlussbox für den Einbau in den 5,25"-Schacht, während alle anderen als externe IEEE-1394-Lösung die Daten über die Firewire-Schnittstelle in den PC/MAC einspeisen. Der Preisunterschied erklärt sich aus der Ausstattung der größeren Modelle mit akkurateren A/D-Wandlern, hochwertigeren Anschlussbuchsen und Spezialfiltern zur Bildverbesserung und -stabilisierung. Alternativ bietet sich in dieser Preisklasse um die 600 Euro noch die Echtzeit-MPEG/DV-Videoschnittkarte Matrox RT.X10 an, mit der neben MPEG-2-Aufnahmen in Echtzeit, bereits fortgeschrittene Videobearbeitung möglich wird. Zum Lieferumfang gehören hier außerdem die SE-Versionen von Adobe Premiere Pro, Encore DVD und Audition. Das ist bereits ein lohnender Mehrwert für den Preis.

Mal kein Brenner: Plextor liefert eine Capture-Lösung, die Videodatenströme nicht nur in das MPEG- sondern auch in das beliebte DivX-Videoformat wandelt.
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