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Im Inneren steckt irdische Hardware

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19:00 - 14/09/2005 von Siggy Moersch

Einblicke ins Innere des vorkonfigurierten Systems

Schraubt man den S-4-Würfel auf, so findet man keine außerirdische, sondern ganz normale terrestrische Hardware vor. Wie schon das Gehäuse ahnen lässt, basieren die Innereien auf ein XPC SB83G5. Seitlich steckt in unserem Testsample eine PCI-Express-Grafikkarte von Nvidia mit 128 MByte Videospeicher. Unter dem großen CPU-Lüfter befindet sich der Motor des Mini-PCs - die CPU. Ein Intel Pentium 4 mit 3.2 GHz kommt zum Vorschein. Als Arbeitsspeicher besitzt der Testrechner einen 512 MByte großen Riegel von Infinion. Der zweite Speicherplatz bleibt in diesem Fall unbenutzt. In unserem Alienware-Rechner stecken drei Laufwerke: ein CD-Brenner mit DVD-Lesefunktionen von Lite-On, eine 80-GByte-Festplatte von Seagate und zuletzt noch ein 3,5-Zoll-Floppy-Laufwerk. In dieser Konfiguration würde der Aera-51 5300 knapp 1500 Euro kosten. (laut Systemkonfigurator zum Testzeitpunkt)

Pentium 4 mit 3.2 GHz für Sockel 775

PCI-Express-Grafikkarte Geforce 6600 GT mit 120 MByte Videospeicher
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