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Wie im vergangenen Modelljahr ist Acers Ferrari mit einem AMD-64-Bit-Motor ausgestattet. Anders als bei Sportwagenmotoren kann beim Turion 64-Chip sowohl die Leistung als auch der Verbrauch den Bedürfnissen des Piloten angepasst werden. Die CPU ist somit äußerst energieeffizient. Das ausgeklügelte vollautomatische Powermanagement der Turion 64-Modellreihe hört wie beim Mobile Athlon 64 auf den Namen Powernow.

Bei durchgetretenem Gaspedal schafft er 1,8 GHz, er kann sich aber auch zurückhalten, wenn nicht alle Pferdestärken benötigt werden. Dann werden automatisch Core-Takt und -Spannung auf stromsparende 800MHz respektive ein Volt reduziert. Das System im Test war mit dem Turion 64 ML-34 ausgestattet. Ein mit dem Turion 64 ML-37 versehenes System erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 2,0 GHz.

Für die Aufbereitung der Grafikdaten ist ATIs Mobility Radeon X700 zuständig. Der GPU-Kern ist mit 344 MHz getaktet und der Speicher mit 358 MHz. Mit ihren acht Pixel-Pipelines und sechs Vertex-Einheiten ist diese Karte fast jedem erhältlichen Computerspiel gewachsen. Ob man unterwegs nun mehrere Programme gleichzeitig laufen lassen, Videos anschauen oder sein Lieblingsspiel spielen möchte, das Ferrari 4000 hat damit kein Problem.


