Das System konnte uns im Test überzeugen, denn die Leistungen stimmen und die Installation ist denkbar einfach. Nach dem Einstecken von Strom- und SATA-Kabeln muss der Host-PC lediglich hochgefahren werden - das Acuta 4S wird von herkömmlichen Systemen auf Anhieb als gewöhnliche SATA-Festplatte erkannt.
Als sinnlos müssen wir das LC-Display an der Vorderseite aburteilen; auch die mitgelieferte Software hat letzten Endes keinen wirklichen Mehrwert. Hier ist das Konzept offensichtlich zu dominant, denn das Acuta 4S soll in erster Linie einfach zu handhaben sein.
Ein Verzicht auf die LED-Anzeige würde eventuell noch geringe Preiskorrekturen seitens des Herstellers ermöglichen, doch bei einem Grundpreis von 700 Euro kann von einem Schnäppchen keine Rede sein. Der Kunde erhält zwar eine einfach funktionierende Speicherlösung auf RAID-Basis, dazu müssen jedoch noch bis zu vier Festplatten hinzugerechnet werden.
Extern mit RAID: Proware DP-405CI
Externe Festplatten können den Anforderungen bezüglich Datensicherheit oft nicht genügen. Proware bietet externe Speichereinheiten, die per USB/Firewire angebunden werden und ein RAID-Array verwalten.
Backup auf Plattenspeicher: 5 Alternativen zum Band
Wir wollten wissen, wie gut es sich ohne Bandlaufwerke leben lässt und haben fünf Backup-Lösungen für mittlere Datenaufkommen ausprobiert. Accordance, Highly Reliable Systems, Iomega und StorCase gehen mit verschiedensten Konzepten an den Kunden.
Scheiben statt Bänder: Iomega REV
Das REV ist Iomegas neueste Speicherlösung für Backup und Datenarchivierung. Kleiner als eine 3,5-Zoll-Diskette, bequem wie eine Festplatte und zuverlässig wie eine teure Streamer-Lösung - so soll das 35 GB fassende REV sein. Was sagt das THG-Labor dazu?
