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Der mit Kohlefasern überzogene Deckel des Notebooks ist leichter und doch stärker als Aluminium. Das allein zeigt schon, dass es sich hier nicht um ein Allerweltsgerät handelt. Das knallrote Ferrari 3200 sagte schon von ferne etwas über seinen Besitzer aus, ebenso das Modell 4000. Der Hochglanzlack leuchtet wie ein frisch geputztes Stoppschild. Er sieht lässig aus und sollte eine Weile aktuell bleiben.

Sehr lässig, man sollte allerdings nicht versuchen, sich damit vor Kugeln zu schützen.
Das "Armaturenbrett" ist mit einem speziellen gummierten Verbundmaterial überzogen. Einerseits fühlt es sich weich an, aber andererseits bietet es guten Halt. Es ist nicht ganz klar, ob dies an die Bodenhaftung der Reifen oder ein griffiges Lenkrad erinnern soll. Auf jeden Fall ist es ein gutes Gefühl, und es wäre schön, wenn mehr Notebooks diese Anregung aufnähmen.
Das Notebook sieht nicht nur gut aus, es verfügt auch über eine reichhaltige Ausstattung. Wie auch bei einem Luxusautomobil erwartet man hier viele, wenn nicht gar alle, erhältlichen Extras. Das Ferrari 4000 entspricht nicht ganz einem Rolls Royce, wo bei Bedarf ein Regenschirm aus der Türverkleidung springt, aber es erfüllt die meisten, wenn nicht sogar alle Ansprüche, die man an einen mobilen Computer stellen kann. Soll er für Büroanwendungen, für Spiele oder zum Abspielen von Filmen eingesetzt werden? Und was, wenn er alle drei Aufgaben mit Bravour meistert?

